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Wohnpark

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der wohnpark versandelt

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

so stell ich mir rumänien vor 1989 vor. oder die per-albin-hansson siedlung zu ihren schlechtesten zeiten.

aber nein, das ist wohnpark altererlaa am 28.2.2009, also im 21. jhdt.!!!!

 

http://s4b.directupload.net/file/d/1748/5s5g2mvx_jpg.htm

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27 Folgeantwort(en) :

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

MIR ging es um die optik, wenn ich offen auges durch die anlage gehe, ihr seid ordentlich vom thema abgekommen :-(

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» MIR ging es um die optik, wenn ich offen auges
» durch die anlage gehe, ihr seid ordentlich vom
» thema abgekommen :-(

 

Die Optik passt schon so wie sie ist.

Es geht ja auch nicht darum, einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen, sondern darum, dass man Informationen erhält.

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Falsch verstanden, lieber Mitbewohner.

Sicherlich spare auch ich ein, wo möglich.

Nur wenn ich nur überschlagsweise die Installationskosten soiwie die Erhaltungskosten hernehme, rechnet sich das ganze einfach nicht.

Ähnliches wurde schon vor Jahren probiert.

Zwar eine prinzipielle gute Idee im Ansatz nur nicht zu realisieren, denn wenn die Mieterschaft die Gesamtkosten erfährt, gibts sicherlich ein Nein.

Hast Du schon mal Überschlagsweise die Arbeitsstunden, die Materialkosten und die Ausfallsquote der Elektronik samt Röhren bedacht.

Allso allein die Röhren kosten durch das Aus/Einschalen/ Dimmen ein mehrfaches. Die "Sensoren" wie Du sie bezeichnest sind auch keine Güter von Langlebigkeit.

Selbstverständlich kannst Du aber mit Deiner Idee den Mieterbeirat konfrontieren, der für solch Änderungen im Allgemeininteresse zuständig wäre.

Ein ähnliches Projekt bezüglich Stromeinsparung ist jetzt gerade im Garagenbereich B1-2 im entstehen.

 

Bezüglich Heizung bist Du aber schon zu spät dran.

Das gibt es bereits.

Bei der Hausbetreuung gibt es schon a) Heizkörperventile mit sogenanntem Frostschutz b) Heizkörperventile mit Nuillstellung

 

welche(a) kalte Luft von offenen Fenstern erkennen und absperren sowie (b) welche man total absperren kann gegen Kosterersatz von 13.5 Euro/Stück, da Heizkörperventile als Verschleissartikel Mieterangelegenheit sind.

Allerdings werden diese gegen Terminvereinbarung kostenlos von der Hausbetreuung montiert.

Ob es für unsere Heizkörperventile elektronische / mit Fernfühler gibt, weiß ich nicht.

Wenn Du drauf Wert legts, dann könntest Du ja einen abschrauben und damit zur Fa. Herz fahren und nachfragen.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Das mit dem Versandeln des Wohnparks ist so eine Sache.

Eine Ansichtssache nämlich.

Wenn all die "guten" Vorschläge realisiert werden würden, kostet das so ein Vermögen, daß sich das Wohnen hier keiner leisten kann.

Den Leuten die glauben, daß hier etwas gemacht wird, ohne das dies auf die eine oder andere Art nicht alle Mieter zahlen, ist eine Illusion.

ALLES was hier an Leistungen erbracht wird, zahlen wire ALLE.

 

Vorschlag Beleuchtungsreduktion.

Prinzipiell eine gute Idee. Praktisch schaut es so aus, daß dies steuerungstechnisch einen größeren Aufwand bedeuten würde.

Jeden zweiten Leuchtstoffröhrenbalken mit Sensor umrüsten würe imense kaufmännisch nicht rechtzufertigende Kosten verursachen.

Des weiteren werden hier seitens des Autors auch Folgekosten nicht berücksichtigt.

Auch diese Balken halten nicht ewig und sich bei der Anschaffung kostenintensiv.

 

Und die ewige Frage wäre wer soll dies bezahlen?

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Nun, nur weil Energiesparmaßnahmen Geld kosten, willst du sie verweigern?

 

Ist Dir bewußt, daß wir jedes Jahr eine VIERTEL MILLION EURO (also soviel, wie ein ganzes Einfamilienhaus kostet!) dafür ausgeben, daß ein Gang, in dem sich 23 Stunden lang NIEMAND aufhält, beleuchten?

