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Themen:

 

Videoüberwachung

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Es gab zu diesem Thema in diesem Forum schon mal einen Thread mit lebhafter Diskussion. Ich erinnere mich noch an einige Argumente, von Videoüberwachungsgegnern, die ich durch einen konkreten Fall von Vandalismus, der sich vorige Woche zutrug, widerlegen kann.

Zwischen Fr. 17h und Sa. 11h wurden in einem Eingangsbereich Gipskartonplatten und Fliesen eingeschlagen. Die Täter konnten anhand von Bildern aus Überwachungskameras rasch überführt werden.

 

Hier zwei von vielen Irrtümern von fanatischen Überwachungsgegnern und ihre Aufklärung:

Irrtum # 1: Videoüberwachug führt nicht dazu, dass strafbare Handlungen nicht begangen werden sondern nur dazu dass sie sich örtlich verschieben:

Dieser Vandalenakt wurde TROTZ Videoüberwachung begangen. Es gibt offenbar Täter, die so dumm, so narkotisiert oder so gleichgültig sind, dass sie sich bei ihren Taten filmen lassen.

 

Irrtum # 2: Mit Videoüberwachung werden keinen strafbaren Handlungen aufgeklärt:

Ganz offensichtlich falsch. Es ist zwar im konkreten Fall durchaus möglich, dass der Fall auch auf andere Weise hätte geklärt werden können. Das ist allerdings weder wahrscheinlich noch wäre es derart einfach für die Polizei gewesen. Ein banaler Akt von Vandalismus darf selbstverständlich nicht die Polizei lähmen, es können logischerweise nur sehr begrenzte Ressourcen in die Klärung eines solchen Falls investiert werden. Dank Videoüberwachung war der Ermittlungsaufwand sehr gering.

 

 

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47 Folgeantwort(en) :

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Mit rationalen Argumenten wird man zwar religiöse Überzeugungen nicht ändern können. Für alle, die sich sachlich mit dem Thema auseinandersetzen, hier ein Argument für Videoüberwachung:

 

http://wien.orf.at/news/stories/2533084/

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Hallo,

 

beim Mitlesen der ganzen Für und Wider setzt schön langsam bei mir etwas Meinungsbildung ein ...

 

» Irrtum # 1: Videoüberwachug führt nicht dazu,
» dass strafbare Handlungen nicht begangen werden
» sondern nur dazu dass sie sich örtlich
» verschieben:
» Dieser Vandalenakt wurde TROTZ Videoüberwachung
» begangen. Es gibt offenbar Täter, die so dumm, so
» narkotisiert oder so gleichgültig sind, dass sie
» sich bei ihren Taten filmen lassen.

 

Ich glaube nicht, dass man von diesem Fall auf die Allgemeinheit schließen kann. Ist es nicht sogar denkbar, dass es von der Art der Überwachung abhängt, ob es zu Verlagerungen kommt oder nicht?

 

Beispiel A:

Eine dauerhafte Überwachung, z.B. eines Stiegenhauses. Ob live oder nur aufgezeichnet, ich kann mir vorstellen, dass es sich in einem bestimmten Rahmen herumspricht. Natürlich wird dort auch trotz Kamera etwas passieren - man denke an Ortsfremde, Neulinge, Unwissende und besonders Mutige. Vielleicht wird man sich auch daraus einen Spaß machen und es erst recht dort so probieren, dass ohne Kamera nichts vom Täter zu erkennen ist. Darüberhinaus würde ich allerdings von einer Verlagerung ausgehen, auf die Lifthalle, die Lifte, die Autos in den Garagen, ...

 

Beispiel B:

Nach dem Zufallsprinzip, entsprechend aktuellen Vorkommnissen bzw. erst recht lange zurückliegenden Ereignissen werden die Überwachungsstandorte variiert. Eine wirkliche und dauerhafte Verlagerung ist schwer vorstellbar, oder?

 

Soweit wir wissen, wird bei uns Beispiel B praktiziert. Ich behalte mir auch jetzt noch etwas Vorbehalt in meinem Denken über Überwachung, aber von daher scheint mir, als hätten sich die Verantwortlichen das schon ganz gut überlegt - Gratulation!

» Irrtum # 2: Mit Videoüberwachung werden keinen
» strafbaren Handlungen aufgeklärt:
» Ganz offensichtlich falsch. Es ist zwar im

 

Da muss ich Dir eindeutig recht geben. Auch den "Wagerlwerfer" hat man ja so erwischt - es sind also auch keine Einzelfälle.

 

Auch was den Aufwand betrifft, kann ich zustimmen. Wenn einmal die Infrastruktur und Routine da ist, ist der Aufwand relativ gering.

 

Albert

 

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Wie mir heute zu Ohren gekommen ist, hat der Sicherheitsdienst in Alterlaa, keine eigene Kameraüberwachung.

Die Kameraüberwachung, hat lediglich die HV zur Verfügung.

Ausserdem, hat man in den Garagen an einigen Punkten keine Kameras montiert und nur eher in den Eingangsbereichen.

Bestätigt wurde mir auch, dass die Beleuchtung in den C-Garagen absolut mangelhaft ist und viel heller gestaltet gehört. (was ich ja schon die ganze Zeit sage)

Ein Autoknacker z.B geht also einfach tiefer in die Garage, wo keine Autos sind.

Echt ein schlechter Witz ist auch, dass die HV, angeblich nicht mit dem Sicherheitsdienst, bei der Überwachung mit den Kameras, zusammenarbeitet.

Ich frage mich jedenfalls, wofür die HV dann Kameras braucht, wenn der Sicherheitsdienst nicht mit einbezogen wird?

Echt ein Flop!

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Weil kein Menschenauge sehen darf, was die Kameras aufnehmen!

 

Sondern erst NACHDEM etwas passiert ist.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Für mich stellt Kameraüberwachung, eine Präventivmassnahme dar.

Erst zu reagieren, nachdem etwas passiert ist, kann für mich auch nicht die Lösung sein.

Besser man arbeitet permanent zusammen und sorgt so dafür, dass nichts passiert.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Tja - so ists aber nicht.

 

Und - abgesehen davon:

Was sollte es bringen - angenommen irgendwer hockt rund um die Uhr vor einem Monitor und sieht, daß in der Garage B3 auf Parkplatz 123 jemand in ein Auto einbricht.

 

Was soll da noch verhindert werden?

 

Abgesehen davon hat sich in zahlreichen Fällen das gesammelte "Beweismaterial" entweder als Unbrauchbar herausgestellt, oder als Eigentor für den Überwacher.

 

Ein Beispiel dafür - und das ist jetzt nix an den Haaren herbeigezogen, sondern in den überwiegenden Fällen so, daß eine Strafverfolgung der Täter quasi unmöglich ist: Tankdiebstahl.

 

In etwa 2/3 der Fälle wird zuerst bei einem anderen Auto das Kennzeichen gestohlen, getankt ohne zahlen, und dann (je nach Lust und Laune) das Kennzeichen wieder auf das ursprüngliche Auto montiert.

 

Die Folgen:

- jede menge Ärger für den, dem die Kennzeichen gestohlen wurde

- zahlreiche Bestrafungen von Unschuldigen

- hohe Schadensersatzforderungen gegen Tankstellenächter

- Aussichtslosigkeit bei der Verfolgung der "echten" Täter

 

Und langsam wird wieder von Überwachung auf Personal umgestellt, weils billiger ist, als die Diebe nicht belanngen zu können, oder die Strafen für falsche Anzeigen zu bezahlen.

