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Wohnpark

Viele Bewohner, viele Themen

Themen:

 

Unnötiger Oberflächenverkehr

[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Wieder einmal ärgert mich der unnötige Oberflächenverkehr, nämlich jener, der gar nichts mit dem Wohnpark zu tun hat.

 

Soeben beobachtet: Klein-LKW der Fa. GLS fährt am Vorplatz von B5/B6 ostseitig vor. Fahrer schlichtet 7 oder 8 Pakete auf eine Rodel und fährt damit in den Kaufpark(!) ausliefern. Warum kann der nicht die Kaufpark-Garage benutzen? Die oberirdische Anlieferung, noch dazu beim heutigen schönen Wetter, ist wohl bequemer, und die Zufahrt in das Wohnpark-Areal offensichtlich kein Problem.

 

Weiterer Fall vor ein paar Wochen: Klein-LKW fährt von der Zufahrt A8/Müllzentrale zu, rund um die Spielplatz und dann halb über die Grünfläche am Pfosten vorbei zum Kindergarten Osramgründe. Dort wird ein Paket zugestellt. Der Klein-LKW wendet, fährt wieder über die Grünfläche zurück aufs Wohnpark-Areal und anschließend weg. Die Zufahrt über das Wohnpark-Areal ist offensichtlich schneller und bequemer als über die Karl-Heinz-Straße, zumal man ja ohne Schwierigkeiten in den Wohnpark zufahren kann ...

 

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51 Folgeantwort(en) :

[Mail nur bei Anmeldung], vor 3 Jahren

Ich habe diesbez. eine Nachricht an den Mieterbeirat geschickt und auch sehr rasch Antwort erhalten. Leider ist mir die Veröffentlichung der Mail, aus verständlichen Gründen, nicht gestattet worden.

 

Aber soviel sei gesagt: Es gibt eine eigene "Arbeitsgruppe" zu diesem Thema und weitere Beschwerde-Mails wären offensichtlich förderlich...

 

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 3 Jahren

Bereits mehrere Tage hintereinander beobachte ich den DHL-Wagen zwischen 15:00 und 15:30 zwischen A und B-Block.

 

Der Zulieferer verwechselt unsere Anlage mit einer Rennstrecke. Genau in einem Gebiet wo sich Kindergarten, Jugendclub, Kinderspielplatz und Rundhalle befinden.

 

Ich frage mich schon seit längerem warum der Postzusteller in der Garage parkt und von dort aus mit der Rodel ausliefert, sämtliche Zustelldienste aber im Hof herumkurven.

 

Ich werde mich diesbezüglich nun an die HV und an den Mieterbeirat wenden und hoffe dass das andere auch machen.

 

Besonders der DHL-Wagen stellt eine echte Gefahr dar und es ist nur eine Frage der Zeit bis da was passiert. Abgesehen davon sollten für die Zusteller Stellplätze in der Garage geschaffen werden und die Einfahrtsgenehmigungen (sofern es welche gibt) entzogen werden.

 

Von einer autofreien Anlage sind wir mitlerweile leider weit entfernt...

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

hatte vor kurzem ein interessantes erlebnis. ein lieferwagen fuhr in den wohnpark beim c block ein und stand vor den schranken. er erklärte etwas an jemanden zu transportieren und man ließ ihn rein. nach dem schranken blieb er stehen und studierte den plan. das fenster war unten, also fragte ich: wohin müssen sie liefern? und er: c4. ich: wie hoch ist ihr auto? er: 2.10. ich: super, dann liefern sie bitte unterirdisch. er: unterirdisch? ich dachte ich fahr zum eingang. ich: nein, unterirdisch. auf mein bitten hin lieferte er unterirdisch, hätte ich nix gesagt wäre er - seiner intuition folgend - gleich nach rechts über den gehweg gefahren.

 

meine conclusio war: lieferanten wollen die dinge SEHEN, und den oberirdischen weg zu C2 oder eben C4 sehen sie. was wir also bräuchten wären strikte hausverwaltungsleute die z.b. beim schranken rauf zu c2/c4 sagen: "wie hoch ist ihr auto? unter 2,10? dann bitte unterirdisch anliefern".

