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Stolpersteine für den Trampelpfad

Vorher - Nacher. Soweit das Wesentliche zu Stolpersteinen und Trampelpfad.
Vor über einem Jahr hat die ÖVP einer Aussendung zufolge einen Antrag zur Befestigung des Weges in der Bezirksvertretung eingebracht. Um den Verkehrsvorschriften zu entsprechen wäre auch noch eine anschließende Verlängerung des Zebrastreifens notwendig gewesen. Pointiert schließt die Aussendung: »Nach monatelangen Beratungen und Überlegungen kann man nun das bürgerfreundliche und vernünftige Ergebnis bewundern«. Fairerweise muss ich sagen, dass ich noch keine Zeit hatte, die Sicht der Bezirksvorstehung einzuholen. Sobald sie da ist, werde ich sie nachtragen.
Wie kommentiert ihr die Sache?
4 Kommentar(e) :
[Mail nur bei Anmeldung], vor 1 Jahr
Die Steine sind mir egal.
Ich nehme trotzdem die Abkürzung sofern es nicht gerade regnet.
Es wäre ja auch eine kostengünstige Lösung gewesen einfach ein paar Steinplatten zu verlegen.
Sinnvoller wäre es wenn sich die Bezirksvorstehung endlich der Brücke über die Anton-Baumgartner-Strasse annimmt und für behinderte Menschen oder Mütter endlich eine Möglichkeit schafft diese zu überqueren.
Da ich aber nicht in der Bezirksvorstehung arbeite kann ich die komplizierten Denkvorgänge dort nur eingeschränkt verstehen. ;-D
[Mail nur bei Anmeldung], vor 1 Jahr
wichtig ist auf jeden fall dass mal tage- und wochenlang diskutiert wird, damit es auf jeden fall teuer wird fuer den steuerzahler - egal was das ergebnis ist... :(
[Mail nur bei Anmeldung], vor 1 Jahr
*kopfschüttel* - Schilda lässt grüßen.
[Mail nur bei Anmeldung], vor 1 Jahr
anstatt von vornhinein die wege und gehsteige so anzulegen, daß der kürzeste weg angeboten wird, legt man im nachhinein den menschen steine in den weg.
beamteter sturschädel gegen den "kleinen mann" -
wer gewinnt?