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Und warum? Ich finde sehr wohl das es sinnvoll wäre wenn der Sicherheitsdienst Kameras hat, denn dann sehen sie was passiert und wenn er einen Kollegen hinschickt - der in der Nähe ist, kann schneller etwas getan werden.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Das ist zum Glück verboten!

Es wäre eine verletzung der Perönlichkeitsrechte der Mieter.

 

Abgesehen davon würde es nix bringen, weil niemand so schnell vor Ort sein kann.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Und warum darf sich die HV das dann ansehen? Ist das nicht dann auch Verletzung der Persönlichkeitsrechte?

 

Im Prinzip geht es doch um unsere Sicherheit, oder?

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Das darf sie natürlich auch nicht!

 

Es wird nur gerne so verkauft, daß dem so wäre. Und manche gucken halt zuviel CSI oder sonstige Serien.

 

Und was die Sicherheit betrifft - nein, darum gehts nicht, bzw. wäre es ein Irrtum zu glauben, daß es mehr Sicherheit brächte.

 

AE ist sehr sicher, viel mehr verhindern läßt sich nicht, bzw nur um einen sehr hohen Preis.

 

Ich meine, was sollte eine Kamera daran ändern, wenn sie irgendwer auf einem Monotor sieht, daß jemand ausgeraubt wird? Der Räuber ist nach einer Minute weg. So schnell ist niemand da. Und das personal, das erforderlich wäre, um alles im Blick zu haben, konnte man sinnvoller auf Streife einsetzen....

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Es ist bedauerlich, dass der Sicherheitsdienst u. die HV das nicht darf.

Das hat sicherlich nichts damit zu tun, dass man zuviel CSI schaut.

 

Es brächte meiner Meinung nach, nämlich durchaus mehr Sicherheit für alle Bewohner.

Prävention ist jedenfalls ein Argument, dass man nicht so einfach wegwischen kann!

Und ich finde nicht, dass man hier keinen hohen Preis zahlt, wenn man neuralgische Punkte, die ohnehin schon "bekannt" sind dann auch überwacht.

Ich halte es auch für kühn, einfach zu behaupten, dass AE ohnehin sicher ist.

Ist man nicht wachsam, kann sich das rasch verändern.

Ausserdem beweisen diverse Vandalenakte, Autoeinbrüche, Terrasseneinbrüche, dass AE doch noch nicht so ganz sicher ist, auch wenn diese natürlich nicht dauernd vorkommen.

 

Die Kamera ändert vielleicht nicht, dass jemand ausgeraubt wird.

Sie kann aber dazu beitragen, den Täter rascher zu überführen und dingfest zu machen.

Warum wohl rüsten z.B alle Banken diesbezüglich auf und haben damit eine hohe Erfolgsquote?

 

Der Räuber mag ja in einer Minute weg sein.

Aber wie wir ja jetzt wissen, hat der Sicherheitsdienst nun Funkgeräte.

Gibt es jetzt also Videokameras die sich HV und Sicherheitsdienst in so einem Fall teilen, sieht man wohin der Täter läuft.

Der Sicherheitsdienst kann sich dann mit den Infos von den Kameras, über Funk koordinieren und den Täter so stellen und der Polizei übergeben.

Und das ist sicher kein CSI....

 

 

 

 

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Bitte nicht mißverstehen, ich bin nicht grundsätzlich gegen Überwachung, und ich bin sehr wohl der Meinung, daß überdurchscnittlich gefährdete Orte auch überwacht werden sollen - NUR: eine Bank mit einem Stiegenhaus zu vergleihen ist da schon ein bissi schräg.

 

» Es ist bedauerlich, dass der Sicherheitsdienst u.
» die HV das nicht darf.

Nein, das ist nicht bedauerlich, sondern es ist gut, daß unsere Gesetze da klare Grenzen ziehen.

 

Was kommt als Nächstes? Filmen der Balkone um rauszufinden, wer am Balkon kifft (siehe Forumsthema von vor etwa einem Jahr...)?

 

Oder gleich Überwachung IN den Wohunngen? "Gegen häusliche Gewalt"

 

» Prävention ist jedenfalls ein Argument, dass man
» nicht so einfach wegwischen kann!

Das will ich ja garnicht.

 

» Und ich finde nicht, dass man hier keinen hohen
» Preis zahlt, wenn man neuralgische Punkte, die
» ohnehin schon "bekannt" sind dann auch überwacht.

Nur hat da die langjährige Erfahrung gezeigt, daß das dazu führt, daß sich die Bösewichter um ein paar Meter woanders hin geben. Er wird nicht weniger unterm strich - nur woanders.

"Oh heiliger Sankt Florian - verschon mein Haus, zünd's and're an!"

 

» Ich halte es auch für kühn, einfach zu behaupten,
» dass AE ohnehin sicher ist.

Wieso?

Die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Verbrechens zu werden, ist etwa 1/10 vom Bezirksschnitt.

 

» Ist man nicht wachsam, kann sich das rasch
» verändern.
» Ausserdem beweisen diverse Vandalenakte,
» Autoeinbrüche, Terrasseneinbrüche, dass AE doch
» noch nicht so ganz sicher ist, auch wenn diese
» natürlich nicht dauernd vorkommen.

Ganz sicher sein kanns aber nie.

 

» Die Kamera ändert vielleicht nicht, dass jemand
» ausgeraubt wird.
» Sie kann aber dazu beitragen, den Täter rascher
» zu überführen und dingfest zu machen.

Was aber bist jetzt immer nur die Kameras der Bankomaten geschafft haben.

 

 

» Der Räuber mag ja in einer Minute weg sein.
» Aber wie wir ja jetzt wissen, hat der
» Sicherheitsdienst nun Funkgeräte.
» Gibt es jetzt also Videokameras die sich HV und
» Sicherheitsdienst in so einem Fall teilen, sieht
» man wohin der Täter läuft.
» Der Sicherheitsdienst kann sich dann mit den
» Infos von den Kameras, über Funk koordinieren und
» den Täter so stellen und der Polizei übergeben.
» Und das ist sicher kein CSI....

 

Nochmal meine frage: Wer soll die 20 Leute bezahlen, die die ganze Zeit nix anderes machen, als Bilder gucken?

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Als ich denke nicht, dass ich sie missverstehe.

Sie schreiben immer, sie seien nicht gegen Videoüberwachung.

Wenn man aber vorschlägt, die Videoüberwachung, an neuralgischen Punkten, zu erweitern, also z,.B. Haupteingang Eingangsbereich, Notstiegen,Lifte Einstiegsbereich, Garage Eingangsbereiche zu den Liften innen, sind sie dann sehr wohl dagegen.

 

Ich habe nie verlangt oder vorgeschlagen, dass man auf Balkonen, in den Gängen der Mieter, oder gar in den Wohnungen der Mieter, Kameras montieren soll.

Allein solche Gedanken daran, finde ICH ein bissi schräg. zwinkerndes Smiley ;)

Auch ich möchte, dass eine klare Grenze gezogen wird und Privatsphäre, für die Mieter, gegeben ist.