 

Abgesehen davon, daß das Steuerlich absetzbar ist, wäre das eine Investition, die bereits im 2. Jahr Geld einspart und das eingesparte Geld im dritten Jahr die gesammten Investitionskosten eingespielt hat.

 

Nächstes Beispiel:

Austausch aller Heizungsthermostate. Grob geschätzt gibt's 25.000 Stück davon. Die neuen "erkennen" offene Fenster und sind lernfähig, wann wer da ist. Lassen sich programmieren, und auf Wunsch vom Büro aus ein- und ausschalten.

Hier kann ich aber nicht abschätzen, was es "bringen" würde, denn Stom läßt sich leichter "abgrenzen" als Wärme - sprich, die Wohnugen unter heizen die oben mit, und wenn ich im 1. Stock nur mehr die hälfte heize, muß ich im 2. Stock evtl ein bissi mehr heizen.

Trotzdem bin ich üebrzeugt davon, daß es ein generelles Sparpotential gibt.

 

Aber nein, wenn einer der uralt-Thermostate ausgetuscht wird, wird ein mechanischer eingebaut, der um 3 Euro billiger ist, als ein elektronischer.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Und was hat das bitte mit Versandeln zu tun?

Sei froh, dass es so viele Ärzte, Vereine u. andere Institutionen hier gibt.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

ahsoooooo, dir gefällt, wie die tafeln ausschauen?

na dann schau sie dir einmal in "natura" an, ob du dich da nicht auch an die zeiten des eisernen vorhangs erinnert fühlst.

oder hast mich absichtlich mißverstanden?

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Meines - und offenbar nicht nur meines - Erachtens sind die Assoziatioen zu Rumänien an den Haaren herbeigezogen und nicht nachvollziehbar. Ich würde mir dieses Bild nicht in der Wohnung aufhängen, aber das ist auch nicht Sinn und Zweck dieser Hinweistafeln. Ich kann nur anregen darüber nachzudenken, ob es wirklich einen Wandel im Erscheinungsbild des Wohnparks gibt, oder ob es sich nur um eine gemütsbedingte Wahrnehmungsänderung handelt.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

naja, eine "versandelung" gibt es tatsächlich, fällt mir auch auf. aber sie ist nicht so extrem, sondern eine natürliche abnutzungserscheinung. wenn man mit kritischerem blick durch den wohnpark geht entdeckt man schon einige dinge die dringend repariert oder verbessert gehört würden. mir fällt zb immer wieder der durchgang bei der schulpanels schon so richtig extrem und orangener rost rinnt runter.

 

auch im inneren des wohnparks entdeckt man dinge, die nicht mehr so ganz dem stand der dinge entsprechen. da hängen decken-panels in den gängen einige cm runter oder sind - wenn man sie genau betrachtet - nicht sehr genau abgeschnitten. schlimm find ich irgendwie auch die lifte im a und b block, da sieht man dass schon sehr viel abgeschlagen ist.

 

gerade die gangsituation ist für alle die neu einziehen oder auf besuch hier sind eine sehr gewöhnungsbedürftige. zwar ist unter dem plafond noch einiger platz versteckt, er wird aber durch die vorgehängten panels (unter die leitungen versteckt sind) ordentlich verkleinert. auch ist die lösung der leuchtstoffröhren an den türen keine besonders heimelige.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» naja, eine "versandelung" gibt es tatsächlich,
» fällt mir auch auf. aber sie ist nicht so extrem,
» sondern eine natürliche abnutzungserscheinung.
» wenn man mit kritischerem blick durch den wohnpark
» geht entdeckt man schon einige dinge die dringend
» repariert oder verbessert gehört würden. mir fällt
» zb immer wieder der durchgang bei der schulpanels
» schon so richtig extrem und orangener rost rinnt
» runter.
»
» auch im inneren des wohnparks entdeckt man dinge,
» die nicht mehr so ganz dem stand der dinge
» entsprechen. da hängen decken-panels in den gängen
» einige cm runter oder sind - wenn man sie genau
» betrachtet - nicht sehr genau abgeschnitten.
» schlimm find ich irgendwie auch die lifte im a und
» b block, da sieht man dass schon sehr viel
» abgeschlagen ist.
»
» gerade die gangsituation ist für alle die neu
» einziehen oder auf besuch hier sind eine sehr
» gewöhnungsbedürftige. zwar ist unter dem plafond
» noch einiger platz versteckt, er wird aber durch
» die vorgehängten panels (unter die leitungen
» versteckt sind) ordentlich verkleinert. auch ist
» die lösung der leuchtstoffröhren an den türen
» keine besonders heimelige.