 

wobei natürlich trotz allem ein kleines problemchen besteht: wie kommt der lieferant unterirdisch bei der schleuse rein?

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

» wobei natürlich trotz allem ein kleines
» problemchen besteht: wie kommt der lieferant
» unterirdisch bei der schleuse rein?

 

Antwort eines Mitglieds des Mieterbeirats auf meinen Hinweis, dass der Lieferant dann noch den Fußweg zur Sprechanalage auf 01 finden müsse, nachdem er beim richtigen Turm in der Garage gelandet ist:

 

Es gilt die auf Seite 2 der AEAG-Info dargestellte 2. Regel: "Der Mieter hat für den Zutritt von den Garagen bis zu seiner Wohnung Sorge zu tragen". D.h. in der Praxis: der Mieter holt den Lieferanten in der Garage ab.

 

Das funktioniert aber natürlich nur dann, wenn ich vorher mit dem Lieferanten ausmachen kann, dass er mich ein paar Minuten vor Eintreffen anrufen soll.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

der mieter muss unten warten, aber nachdem die lieferanten das nicht checken, fahren sie lieber oberirdisch zu. ich wünsche mir eine ristriktive handhabung seitens der hausverwlatung die ja mit ihren kameras sehen kann ob das auto ein großer lkw oder ein kleiner kombi mit unter 2,10 metern ist.

 

sie müssen dem lieferanten unten beim schranken zum gehweg "nein" sagen. sie müssen sagen "fahren sie weiter in die parkgarage". aber ich glaube das sagen sie nicht. und so lernen die lieferanten auch "ich kann wählen: oben oder unten, also wähle ich oben".

 

hab vor kurzem übrigens mit harry glück gesprochen. er meinte, dass der wohnpark mit einer unterirdischen straße erschlossen ist. es ist also tatsächlich auch das konzept, dass man oberirdisch KEINEN verkehr zulässt (es seidenn er ist nicht anders lösbar).

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

es gibt ja auch bei den garageneinfahrten eine sprechverbindung zur hv ...

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Es geht da nicht um die Einfahrt, sondern um den Zutritt, wenn der Lieferant beim entsprechenden Turm geparkt hat.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

jo, habe ich aufrund eine antwort schon "geschnallt" lächelndes Smiley :)

aber da man den meisten lieferanten die zufahrt ohnehin per telefon erklären muss ist es am besten, sie gleich beim einfahrtsschranken der garage abzuholen, damit ist der zugang ins haus auch gesichert.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

jetzt scheint sich der mieterbeirat endlich ernsthaft auch dieses themas anzunehmen. zu hoffen wäre es wirklich, denn an manchen tage ist es unerträglich. besonders störend natürlich im sommer, wo man vielleicht selbst einen ruhigen tag auf der eigenen loggia verbringen möchte.

 

Oberflächenverkehr

 

Eines der Themen, das seit vielen Jahren aktuell ist. Obwohl unsere Grünanlagen als autofreie Zone geplant waren (Zufahrt nur für Einsatzfahrzeuge), schaut die Realität anders aus. Handwerker und Lieferanten der Mieter, der AEAG und des Kaufparks kurven – manche mit weit überhöhter Geschwindigkeit! – auf den Gehwegen herum, parken auf Gehwegen, Grünflächen, vor den

Stiegenaufgängen.