Sie wischen das Argument der Präventation dadurch doch weg, wenn sie nicht dafür sind, die Videoüberwachung intelligent zu erweitern.

 

Es ist klar, dass Bösewichte durch Videokameras nicht 100% fernbleiben werden.

Natürlich können sie auch ein paar Meter weiterziehen.

Aber wenn man eben Videokameras so montiert, dass einem Bösewicht, weiterziehen um ein paar Meter, möglichst schwer gemacht wird, ist das für mich ein Argument für die Videoüberwachung.

 

Also ich weiss nicht, woher sie Ihre Statistik mit 1/10 nehmen.

Es kann jedenfalls nicht verkehrt sein, Präventivmassnahmen zu setzen um die Sicherheit, für alle Bewohner im Wohnpark stabil zu halten.

Sie scheinen die Ideologie zu haben, erst dann zu handeln, wenn etwas passiert.

 

Es stimmt nicht, dass nur die Kameras der Bankomaten es geschafft haben, Täter zu überführen.

Als Beispiel möchte ich England anführen.

Dort gibt es eine sehr gute Kameraüberwachung, wodurch viele Täter nach kurzer Zeit überführt werden konnten.

Auch im Wohnpark wurde das drogensüchtige Pärchen, dank Videokameras, nach kurzer Zeit dingfest gemacht.

 

 

Warum brauchen sie 20 Leute?

Die Videoüberwachung, ist ja bereits bei der HV vorhanden.

Alles was man noch tun muss, ist den grünen Kiosk, wo der Sicherheitsdienst, vorher drinnen war, (inklusive Überwachungsmonitoren), wieder zu beziehen u. die Videoüberwachung zu adaptieren.

Das kann dann 1 Mitarbeiter, der ohnehin immer präsent ist, und bei einem Vorfall, seinen 2 Kollegen die im Wohnpark Streife gehen, über Funk mitteilen.

Also braucht´s keine 20 Leute sondern nur den Willen etwas zu verändern u. eine gut kalkulierte Investition, um die vorhandene Infrastruktur zu verbessern.

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» Als Beispiel möchte ich England anführen.
» Dort gibt es eine sehr gute Kameraüberwachung,
» wodurch viele Täter nach kurzer Zeit überführt
» werden konnten.

 

 

Sorry, aber das stimmt nicht:

 

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/448654/index.do

 

Zitat:

"Gestützt wird Schaars These durch Erfahrungen aus London. Ebendort bezeichnet der Leiter des Bereichs Videoüberwachung bei Scotland Yard, Mike Neville, das gigantische Überwachungssystem der Themse-Metropole wörtlich als „Fiasko“. Trotz Investitionen in der Höhe von 300 Millionen Euro seien weder bei der Verbrechensprävention noch bei der Deliktsaufklärung die erwarteten Effekte eingetreten. Im Gegenteil. So liege die Aufklärungsquote in jenen Teilen Londons, die besonders dicht mit Kameras überwacht werden, unter dem Gesamtdurchschnitt."

 

Oder auch:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19543/1.html

 

"There is thus little evidence that CCTV reduces any of the relevant individual types of crime, at least judging by police data."

 

Die hervorragende Sicherheitswirkung der Kameras konnte man auch beim Terroranschlag auf die Londoner U-Bahn beobachten - da sind die Attentäter seelenruhig an dutzenden Kameras vorbeispaziert.

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Gegen Terrorismus ist die Videoüberwachung wirklungslos.

Aber gegen Vandalenakte und Einbrecher nicht.

Die Gemeinde Wien macht es vor, wie ich es mir durchaus auch im Wohnpark vorstellen kann.

Siehe hier:

 

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/456259/index.do?direct=456246&_vl_backlink=/home/panorama/wien/456246/index.do&selChannel=

 

http://www.kurier.at/nachrichten/wien/132387.php

 

http://www.wien.spoe.at/online/page.php?P=14710

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Tja, wäre schön, wenn da in der Presseaussendung die ganze Wahrheit gestanden wäre und nicht nur der Teil, der die überwachten Bereiche betraf.

 

* Es konnte kein einziger Täter ermittelt werden

* Es konnten keine Zahlen bekannt gegeben werden, was die Verändeurng bei Vandalismusschäde betrifft.

Letzteres ist wohl nicht leicht, denn lat Kontrollamt wurde eine ganze Menge "Abnutzungsschäden" in der Vergangenheit als "Vandalismusschaden" verrechnet, da in dem fall nicht die Gemeinde Wien aufkommen muß...

 

trotzdem - ich hätte da einen spannenden Vorschlag:

* Die, die's haben wollen, sollen auch die Kosten dafür tragen (aber auch für alle Vandalismusschäden, die weiterhin auftreten abzüglich der Summe der Schäden, die es jetzt schon gibt),

* Die, die's nicht wollen, sollen 10% Mietreduktion bekommen, aber den Teil der schänden bezahlen, wie er auch in der Vergangenheit angefallen ist.

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Es ist nicht einzusehen, dass Personen, die gegen die Videoüberwachung sind, vielleicht irgendwann doch, davon profitieren, aber nicht bereit sind, einen Teil mitzutragen.

 

Vielmehr würde ich sagen, dass diese Verhinderernaturen, 10% mehr Miete zahlen sollten, falls Vandalisumus irgendwann doch verstärkt auftreten sollte.

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Nun...

 

ein kleines Rechenbeispiel:

 

3 Blöcke á 8 Eingangsbereiche mit je 4 Aufzügen.

 

Für die eingangsbereiche sind je 4 Kameras nötig, Aufug eine.

Macht 96 für die Eingangsbereiche, nochmal 48 für die Aufzüge.

 

Dann sind die Bereiche zwischen Garage und 01.

Damit da niemand unbeobachtet hinpinkeln kann, braucht man 4 Kameras pro Stiegenaufgang sowie eine füngte, damit niemand unter die Treppe gackt.

Macht 3x4x5 --> 60 stück, und das ist jetzt sparsam kalkuliert.

 

Die Bereiche vor den eingängen in der Garage plus die aufzugshallen uin U1 und U2 machen nochmal 6 Kameras je bereich, also 3x4x6 --> 72 Stück.

 

Wir halten bei 276 Stück.

Das ist jetzt nicht so schrecklich teuer, was die Kameras betrifft - eine TCP/IP-Kamera, die einen Broadcast auf einen Überwachungsserver macht, kostet rund 250 Euro, also 70.000 euro. Nochmal soviel für die Hardware, die für 24 Stunden aufzeichnet und danach löscht.

Nochmal 70.000 für's Einbauen.

 

Wir halten bei 210.000 Euro.

 

Nun, was decken wir damit ab?

etwa ein halbes Prozenz der möglichen zu vandalisierenden Bereiche...

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Hi

 

» Alles was man noch tun muss, ist den grünen
» Kiosk, wo der Sicherheitsdienst, vorher drinnen
» war, (inklusive Überwachungsmonitoren), wieder zu
» beziehen u. die Videoüberwachung zu adaptieren.
» Das kann dann 1 Mitarbeiter, der ohnehin immer
» präsent ist, und bei einem Vorfall, seinen 2
» Kollegen die im Wohnpark Streife gehen, über Funk
» mitteilen.

 

Ich glaube, Du stellst Dir das etwas zu einfach vor.