 

Ich stimme natürlich zu, dass man einiges besser oder schöner machen kann.

Nur was würde das wohl für ein Geschrei, bei den Mietern geben, wenn man die aufgezählten Mängel alle in Angriff nimmt und saniert?

Scheinbar denken einige immer noch, das gibt es alles gratis....

Meiner Meinung nach gibt es im Wohnpark sehr viel Fehlplanung die jetzt mühsam und kostenintensiv am Laufen gehalten wird.

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» Meiner Meinung nach gibt es im Wohnpark sehr viel
» Fehlplanung die jetzt mühsam und kostenintensiv am
» Laufen gehalten wird.

 

zB?

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Wurde schon von mir beantwortet.

Bitte Thread durchlesen.

Danke.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» Nur was würde das wohl für ein Geschrei, bei den
» Mietern geben, wenn man die aufgezählten Mängel
» alle in Angriff nimmt und saniert?
» Scheinbar denken einige immer noch, das gibt es
» alles gratis....

Ich erinnere mich da dunkel, daß jeden Monat ein paar Euro von meinem Konto weggebucht werden, wovon ein Teil Betriebskosten sind und ein weiterer Teil Miete... Das impliziert eine gewisse Erhaltungspflciht seitens des Vermieters...

 

Abgesehen davon...

Eine Daumen mal pi-Rechunng:

Pro Stock haben wir 240 Stück 18-Watt-Leutstoffröhren.

Macht bei durchschnittlich (incl. Garage, wobei da sinds mehr, aber wurscht...) 27 Etagen.

Also 6480 Stück, ohne die in den Notstiegenhäusern, die geh ich jetzt nicht zählen).

Macht 2799,36 Kilowattstunden am TAG oder (unter der Annahme von 19 Cent/kWh) 194.135 Euro im Jahr nur für die Gangbeleuchtung (oder 500 Euro PRO MIETER!), die 24 Stunden in voller Leistung brennt, und maxmimal 1-2 Stunden pro Tag benötigt wird.

 

Im Bürohaus eines Kunden von mir funktioniert das mit der Beleuchtng so, daß die Leuchtstoffröhren gedimmt werden, wenn niemand da ist. Sowohl in der Garage, als auch in den Büros.

 

Ja, kostet ein paar Euro, 6500 Leuchtsoffröhrenbalken gegen die selbstgesteuerten zu tauschen (das Stück kostet meines Wissens 30 Euro, regelt aber jede einzelne Röhre auf 5 Watt runter und erst wenn jemand vorbei kommt, auf die volle Leistung.

Ebenso einfach zu realisieren wäre es, jede 2. Leutchstoffröhre über Bewegungs- oder Infrarotsensor zu steuern.

Nur - nach 2 Jahren sind die Kosten dafür eingespielt, bloß weiß ich nicht, welche Motivation es dafür gäbe, sowas zu machen, weil die Kosten defakto ja wer anderer tragen muß, als die Ersparnis etwas bringt.

 

» Meiner Meinung nach gibt es im Wohnpark sehr viel
» Fehlplanung die jetzt mühsam und kostenintensiv am
» Laufen gehalten wird.

 

Ich kenn nicht viele Fehlplanungen - also weit weniger als in Neubauten...

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Also das finde ich ist ein sehr guter Vorschlag.

Ich habe mir auch schon oft gedacht, ob es wirklich nötig ist, dass die Leuchtsoffröhren, 24/7 volle Kanne, brennen.

Wenn es eine Option gibt, da Energie zu sparen und man das langfristig auch als Mieter im Geldbörsel spürt, bin ich sofort dabei.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Hi

 

» Also das finde ich ist ein sehr guter Vorschlag.
» Ich habe mir auch schon oft gedacht, ob es
» wirklich nötig ist, dass die Leuchtsoffröhren,
» 24/7 volle Kanne, brennen.
» Wenn es eine Option gibt, da Energie zu sparen
» und man das langfristig auch als Mieter im
» Geldbörsel spürt, bin ich sofort dabei.

 

Ja, klingt gut. Was wollen/können wir unternehmen, um das anzustoßen?

 

Albert

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Meine Schätzung war gar nicht so übel - ich hab in der BK-Abrechunng für 2007 nachgesehen: 260.000 Euro für Strom/Beleuchtung.