 

Für Kleinkinder eine Gefahrenquelle ersten Ranges – regelmäßige Beschwerden von Eltern sind die Folge. Eine indirekte Gefahr besteht jedoch für alle Mieter dadurch, dass durch das Verparken des Turmvorplatzes von Bofrost, DHL, und Konsorten, die Zufahrt von Einsatzfahrzeugen (Feuerwehr, Rettung) erschwert bzw. nicht ermöglicht wird. Die meisten der zufahrenden Autos könnten problemlos über die Wohnparkgarage einfahren und dann

ebenerdig zufahren. Aber nein, sie jonglieren lieber (?) mit ihren Rollwagerln über die Stiegen (A- und B-Block) hinauf. Auch jeder Mieter, der eine Lieferung von sperrigen Gütern (Möbel, Elektrogeräte…) bekommt ist im ureigensten Interesse bestens beraten, wenn er sich darum kümmert, dass die Lieferung ebenerdig über U1 erfolgt. Viel weniger Gefahren irgendwo anzufahren oder das etwas beim Transport über die Stiegen hinunterfällt.

 

Entsprechend haben wir mit der Hausverwaltung weitere Adaptierungen bei den Zufahrtsbewilligungen vereinbart.

 

Vereinbarte Eckpunkte:

• was über die Garagen geliefert werden kann, soll auch dort geliefert werden

• auch für die Zufahrten über die Garagen ist eine Zufahrtsbewilligung erforderlich

• es darf zum Ein- und Ausladen vor den Lifthallen auf U1 gehalten werden, geparkt werden darf nicht (!)

• es gilt die STVO

• der Sicherheitsdienst überwacht im Zuge seiner Kontrollgänge in den Garagen die Einhaltung und kann bei Zuwiderhandlungen Fotos als Beweismitteln anfertigen

• Zuwiderhandlungen werden rechtlich verfolgt.

 

Ein entsprechendes Schreiben der Hausverwaltung ging Anfang August an alle Mieter.

 

Weiters stellen seit 1. August die Zufahrtsbewilligungen die Mitarbeiter in der KP-Info aus. Damit sind die Mieter nicht mehr an die weit geringeren Öffnungszeiten der Hausverwaltung gebunden.

 

Wir hoffen, dass diese Maßnahmen zu einer merkbaren Abnahme des Oberflächenverkehrs führen werden.

 

Im nächsten Schritt werden wir mit der Hausverwaltung die bestehenden Dauereinfahrtsberechtigungen unter eine sehr kritische Lupe nehmen und wo möglich diese ebenfalls in die Garagen umleiten.

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 3 Jahren

Lang ists her, eine Verbesserung gabs wenn überhaupt nur kurzfristig.

 

Kann doch nicht so schwer sein das in den Griff zu bekommen oder???

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 3 Jahren

Die Angelegenheit wird erst jetzt wieder - wo man wieder Fenster und Loggia-Türen geöffnet hat, aktuell....

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Hab ich auch gerade gelesen. Hoffe, es bringt einmal eine Besserung - der nächste Sommer kommt bestimmt.

Werde dem MBR auch vorschlagen, einen Zufahrtsplan für die Garagenzufahrt A-,B- und C-Block über die MBR-Homepage zur Verfügung zu stellen bzw. bei der KP-Info, wo ja auch die Zufahrtsbewilligungen nun ausgestellt werden, aufzulegen. Da kann man dann die entssprechende Zufahrtsroute bis zur jeweiligen Stiege einzeichnen und dem Lieferanten vor der Lieferung zukommen lassen.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

gute idee!

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

der kinderspielplatz zwischen a und b wird saniert und wenn mich nicht alles täuscht, auch ein bisschen vergrößert - zu lasten der gehwege, die als straßen mißbraucht werden.

 

http://up.picr.de/12015251tm.jpg

 

es scheint ernst zu werden mit der reduzierung des oberflächenverkehrs .....

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Also ich sehe keine Vergrößerung des Spielplatzes auf Kosten des Geh-/Fahrwegs und glaube auch nicht, dass eine solche Maßnahme den Oberflächenverkehr einschränken würde. Die PKWs und LKWs fahren dann halt in den Kurven mit ein oder zwei Rädern durch die Grünflächen, wie jetzt auch schon.

Eine Verringerung des Oberflächenverkehrs ist nur durch eine restriktivere Erteilung von Einfahrtsgenehmigungen bzw. durch Rücknahme bereits erteilter Dauereinfahrtsgenehmigungen erreichbar.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

» Also ich sehe keine Vergrößerung des Spielplatzes
» auf Kosten des Geh-/Fahrwegs

 

wie geschrieben - wenn mich nicht alles täuscht - ich sehe das momentan nur aus großer höhe ...