 

Wir haben 3 x 4 Türme mit je 2 Eingangsbereichen (Ost + West), ergibt schon einmal 24 Kameras.

 

Wenn Du es bei dieser Zahl belässt, wird es zu der vom bildermacher beschriebenen Verlagerung kommen. Anstatt Vandalismus in den Eingangsbereichen, verlagert es sich auf Wege, Spielplätze, Aufzüge, ... - oder Du lässt die 24 Kameras auf ein Vielfaches anschwellen.

 

Doch schon mit einer Kamera hast Du ein ganz anderes Problem: Die Aufmerksamkeit sinkt, wenn sich nichts Wesentliches tut. Unser Hirn ist einfach so geschaltet, dass es Wahrnehmungen ausblendet, die es für unwesentlich hält. Es gibt für diesen Effekt Untersuchungen, die genau das beschreiben: Passiert beim Beobachten von Kameras in regelmäßigen Abständen etwas, dann ist die Aufmerksamkeit höher, als wenn laufend nichts ungewöhnliches passiert. Die Gefahr ist hoch, dass im entscheidenden Moment ein Vorfall übersehen wird. Ich kann gerne versuchen, den Artikel rauszusuchen, den ich dazu gelesen habe.

 

Ich schließe mich hier dem bildermacher an: Kosten, die unverhältnismäßig sind und eine Besserung, die fragwürdig ist.

 

Albert

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Du hass mir quasi vorweggenommen

 

lächelndes Smiley :)

 

In Amerika ist vor ein paar Jahren der große Überwachungswahn ausgebrochen, was zur Folge hatte, daß die enormen Datenmengen sich nciht mehr auswerten lassen bzw. daß entscheidende Dinge übersehen wurden, weil durch die erweiterung der Maßnahmen die Auswerter derart überlastet waren, daß es Wochen und Monate dauerte, bis aktuelle Hinweise (zu dem Zeitpunkt eben zu spät) bearbetiet wurden

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Ich bin absolut nicht Ihrer Meinung.

In vielen Wohnhausanlagen, in Wien, hat man sehr gute Erfahrungen mit Videoüberwachung gemacht.

 

Die Investition für das Equipment, ist sicher nicht billig.

Ich sehe es aber eher als langfristige Investition.

Die Argumente dafür, habe ich nun oft genug dargestellt.

 

Ich bleibe auf jedenfall bei meiner Meinung, dass sich die Videoüberwachung auszahlt.

Das hat überhaupt nichts mit Überwachungswahn, CSI oder anderen externen Umwelten zu tun.

 

Im Endeffekt würde ich es für vernünftig halten, das mal unter den Bewohnern mittels Voting abzustimmen.

Aber da fallen Ihnen sicher auch wieder 100 Argumente dagegen ein.

Lassen wir also weiter die Müllvandalen wüten, Autos knacken, usw... :-/

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» Ich bin absolut nicht Ihrer Meinung.
» Ich bleibe auf jedenfall bei meiner Meinung, dass
» sich die Videoüberwachung auszahlt.

 

bingo, ich bin 100%ig deiner meinung !!!!!

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» » Ich bin absolut nicht Ihrer Meinung.
» » Ich bleibe auf jedenfall bei meiner Meinung, dass
» » sich die Videoüberwachung auszahlt.
»
» bingo, ich bin 100%ig deiner meinung !!!!!

 

Danke!

Schön, dass ich mit meiner Meinung, nicht ganz allein dastehe. zwinkerndes Smiley ;)

 

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Gut also schön, aus Ihrer Sicht ist Videoüberwachung, also nicht nützlich.

Darüber kann man natürlich trefflich diskutieren. zwinkerndes Smiley ;)

Ihr Beispiel, mit den Spritdieben auf Tankstellen, mag ja durchaus so gewesen sein.

Allerdings störe ich mich bei Ihrer Argumentation daran, dass sie generell meinen, Videoüberwachung hat überhaupt keinen Sinn und man geht deshalb auf mehr Personal zurück.

 

Im Wohnpark sind normalerweise 3 Sicherheitsleute im Dienst.

2 gehen die Runde, durch die Garagen und Wohnblocks.

1 ist für die Bewachung im Kaufpark zuständig.

Mehr Personal wird es sicher nicht geben.

 

Da die Sicherheitsleute keine eigene Video-Überwachungsmöglichkeit haben, sind sie auf Ihre Handys angewiesen.

Handys funktionieren aber nicht immer in den Garagen.

Funkgeräte werden Ihnen verweigert....

 

Es nützt also auch bereits vorhandenes Personal nichts, wenn man sich dann am unterstützenden Equipment, seitens der HV oder auch der Sicherheitsfirma, zu geizig ist.

Es wird auch immer erwartet, dass die Sicherheitsleute am besten zum Einsatzort beamen.

Schaffen sie es nicht, werden sie dafür kritisiert.

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Nun, die Tankstellen waren nur ein Beispiel, weil es eben ganz leicht nachvollziehbar ist, und in zahlreichen Medien darüber berichtet wurde.

 

Anderes Beispiel: Man kann sich um einen oder zwei Euro eine Selbstdruckmaske kaufen.

Sprich - man nimmt sich irgendein Foto, druckts auf die Folie, und macht sich eine Maske daraus.

 

Auf den Überwachungsvideos ist das nicht zu merken.

 

Und wenn spätestens, wenn dann die Polizei bei unserem Herrn Bundespräsdenten anklopft, weil er lauf Überwachungsvideo irgendwas auf eine Hauswand gemalt hat, wars das auch schon.

 

Und genau das machen Sprayer. Fremdes Gesicht aufsetzen, entweder von wem, dem sie eins auswischen wollen, oder einfach ein ganz fremdes - und die Beweise sind unbrauchbar.

 

3 Leute für den ganzen Wohnpark?

 

Das kommentiere ich jetzt besser nicht.

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Hallo habe Ihnen schon ein Mail geschrieben. Also so ist es nicht das die Sicherheitsfirma geizig ist. Vor ab, ich bin ein Verantwortlicher der Sicherheitsfirma Baecker & Partner und auch für das Personal verantwortlich. Nach dem ich am Freitag vor Ort ware wurde die Anweisung gegeben, daß die Mitarbeiter Fungeräte bekommen müssen. Da ich gerne die Beiträge lese, freut mich das sich Mieter dess Wohnparks auch solche Sachen hier am Forum bringen da es für uns Wichtig ist Reaktionen von Mietern zu erfahren. Stehe gerne für ein Gespräch zu Verfügung.

Lg.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Ich finde es toll das die Sicherheitsleute nun Funkgeräte bekommen. Sinnvoll wäre es doch sicher auch das sie Zugang zu der Videoüberwachung hätten, oder?

Ich kann mich noch erinnern das früher in der Mall, das grün/rote "Häuschchen" unter der Treppe, das nun leersteht mit Kameras versehen war und auch der Sicherheitsdienst dort stationiert war. Ist zwar schon Ewigkeiten her, aber soweit ich mich erinnern kann, war zuerst die Info und dann der Sicherheitsdienst dort stationiert.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Hallo Herr Döller,

 

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Ich habe sie eben, per Email, beantwortet.

