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Wohnpark

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Wohnpark einmal anders

[Mail nur bei Anmeldung], vor 4 Jahren

Ein Schulkollege hat immer erzählt, dass man berechnet hat, dass man auf der gleichen Fläche anstatt des Wohnparks auch Einfamilien-/Reihenhäuser für die gleiche Bevölkerungsmenge hätte errichten können.

 

http://derstandard.at/1358304274416/Suedchinesisches-Haeusermeer

 

Tja, da haben wir noch einmal GLÜCK gehabt zwinkerndes Smiley ;)

Albert

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6 Folgeantwort(en) :

[Mail nur bei Anmeldung], vor 4 Jahren

Daa kann nur ein Berechnungsfehler sein. 10.000 Menschen auf dem Alt Erlaagrundstück in Reihenhäusern? Und die Infrastruktur noch dazu. Das geht sich nie aus.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 4 Jahren

» Daa kann nur ein Berechnungsfehler sein.

 

oder eine alte urban legend zwinkerndes Smiley ;)

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 4 Jahren

man kann sich's ja auch ausrechnen: es sind ca. 400 x 400 meter grundfläche auf der ca. 10.000 leute wohnen, also 160.000 m² = 16 m² pro person. bin mir nicht sicher ob das sehr wohnenswert wäre so ohne garten. auf die 16 m² müssen ja auch infrastruktur untergebracht werden, straße etc.

 

kommt dazu dass der wohnpark sogar noch viel effizienter sein könnte, z.b. indem man oben noch weitere 10 stockwerke draufgegeben hätte (er hätt's ausgehalten) oder indem man den park etwas verkleinert hätte (der derzeitige abstand ist 180 meter, auch mit 100 meter abstand wären es noch bewohnbar gewesen).

 

übrigens: würde man vom stephansdom bis nach bratislava jeweils zwei wohnparks nebeneinander in einem streifen bauen, könnte man alle wiener, bratislava bewohner sowie alle grazer, salzburger und linzer in dieser 800 meter breiten stadt unterbringen zwinkerndes Smiley ;)

 

wien, linz, graz, salzburg und bratislava würde da komplett reinpassen! und theoretisch wäre alles mit nur einer ubahn linie miteinander verbunden. die hätte dann allerdings realistischerweise ca. 70 stationen, aber immerhin. würde man die ubahn - so wie in new york - mit einer "high speed" zweiten linie bauen (die nur jede 10. station anfährt), so wäre das die wohl effizientest erschlossene zone europas.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 4 Jahren

Für einige ist der Wohnpark schon zu viel des Guten. Ich denke daher, es ist gut, dass er nicht noch dichter geworden ist.

 

Ich würde einmal vermuten, dass bei der Fläche auch das Retentionsbecken zum Wohnpark gezählt worden ist. Dann ist die Rechnung auch noch nicht viel besser, aber es wird vielleicht etwas realistischer.

 

Dieses Schülergequatsche hat für mich etwas an Aussagekraft gewonnen, als ich vom verdichteten Flachbau gehört habe, mit dem sich die Architekten in den 60/70er Jahren beschäftigt haben. z.B. in Maria Enzersdorf in der Nähe vom Admira-Stadion.

 

Das kann schon sein, dass da einige Anhänger argumentiert haben, dass man sowas auch annähernd hätte hinstellen können.

 

Ich habs nicht uninteressant gefunden. Wählen würde ich jedoch eindeutig die geGLÜCKTe Variante.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 4 Jahren

[Mail nur bei Anmeldung], vor 4 Jahren

Witzig zwinkerndes Smiley ;) Würd nur gern wissen, was davon echt ist und was nicht.

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