 

» und glaube auch nicht, dass eine solche Maßnahme den
» Oberflächenverkehr einschränken würde. Die PKWs
» und LKWs fahren dann halt in den Kurven mit ein
» oder zwei Rädern durch die Grünflächen, wie jetzt
» auch schon.

 

anscheinend funktioniert in österreich überhaupt nichts mehr ohne permanente überwachung und bestrafung, grrr

 

» Eine Verringerung des Oberflächenverkehrs ist nur
» durch eine restriktivere Erteilung von
» Einfahrtsgenehmigungen bzw. durch Rücknahme
» bereits erteilter Dauereinfahrtsgenehmigungen
» erreichbar.

 

da gebe ich dir recht und ich hoffe ich erlebe es noch. denn noch immer wird die faulheit (bäcker, bofrost etc.) einiger bewohner unterstützt und zuwenig umgeleitet (z.b. dhl und andere zusteller, die ohne probleme in die garagen einfahren könnten)

 

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

» » Eine Verringerung des Oberflächenverkehrs ist nur
» » durch eine restriktivere Erteilung von
» » Einfahrtsgenehmigungen bzw. durch Rücknahme
» » bereits erteilter Dauereinfahrtgenehmigungen
» » erreichbar.
»

Das ganze Problem wäre gelöst wenn sich die Wächter der Schranken an ihre Vorgaben halten würden, aber solange sie jeden auch ohne Genehmigung einfahren lassen wird sich nichts ändern.

Aber leicht off topic mehr ärgert mich oft das planlose herum irren von einigen Rettungsfahrzeugen, da ich ganz oben wohne habe ich voll den Überblick, es ist es erschreckend wenn man beobachtet wie eine Rettung von B1 sich durch die Wegerln im Schneckentempo nach C7 durch wurstelt weil sie keine Ahnung haben wo sie hinfahren sollen, hoffe ich habe einmal keinen Notfall und brauche schnell eine Rettung.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

dabei ist bei jeder einfahrt ein übersichtsplan :-(

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

ob sich dadurch etwas ändern wird?

 

http://www.daten-hoster.de/file/details/361201/Zufahrtsbewilligung.pdf

 

ich fürchte nicht, denn die "oberhoheit" liegt ja nach wie vor bei dem der den schranken öffnet .... :-(

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

dieses wochenende gab's wieder einmal "oberflächenverkehr deluxe". da standen z.b. zwei autos direkt auf der zufahrtsstraße von B1-B2 west, also quasi am nadelöhr zum platz vor den stufen. nachdem da nichtmal die feuerwehr durchfahren hätte können, hat eine erboste mieterin den hausverwaltungs-security dienst geholt. der erklärt ihr, dass das "alles ok ist" weil: "das sind ja ärzte". und tatsächlich war auto 1 mit einer www adresse eines pflegedienstes zugeklebt und in auto 2 lag demonstrativ ein "arzt im dienst" schildchen.

 

da der security mann nichts machte, rief ich beim autobesitzer an. zuerst war das handy abgedreht (doch nicht im dienst?), dann rief er zurück und erklärte mir, dass er sich verfahren hätte im wohnpark, ihm die hausverwaltung aber die schranken ohne nachfragen geöffnet hätte. ein hinweis dass er unterirdisch zufahren möge kam nicht (das wäre das korrekte procedere gewesen).

 

der zweite wagen des pflegedienstes ist insofern interessant, dass man hier definitiv NICHT von einem notfall sprechen kann. sollen wir es erlauben, dass jegliche pflegedienste einfach und praktisch im eingangsbereich oberirdisch parken dürfen? sollte das die runde bei anderen pflegediensten machen ("wozu suchst'n an parkplatz, kannst doch eh oberirdisch beim eingang parken!"zwinkerndes Smiley ;), werden wir demnächst eine menge mehr autos hier haben.