 

mfg

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Tja, ich habe ein Problem damit, diese Geschichte zu glauben - denn es wäre ja nicht die erste Geschichte - und ich sag jetzt mal absichtlich nicht Lüge dazu - wo ein paar Tatsachen absichtlich verdereht wurden, um Stimmung für die Videoüberwachung zu machen.

 

Vielleicht erinnert sich ja jemand an die Erfolgsmeldung, daß die Räuberin anhand eines Bildes aus der Videoüberwachung gestellt werden konnte.

Komplett untergegangen ist aber, daß das nicht gestimmt hat, sprich - das Foto wurde vom Bankomaten geschossen - die Aufnahmen aus der Videoübwewachung der Garage waren komplett unbrauchbar.

 

Anderes Beispiel - unser Altstoffzentrum wird Videoüberwacht, damit nachts keine illegalen Ablagerungen stattfinden. Angeblich ein voller Erfolg.

Hat irgendwer zufälligerweise schon mal am Sonntag um 12.30 Uhr dort vorbeigeschaut? Meist sind es rund 3-5 Kubikmeter Sperrmüll, die vor der Türe abgeladen wurden - trotz Überwachung.

 

In der WAZ habe ich vor einer Weile gelesen, daß die Hallenbäder ohne Kameras geschlossen werden müßten.

Auf meine Anfrage, warum dem so sei, habe ich übrigens bis heute keine Antwort bekommen.

 

 

Im diesem Beispiel stellen sich mir nun 2 Fragen:

1.) Welche Kamera hat das aufgenommen? Mir ist nicht bekannt, daß Kameras in den Eingangsbereichen montiert sind - und wenn, hätte ich damit ein Problem, denn es geht NIEMANDEN etwas an, mit wem ich nach Hause gehe.

 

2.) Wie kann eine Identifikation eines Täters anhand von Bildern erfolgen, die von einer anderen Kamera gemacht worden ist?

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» Tja, ich habe ein Problem damit, diese Geschichte
» zu glauben - denn es wäre ja nicht die erste
» Geschichte - und ich sag jetzt mal absichtlich
» nicht Lüge dazu - wo ein paar Tatsachen
» absichtlich verdereht wurden, um Stimmung für die
» Videoüberwachung zu machen.

 

Ist über Nachfrage im Wachzimmer zu verifizieren.

 

»
» Vielleicht erinnert sich ja jemand an die
» Erfolgsmeldung, daß die Räuberin anhand eines
» Bildes aus der Videoüberwachung gestellt werden
» konnte.
» Komplett untergegangen ist aber, daß das nicht
» gestimmt hat, sprich - das Foto wurde vom
» Bankomaten geschossen - die Aufnahmen aus der
» Videoübwewachung der Garage waren komplett
» unbrauchbar.

 

Trotz genauer Beobachtung der Medienberichte zum Thema, kenne ich keine Quelle, in der behauptet wurde, dass die Videokameras in der Garage die Täterin überführten. Bitte diese Quelle nennen, so sie existiert.

Der Fall wurde wie beschrieben durch Videoüberwachung (Bild der Räuberin) geklärt. Das steht zweifelsfrei fest.

 

» Im diesem Beispiel stellen sich mir nun 2
» Fragen:
» 1.) Welche Kamera hat das aufgenommen? Mir ist
» nicht bekannt, daß Kameras in den
» Eingangsbereichen montiert sind - und wenn, hätte
» ich damit ein Problem, denn es geht NIEMANDEN
» etwas an, mit wem ich nach Hause gehe.

 

Ermittlungsdetails kenne ich nicht. Ich gehe aber davon aus, dass der Polizist mich nicht angelogen hat und der Fall mit Hilfe von Bildern aus der Videoüberwachung geklärt wurde.

Interessiert auch fast niemanden, mit wem sie nach hause gehen. Mitbekommen werden es lediglich Passanten, diese aber nicht aus Videoüberwachung, die nur dann angeschaut wird, wenn es einen Grund dazu gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf einem solchen Video zufällig drauf sind ist mininmal, die Wahrscheinlichkeit, dass es Ermittlern nicht völlig wurscht ist, in welcher Begleitung Passanten nach hause oder sonst wo hin gehen ist verschwindend.

 

»
» 2.) Wie kann eine Identifikation eines Täters
» anhand von Bildern erfolgen, die von einer anderen
» Kamera gemacht worden ist?

Die unendliche Anzahl von Szenarien mit der diese Frage beantwortet werden könnte und deren Offensichtlichkeit, lässt den Schluß zu, dass die Frage nicht auf Erkenntnisgewinn abgestellt ist, weshalb mir eine Antwort erspare.

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» » Tja, ich habe ein Problem damit, diese Geschichte
» » zu glauben - denn es wäre ja nicht die erste
» » Geschichte - und ich sag jetzt mal absichtlich
» » nicht Lüge dazu - wo ein paar Tatsachen
» » absichtlich verdereht wurden, um Stimmung für die
» » Videoüberwachung zu machen.
»
» Ist über Nachfrage im Wachzimmer zu verifizieren.

Nun, die DÜRFEN darüber gar keine Auskunft geben.

 

» » Vielleicht erinnert sich ja jemand an die
» » Erfolgsmeldung, daß die Räuberin anhand eines
» » Bildes aus der Videoüberwachung gestellt werden
» » konnte.
» » Komplett untergegangen ist aber, daß das nicht
» » gestimmt hat, sprich - das Foto wurde vom
» » Bankomaten geschossen - die Aufnahmen aus der
» » Videoübwewachung der Garage waren komplett
» » unbrauchbar.
»
» Trotz genauer Beobachtung der Medienberichte zum
» Thema, kenne ich keine Quelle, in der behauptet
» wurde, dass die Videokameras in der Garage die
» Täterin überführten. Bitte diese Quelle nennen, so
» sie existiert.

Nun, zahlreiche Berichte ließen den eindruck entsptehen, daß dem so ist, und so ist es auch bei den Leuten angekommen. Ich weiß, daß man Dinge durch entsprechende Formulierung so lenken kann, daß ein eindruck entsteht, der einfach falsch ist.

 

» Der Fall wurde wie beschrieben durch
» Videoüberwachung (Bild der Räuberin) geklärt. Das
» steht zweifelsfrei fest.

Jein - darüber kann man jetzt diskutieren - denn das Foto wurde vom Bankomaten angefertigt, nicht von einer Videokamera, für die wir hier alle viel Geld bezahlt haben. Das macht für mich einen Unterschied.

 

Und die Tatsache, daß die Aufklärungsquote im einstelligen Bereich liegt, gäbe es durchaus andere Möglochkeiten, mit dem Geld verbrechen zu verühren oder zu bekämpfen.

 

 

» » Im diesem Beispiel stellen sich mir nun 2
» » Fragen:
» » 1.) Welche Kamera hat das aufgenommen? Mir ist
» » nicht bekannt, daß Kameras in den
» » Eingangsbereichen montiert sind - und wenn, hätte
» » ich damit ein Problem, denn es geht NIEMANDEN
» » etwas an, mit wem ich nach Hause gehe.
»
» Ermittlungsdetails kenne ich nicht. Ich gehe aber
» davon aus, dass der Polizist mich nicht angelogen
» hat und der Fall mit Hilfe von Bildern aus der
» Videoüberwachung geklärt wurde.