Und ich hab nur die Stiegenhäuser gerechnet.

 

Ich werde mal nächste Woche ein Video davon machen, wie das aussieht, wenn man durch eine Garage mit intelligentem Licht fährt, bzw. wenn ich sehr zeitig rauskomme, wie das durch ein intelligent beleuchtetes Büro gehen aussieht, weil ich weiß genau, daß sofort das Argument "Sicherheit" und WBösewichter" kommen wird (wobei genau das gegenteil der Fall ist, denn die Bösewichter werden ja beleúchtet...)

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Na da bin ich ja mal gespannt drauf. zwinkerndes Smiley ;)

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

ich verstehe das nicht ganz - dimmen sich die leuchtstoffröhren selber oder ist es eine bewegungsmelder-sache?

 

wenn eine leuchtstoffröhre 30 euro kostet, dann wird sie sicher schnell gestohlen werden. das ist leider auch die erfahrung die man mit LED-glühbirnen im öffentlichen bereich gemacht hat (!)

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Nein, nicht die Röhre muß gewechselt werden, es sind die Balken.

 

Statt einem "normalen" starter und einer Drossel ist da eine Elektronik drinnen, die einen Sensor hat, der feststellt, ob Leute in der Nähe sind (entweder durch Wärmestrhlung oder Bewegung) und dann entspechend die Leistung erhöht.

 

 

Alternativ kann man auc hso ein Vorschaltgerät nehmen:

http://royal-ts.homeserver.com/scratch/HF_140_TL5C.pdf (ich hoff, der link paßt, ich hab sowas vor einem halben Jahr installiert.

 

Recht praktisch sind auch Solche Geräte in Kombination mit einem Lichtsensor, der autmatisch runterdimmt, wenn mehr Tageslicht da ist...

 

Es gibt allerlei verschiedene Dinge...

 

Möglciheriwese hätten wie die schon, wenn nicht Philips sondern Siemens drauf stehen würde *g*

"Zunge zeigendes Smiley :P

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

»
» Recht praktisch sind auch Solche Geräte in
» Kombination mit einem Lichtsensor, der autmatisch
» runterdimmt, wenn mehr Tageslicht da ist...
»

 

 

Guter Witz.

Die meisten Gänge sind auch am Tag, Stockdunkel, wenn kein Licht brennt. zwinkerndes Smiley ;)

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

in der theorie würde ich es übrigens voll super finden, wenn die leuchtstoffröhren tagsüber von solarpanel-strom betrieben würden. solche panels könnten an der fassade oder am dach der penthäuser (hubschrauberlandeplatz) angebracht werden. die effizienz dieser systeme ist aber leider noch nicht gut genug um das technisch tatsächlich so zu lösen, dass es funktioniert.

 

tja, und das ist leider der nachteil von den "effizienten" gängen vom glück. er hat zwar platz gespart und kann schöne balkone an den außenflächen bauen, aber tagsüber ist es darin stockdunkel. man stelle sich vor jeder dritte stock hätte AUSSEN einen gang und die mieter gingen dann rauf oder runter oder in eine wohnung dieser etage die aber den balkon auf der anderen seite hätte.

 

oder er hätte einen lichtgang einbauen müssen, also ein spalt zwischen wohnungen wo das licht von außen hereinkommen kann. das hätte aber wiederum räume geschaffen die unbenutzt wären. ein anderer trick wäre gewesen einen seitlichen zugang zu den wohnungen zu schaffen, also da wo die fluchtwege sind und die müllschlucker. auch hier gibt es ja tatsächlich tageslicht.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» Nur was würde das wohl für ein Geschrei, bei den
» Mietern geben, wenn man die aufgezählten Mängel
» alle in Angriff nimmt und saniert?
» Scheinbar denken einige immer noch, das gibt es
» alles gratis....

 

naja, wir zahlen aber dafür auch unsere miete. der wohnpark ist einer der effizientesten gebäude österreichs, glück hat ein sehr kostengünstiges system erfunden. vergleicht mal unser haus mit anderen gebäuden und ihr werdet sehen, dass alles hier optimiert wurde. jede wohnung hat die minimalst möglichen außenflächen, beton und baumaterial sind so effizient wie möglich verbaut usw.

 

theoretisch müsste also ein teil unserer miete durchaus dafür da sein das "werkl" in schuss zu halten und auch diverse dinge zu finanzieren die halt irgendwann mal sein müssen. und wir werden sicher irgendwann mal zb unsere fassade, die eingangsbereiche oder die fenster sanieren müssen, was aber bei 10.000 zahlenden mietern ja auch kein problem sein sollte.

 

» Meiner Meinung nach gibt es im Wohnpark sehr viel
» Fehlplanung die jetzt mühsam und kostenintensiv am
» Laufen gehalten wird.

 

welche meinst du da jetzt im speziellen?

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Also ich warte eigentlich schon die ganze Zeit, dass die Fassade im C-Block endlich saniert wird.

War doch immerhin, schon 2x jemand in unserer Wohnung, um die Mängel zu fotografieren und Proben zu nehmen. (Beplattung sehr löchrig)

Termin für eine Sanierung, habe ich jedenfalls bisher keinen erfahren.

 

Ich bezweifle nicht, das Architekt Glück, so effizient wie möglich, an seinem Projekt gearbeitet hat und auch effizient mit Baumaterial und anderen Ressourcen umgegangen wurde.

 

Trotzdem sieht man im Wohnpark wirklich viele offene Mängel.

Einige davon werden immer neue geflickt.

Beispiel: Eingangstüren.

Hat die Mauer da Löcher wird halt drübergespachtelt.

Bis heute hat sich keiner überlegt, dass es einfacher wäre, Türstopper zu montieren, die verhindern, dass die Tür überhaupt an die Mauer ankommen kann.

 

Also Beispiel von Fehlplanung, möchte ich die Qualität, der unterschiedlichen Aufzüge in Alterlaa anführen.

Ausserdem auch die teilweise zu niedrig geplanten Garagen, die es der Feuerwehr und Rettungsdiensten erschweren, direkt zu einem Einsatzort zu gelangen.

Auch die unterschiedlichen Heizungen, in den Blöcken, sind nicht unbedingt ein Zeichen für hochqualitatives Projekmanagement.

Darüber haben wir ja bereits ausführlich diskutiert hier im Forum...

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Ja, Mängel gibt es natürlich. Ob die jetzt vom Architekten, den Planern, den ausführenden Firmen oder wem auch immer herrühren, muss man unterscheiden - hilft aber auch niemandem mehr.

 

Obs jetzt mehr oder weniger im Wohnpark als anderswo ist, möcht ich auch nicht beurteilen. Es scheint mir aber nicht wirklicher schlimmer zu sein.

 

» Also Beispiel von Fehlplanung, möchte ich die
» Qualität, der unterschiedlichen Aufzüge in
» Alterlaa anführen.

 

Naja, die im C-Block sind einfach viel jünger. Hättet ihr gerne unser altes Modell vom A-Block gehabt? zwinkerndes Smiley ;)

 

» Ausserdem auch die teilweise zu niedrig geplanten
» Garagen, die es der Feuerwehr und Rettungsdiensten
» erschweren, direkt zu einem Einsatzort zu
» gelangen.

 

Die Rettungsdienste kommen teilweise heute noch in die Garage. Bei der Feuerwehr stellt sich die Frage meiner Meinung nach nicht.

 

Wenn eine höhere Garage etwas brächte, dann in ganz anderen Fällen. Und in denen ist es auch mit 2,1 Meter machbar, wenn man nur will. Ich habe letzten Freitag eine Übersiedlung im Wohnpark gemacht. Die Firma kam mit dem speziell verlangten Kastenwagen (Vito) und werkte ausschließlich über die Garage.

 

Oder meinst Du, dass wir eine 3,5 m Garage zahlen sollten, damit Bofrost, Biobauern und Paketdienste sich eine Rodel und etwas Fußweg sparen können?

 

» Auch die unterschiedlichen Heizungen, in den
» Blöcken, sind nicht unbedingt ein Zeichen für
» hochqualitatives Projekmanagement.

 

Unterschiedliche Heizungen ...? Ich glaub ich steh auf der "Heiz"leitung zwinkerndes Smiley ;)

 

Albert

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» ahsoooooo, dir gefällt, wie die tafeln
» ausschauen?
» na dann schau sie dir einmal in "natura" an, ob
» du dich da nicht auch an die zeiten des eisernen
» vorhangs erinnert fühlst.
» oder hast mich absichtlich mißverstanden?

 

Nein, verstehe dich nicht absichtlich falsch.

Ich finde die Tafeln optisch ok und kenne sie auch "in Natura".

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

na dann ................

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» na dann ................

 

 

Was konkret, stört dich aber wirklich so an den Tafeln?

Was würdest du verändern?

 

Antworten

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