Tja, und ich muß davon ausgehen, daß hier jemand lügt, denn ein Polizist darf diese Auskunft gar nicht weitergeben.

 

» Interessiert auch fast niemanden, mit wem sie
» nach hause gehen. Mitbekommen werden es lediglich
» Passanten, diese aber nicht aus Videoüberwachung,
» die nur dann angeschaut wird, wenn es einen Grund
» dazu gibt.

Tja, und das stimmt überhaupt nicht. Die Videos können jederzeit eingesehen werden und laufen "live" in der Hausverwaltung.

 

» Die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf
» einem solchen Video zufällig drauf sind ist
» mininmal, die Wahrscheinlichkeit, dass es
» Ermittlern nicht völlig wurscht ist, in welcher
» Begleitung Passanten nach hause oder sonst wo hin
» gehen ist verschwindend.

Trotzdem - es geht niemanden etwas an.

 

» » 2.) Wie kann eine Identifikation eines Täters
» » anhand von Bildern erfolgen, die von einer anderen
» » Kamera gemacht worden ist?
» Die unendliche Anzahl von Szenarien mit der diese
» Frage beantwortet werden könnte und deren
» Offensichtlichkeit, lässt den Schluß zu, dass die
» Frage nicht auf Erkenntnisgewinn abgestellt ist,
» weshalb mir eine Antwort erspare.

 

 

falsch verstanden - der Ort A ist NICHT überwacht. Dort passiert aber etwas. Eine kamera an Ort B Filmt die Person C.

Somit ist es nicht möglich, der Person C die Tat an Ort A nachzuweisen.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Also ich bin absolut auch dafür, dass man Videoüberwachung einsetzt.

Ihr geschildertes Beispiel unterstreicht ja auch die Vorteile von so einem System.

Allerdings muss es schon möglich sein, dabei die Privatsphäre der Bewohner auch noch zu respektieren.

Überall möchte ich auch nicht per Videokamera verfolgbar sein.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

ich bin sowieso dafür!

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

die argumente des beitragserstellers sind gleichzeitig die gegenargumente, die er ja zum glück gleich selbst gebracht hat.

 

Die örtliche verschiebung zu verneinen, nur wegen dieses einen falles halt ich für nicht wirklich aussagekräftig.

 

es läuft halt eben wegen der örtlichen verschiebungen nur darauf hinaus, entweder totale überwachung, oder gar keine.

 

das problem sind nicht immer nur die täter, oder opfer die sich nicht genug zu schützen wissen.

 

Das problem im kern ist unsere kranke gesellschaft, mit ihren falschen wertvorstellungen, sowie die Zinsgeldmonetärpolitik.

 

videoüberwachung als lösung oder linderung der probleme ist doch nur eine farce, mit der einige in der gesellschaftsordnung höhergereihte sich profilieren ("wir bieten die lösung"zwinkerndes Smiley ;) und bereichern ("zufällig hat der cousin vom lösungsträger so ne sicherheitsfirma"zwinkerndes Smiley ;).

 

ich komm jetzt mal nicht mit dem 1984/NWO/Faschismusgesellschaft/Polizeistaat/verschwörungszeugs daher, ausser halt, dass die Politiker und eigentlich fast alle Regierungen dieser Welt erpressbar sind, wegen der Fiat-Monetärpolitik. Jeder der sich informieren will, kann dies gerne tun, es ist recht einfach nachprüfbar, in was für einer Gesellschaft wir leben.

 

bitte in jedem fall aber höflich darum mal was zu ende zu denken, bevor hier mit so fadenscheinigen argumenten versucht wird eine sehr komplexe situation mit noch komplexeren abhängigkeiten in zwei zeilen vereinfachzuargumentieren.

 

ist die freiheit erst mal weg, kriegt man sie nie wieder.

 

lg

Alex

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» es läuft halt eben wegen der örtlichen
» verschiebungen nur darauf hinaus, entweder totale
» überwachung, oder gar keine.

Finde ich nicht, ich habe gegen örtliche Verschiebung von Verbechen von Orten, an denen ich mich oft aufhalte wie Arbeit oder Wohngegend, zu anderen Orten nichts einzuwenden

 

» das problem sind nicht immer nur die täter, oder
» opfer die sich nicht genug zu schützen wissen.
»
» Das problem im kern ist unsere kranke
» gesellschaft, mit ihren falschen
» wertvorstellungen, sowie die
» Zinsgeldmonetärpolitik.

Täter und Opfer gab es schon vor der Erfindung des Geldes. Die Gesellschaft war die längste Zeit über viel kranker als sie es heute ist.

 

»
» videoüberwachung als lösung oder linderung der
» probleme ist doch nur eine farce, mit der einige
» in der gesellschaftsordnung höhergereihte sich
» profilieren ("wir bieten die lösung"zwinkerndes Smiley ;) und
» bereichern ("zufällig hat der cousin vom
» lösungsträger so ne sicherheitsfirma"zwinkerndes Smiley ;).

Zumindest das Problem der Aufklärung des Vandalismusaktes wurde mit Videoüberwachung gelöst, das lässt sich nicht wegdiskutieren, selbst wenn der Cousin jetzt Multimilliardär sein sollte, was für mich weniger ein Problem ist als in einem devastierten Gebäude zu wohnen.

 

»
» ich komm jetzt mal nicht mit dem
» 1984/NWO/Faschismusgesellschaft/Polizeistaat/verschwörungszeugs
» daher, ausser halt, dass die Politiker und
» eigentlich fast alle Regierungen dieser Welt
» erpressbar sind, wegen der Fiat-Monetärpolitik.
» Jeder der sich informieren will, kann dies gerne
» tun, es ist recht einfach nachprüfbar, in was für
» einer Gesellschaft wir leben.

Danke, ich bin schon informiert und weiß es.

 

» bitte in jedem fall aber höflich darum mal was zu
» ende zu denken, bevor hier mit so fadenscheinigen
» argumenten versucht wird eine sehr komplexe
» situation mit noch komplexeren abhängigkeiten in
» zwei zeilen vereinfachzuargumentieren.

Nachdem meine spärlichen Drogenerfahrungen viele, viele Jahre zurück liegen, werden mir Ihre Assoziationketten zwischen eingetretener Gipskartonwand und Fiat-Money auch weiterhin verborgen bleiben. Wenn ich das Böse in der Welt identifizieren wollte, würde ich es mir im Übrigen einfacher machen und dem Teufel und nicht der "Zinsgeldmonetärpolitik"

die Schuld geben.

 

»
» ist die freiheit erst mal weg, kriegt man sie nie
» wieder.

Bleibt zu wünschen, dass sie keiner sind, der es wissen muß.

Ich glaube auch, dass Ihnen in diesem Punkt nicht nur Natascha Kampusch und Elisabeth Fritzl widersprechen würden.

 

»
» lg
» Alex

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

ah, sie nenne hier zwei wichtige persönlichkeiten.

 

wo ist denn bitte der unterschied, ob nun fritzl & co menschen einsperren,

oder ob regierungen ihre bürger on unsichtbaren gefängnissen einsperren?

 

und was soll meine assoziationskette mit drogen zu tun haben?

 

lesen sie mal bücher wie zb 1984, und vergleichen sie das mit unserer heutigen gesellschaft.

Überprüfen sie meine aussagen, und auch die ihrigen.

 

zwischen all den vielen manipulationen die auf sie einwirken, haben sie doch kaum überblick darüber, was davon wahr oder falsch ist... selbst darum geht es doch kaum mehr, sondern den geist mit sovielen informationen wie nur möglich zu korrumpieren.

 

Sie wurden schon manipuliert, sonst würden sie hier nicht so einen unfug über die videoüberwachung wiedergeben. versuchen sie einma selbst zu ende zu denken was videoüberwachung denn bringt...

 

hier mal ein paar links als gegenmanipul... äh gedankenanstoss...

 

http://www.quintessenz.at/

 

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/456246/index.do

 

http://wien.gruene.at/weitere_themen/artikel/lesen/35613/

 

Die Videoüberwachung kostet auf 20 Jahre hochgerechnet ca 100x (!!) soviel, wie durch Vandalismusschäden allein. Sie löst keine Probleme, stattdessen bringt sie nur neue.

 

Und darüberhinaus gilt immer und zu jederzeit:

Wo Daten gesammelt werden, werden sie auch missbraucht.

 

Ich stelle das nochmal in den Raum:

unsere Gesellschaft ist krank, darum gibt es zu viel Armut, und daraus abgeleitet zu viel Verbrechen. Menschen, Regierungen / Bürger werden in die Schulden getrieben, und kommen dank Zinseszins nicht mehr raus, und werden erpressbar vonn den eigentlichen Krankheitsverursachern (Zentralbanken, Konzerne, Industrien und Lobbys). Armut, Arbeitslosigkeit und dadurch steigende Kriminalität sind die natürliche Folge.

 

Mit Videoüberwachung gehen Sie an der Symptomatik unserer Gesellschaftsprobleme vorbei.

Ich bin der Meinung diese schafft noch viel mehr Probleme als sie löst.

 

Sie, der bestimmt bei Billa einkauft, und daher ausreichend Hausverstand hat, können diese Gedanken sicher leicht nachvollziehen, ohne dass Sie sich Drogen einwerfen müssen.

 

Echt jetzt..

 

lg

Alex

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» ah, sie nenne hier zwei wichtige
» persönlichkeiten.
»
» wo ist denn bitte der unterschied, ob nun fritzl
» & co menschen einsperren,
» oder ob regierungen ihre bürger on unsichtbaren
» gefängnissen einsperren?

Ich dachte, dass Josef Fritzl der einzige ist, der den Unterschied zwischen seinen Kellersklaven und dem Leben der meisten anderen Menschen nicht erkennt. Ich kenne Ihr Leben nicht, wenn Sie aber u.a. meines mit dem der Opfer vergleichen, ist das eine ziemliche Chuzpe gegenüber den Opfern und eine grobe Verharmlosung eines Schwerstverbrechens.

 

 

»
» und was soll meine assoziationskette mit drogen
» zu tun haben?

Wie schon oben erwähnt. Ein Vandalenakt und dessen Mittel zur Aufdeckungen haben mit Fiat-Money nicht das geringste zu tun. Drogenfrei ist die Verbindung nicht herzustellen.

 

»
» lesen sie mal bücher wie zb 1984, und vergleichen
» sie das mit unserer heutigen gesellschaft.
» Überprüfen sie meine aussagen, und auch die
» ihrigen.

Hab ich schon gelesen und ich prüfe täglich.

 

»
» zwischen all den vielen manipulationen die auf
» sie einwirken, haben sie doch kaum überblick
» darüber, was davon wahr oder falsch ist... selbst
» darum geht es doch kaum mehr, sondern den geist
» mit sovielen informationen wie nur möglich zu
» korrumpieren.

Ja, vermutlich haben nur Sie den Überblick.

 

»
» Sie wurden schon manipuliert, sonst würden sie
» hier nicht so einen unfug über die
» videoüberwachung wiedergeben.

Null-Content, daher nicht kommentierbar.

 

versuchen sie einma

» selbst zu ende zu denken was videoüberwachung denn
» bringt...

keine sorge ich beende nach diesem Post die Endlosschleife, die sich in der Diskussion mit Ihnen ergeben würde.

 

 

»
» hier mal ein paar links als gegenmanipul... äh
» gedankenanstoss...
»
» http://www.quintessenz.at/
»
»
» http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/456246/index.do
»
»
» http://wien.gruene.at/weitere_themen/artikel/lesen/35613/

Aha, Sie haben also während des Posts die Meinung geändert. Also doch so viele Infos wie nur möglich betrachten. Wenn Sie von Ihnen vorgefiltert sind das wohl die guten Infos.

 

»
» Die Videoüberwachung kostet auf 20 Jahre
» hochgerechnet ca 100x (!!) soviel, wie durch
» Vandalismusschäden allein. Sie löst keine
» Probleme, stattdessen bringt sie nur neue.

In den Studien, die übrigens keine Allgemeingültigkeit haben, ist's zwar weniger. Sie werden aber schon Recht haben.

 

»
» Und darüberhinaus gilt immer und zu jederzeit:
» Wo Daten gesammelt werden, werden sie auch
» missbraucht.

Falsch, ich habe schon oft Daten gesammelt, sie aber noch nie missbraucht und trau das auch den meisten anderen Menschen zu.

 

»
» Ich stelle das nochmal in den Raum:
» unsere Gesellschaft ist krank,

Wenn sie sich mit Geschichte auseinandersetzen, werden sie festestellen, dass nach herkömmlichen ethischen und materiellen Gesichtspunkten es in dem Gebiet, auf dem wir leben, den Menschen nie für so lange Zeit besser ging: Freiheit von Kriegen, materieller Wohlstand, hohe Lebenerwartung, Maximum an persönlicher Autonomie für den einzelnen.

 

darum gibt es zu

» viel Armut, und daraus abgeleitet zu viel
» Verbrechen.

Wohlstand und Verbrechensrate stehen in keinem quantitativen Zusammenhang. Verbrechen werden von Armen wie Reichen begangen.

 

Menschen, Regierungen / Bürger werden

» in die Schulden getrieben, und kommen dank
» Zinseszins nicht mehr raus, und werden erpressbar
» vonn den eigentlichen Krankheitsverursachern
» (Zentralbanken, Konzerne, Industrien und Lobbys).
» Armut, Arbeitslosigkeit und dadurch steigende
» Kriminalität sind die natürliche Folge.

Stimmt noch immer nicht. Armut ist kein Auslöser für Kriminalität. Ich glaube nicht, dass die Wohnparkvandalen darben.

 

»
» Mit Videoüberwachung gehen Sie an der Symptomatik
» unserer Gesellschaftsprobleme vorbei.

Null-Content, daher nicht kommentierbar.

 

» Ich bin der Meinung diese schafft noch viel mehr
» Probleme als sie löst.

Kein Problem, ich habe allerdings eine andere Meinung und kann sie mit Fakten und schlüssigen Begründungen untermauern.

 

»
» Sie, der bestimmt bei Billa einkauft, und daher
» ausreichend Hausverstand hat, können diese
» Gedanken sicher leicht nachvollziehen, ohne dass
» Sie sich Drogen einwerfen müssen.

Ich glaube das können nicht mal die Durchblicker, die sich ihre Paradeiser und ihr Gras selbst im Blumentopf ziehen und daher keinen Billa brauchen.

 

 

 

»
» Echt jetzt..
»
» lg
» Alex

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

an deiner stelle würde ich einmal lernen, wie man zitate richtig einfügt, denn bei deinen einträgen, die ellenlange phamplete sind, vergeht einem - abgesehen vom inhalt - schon beim hinschauen das lesen :-(

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Hallo,

 

bitte lasst Drogenvorwürfe & Co bitte außen vor oder handelt den Teil woanders ab. Ansonsten viel Spaß beim Argumentieren ... oder sollte ich viel eher sagen beim unterschiedlichen Bewerten der Argumente zwinkerndes Smiley ;)

 

danke

Albert

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Naja statt Drogen könnten sie ja auch Zigaretten, Alkohol oder Tabletten schreiben.

Sind alles legale Drogen, nur das Wort Drogen, sollten sie dann trotzdem nicht schreiben. zwinkerndes Smiley ;)

Das fand ich auch nicht sehr nett, obwohl ich nicht davon betroffen bin.

Bin jedenfalls schon gespannt, wie die Diskussion weitergeht.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» Bin jedenfalls schon gespannt, wie die Diskussion
» weitergeht.

 

N aja, die macht ja keinen Sinn.

 

Da gibts etwas, wo ein Teil der Leute dafür ist, ein Teil dagen ist, es einem Teil wurscht ist und ein größer Teil der Leute sich durch schönfärbelei, falschinformationen und Lügen "anstecken" läßt.

 

Ja, ist doch super, wenn eine Straftat geklärt wurde, die 1000 Euro Schaden verursacht hat. (Die auch durch eine Versicherung gedeckt gewesen wäre, aber das weiß scheinbar niemand - und darum bezahlen wir jetzt sowohl die Versicherung als auch die Videoüberwachung).

Gleichzeitig wurden (Achtung, Hausnummer, die Polizei darf darüber nämlcih gar keine Auskunft geben!) 95 andere Delikte NICHT aufgeklärt.

Mir kommt das halt auch ein bissi vor wie die Sache mit dem Korn und dem blinden Huhn.

 

Ja, ich bin nicht grundsätzlich gegen die Überwachung - sprich, Banken & co gehören sehr wohl überwacht, aber ein Hauseingang sicher nicht.

Und bei den Geragen ist das sowieso eine Sache, die gehörten anders verschlossen, sprich Rolladen statt Schranken, und kein Reingen oder Durchgehen mehr möglich, so wies in vielen anderen Häusern auch der fall ist, was dazu führt, daß die nicht mehr die Klos sind und auch deutlich weniger Autos aufgebrochen werden.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Wenn eine Diskussion, für dich keinen Sinn macht, warum diskutierst dann noch? zwinkerndes Smiley ;)

Wahrscheinlich deshalb, weil es dir doch nicht so egal ist oder? zwinkerndes Smiley ;)

 

Natürlich ist es so wie du schreibst, dass nie alle Personen einer Meinung sein werden und vielen auch alles egal ist.

Falschinformation ist leider heutzutage Gang und Gebe.

Viele prüfen auch nicht nach, was es natürlich besonders leicht macht, Unwahrheiten zu verbreiten. (z.B dass es jetzt auch violette Bananen im Supermarkt gibt) zwinkerndes Smiley ;)

 

Auch wenn eine Straftat durch eine Versicherung gedeckt ist.

Ich bin durchaus froh, wenn man wenigstens einen Teil der Täter, dank Videoüberwachung überführen kann.

Ich bin gerne bereit, dafür finanziell etwas beizutragen, wenn dafür die Sicherheit erhalten wird.

Das damit nicht alles aufgedeckt werden kann ist klar.

Nur ohne abschreckende Massnahmen, wie eben Videoüberwachung, würde sich die Straftaten vermehren u. man würde noch weniger aufklären.

Für mich kein schöner Gedanke.

 

Du bist der Meinung ein Hauseingang gehört nicht überwacht sondern nur Banken.

Das sehe ich nicht so.

So würde ich neben Hauseingängen auch in den Aufzügen Kameras montieren um endlich die ganzen Schmierfinken (Graffitti) dingfest machen zu können.

Die Reinigung dafür, kostet uns alle sehr viel Geld und dafür habe ich echt kein Verständnis.

Auch im Schwimmbad hat die Kamera absolut Ihre Berechtigung.

Und in den Garagen sollte man sowieso auch noch mehr helle Beleuchtung machen und Kameras um Autoknacker abzuschrecken.

 

Rolläden bei den Einfahrten lassen sich wohl nicht realisieren.

Durch das häufige Ein-/Ausfahren der Fahrzeuge wäre da wohl hoher Verschleiss in Verbindung mit hohen Kosten vorprogrammiert.

 

Übrigens, was nützen die ganzen von dir gewünschten Türen, wenn jemand Alkoholisiert ist und so wie auf Stiege C2 18 Stock Kotze seit Monaten dort rumliegt?

Genau - nix.

 

 

 

 

 

 

 

 

»
» Und bei den Geragen ist das sowieso eine Sache,
» die gehörten anders verschlossen, sprich Rolladen
» statt Schranken, und kein Reingen oder Durchgehen
» mehr möglich, so wies in vielen anderen Häusern
» auch der fall ist, was dazu führt, daß die nicht
» mehr die Klos sind und auch deutlich weniger Autos
» aufgebrochen werden.

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

ich mag eh nimmer,

wenn so verschiedene welten aufeinanderprallen, hat das auch keinen sinn für mich, da ich nicht umbedingt gern missionieren gehe, wenn man mich nicht gleich verstehen will.

 

schätze das wars dann wiedermal für mich, meinen jährlichen Besuch im Forum hab ich nun hinter mir, nur um festzustellen, dass alles beim Alten geblieben ist.

 

könnt ihr sehen wie ihr wollt, ob ich nun ein feigling bin, oder nen rückzieher mache, mir egal. Ich muss mich dem hier nicht aussetzen, und entscheide selbst wann es mir zu blöd wird.

 

lg

Alex

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Mir fällt dazu folgendes ein: (bitte nicht persönlich nehmen, bin gerade ein Scherzbold)

 

Kleiner Feigling

Ich bin doch nicht blöd Mann - Media Markt. zwinkerndes Smiley ;)

 

Naja, wenn Sie meinen, sie brauchen jetzt ein Jahr Erholung vom Forum, empfehle ich, mir schon mal Liegestühle anzuschaffen.

Wir sehen uns dann im nächsten Herbst. zwinkerndes Smiley ;)

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Interessanter Schlagabtausch.

Bin schon gespannt wie das weitergeht. zwinkerndes Smiley ;)

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

» ah, sie nenne hier zwei wichtige
» persönlichkeiten.

 

Und auf den 11. september wurde ganz vergessen zwinkerndes Smiley ;)

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

das fällt dann unter die kategorie "sonstiges verschwörungszeugs" aus meinem vorletzten posting lächelndes Smiley :)

 

viele wissen ja nichtmal dass es um den 11.9. verschwörungstheorien gibt.

 

übrigens entstehen solche im regelfall dadurch, dass authoritäten information zurückhalten, und bewusst desinformieren, mit informationen die man schwer nachforschen kann.

 

nicht grundlos existieren worte wie zb "Schattenregierung" "Geheimbündnis" usw.

 

Danke für den tipp!

lg

Alex

Antworten

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