 

beim nach hause fahren entdeckte ich dann noch eine kreative parkzone. mitten im grünen gras bei C8 richtung osramgründe stand da ein silberner audi auf der rasenfläche. er parkte vermutlich dort, weil oben bei den pfadfindern schon alles zugeparkt war. aber immerhin konnte hier die feuerwehr noch problemlos vorbeifahren...

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Eine bodenlose frechheit ist das !

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Eine bodenlose frechheit ist das !

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Eine bodenlose frechheit ist das !

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Eine bodenlose frechheit ist das !

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Eine bodenlose frechheit ist das !

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Eine bodenlose frechheit ist das !

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Eine bodenlose frechheit ist das !

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Eine bodenlose frechheit ist das !

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Eine bodenlose frechheit ist das !

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Eine bodenlose frechheit ist das !

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Hallo Fritz,

 

» Wieder einmal ärgert mich der unnötige
» Oberflächenverkehr, nämlich jener, der gar nichts
» mit dem Wohnpark zu tun hat.

 

Ich stimme Dir voll zu. Ich würde das Forum als Psychiater missbrauchen, wenn ich jetzt alles niederschreibe, was ich zum Thema Oberflächenverkehr erzählen könnte zwinkerndes Smiley ;)

 

Ich frag mich grad, was ich Dir sinnvoll antworten soll?

 

Hängt davon ab, wozu Du gepostet hast: Überprüfen der eigenen Meinung, gemeinsames Leid beklagen, Ideen sammeln, um was dagegen zu machen, ...?

 

Ich kann gerne alles liefern, will es aber nicht hemmen bzw. in eine bestimmte Richtung ziehen zwinkerndes Smiley ;)

 

liebe Grüße

Albert

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

tja albert, wie ich schon schrieb,

irgendwie habe ich auch resigniert ............ :-(

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

tja, wir alle haben wohl schon resigniert, seit jahren ist es nicht möglich, einen wirklich nur bedarfsbedingten oberflächenverkehr durchzusetzen. die webcam und der schranken dienen inzwischen auch nur mehr als alibi :-( denn die hv macht wohl krethi und plethi auf ....

ich sehe nicht ein, warum - um die faulheit der bewohner zu unterstützen - ein bofrost einfahren muß oder ein bäcker am sonntag, wo rundum alles inzwischen am vormittag geöffnet hat. ich sehe auch nicht ein, warum ausgerechnet ein dhl keine einfahrtsmöglichkeit in die garage hat und seine benachrichtigung dann genau an der eingangsseite außen anklebt, wo kein mensch reingeht, wenn er nicht gerade von einem spaziergang in der anlage kommt.

die änderung vor einigen jahren, die glascontainer auf U1 von west nach ost zu verlegen, dient vielleicht dem kürzeren abtransport für die dazu verpflichtete firma, dem halten für lieferanten kommt es nicht entgegen und viele wissen nicht, daß auf der westseite (wohlgemerkt ich spreche vom a-block!) eine größere parkbucht vorhanden ist.

man kommt sich vor wie wenn man seit jahren vergeblich gebetsmühlen dreht - es ändert sich alles nur zum schlechteren und zum nachteil der mieter.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

» ich sehe

» auch nicht ein, warum ausgerechnet ein dhl keine

» einfahrtsm�glichkeit in die garage hat und seine

» benachrichtigung dann genau an der eingangsseite

» au�en anklebt, wo kein mensch reingeht, wenn er

» nicht gerade von einem spaziergang in der anlage

» kommt.

Naja, der DHL-LKW paßt nicht in die Garage rein. Zumindest nicht direkt zum Block. Und er bringt mir recht viele Sachen und kommt oft, und pickt auch keine Zetteln auf, sondenr ruft an, wenn ich mal nicht da bin.

 

» man kommt sich vor wie wenn man seit jahren

» vergeblich gebetsm�hlen dreht - es �ndert sich

» alles nur zum schlechteren und zum nachteil der

» mieter.

 

Wo ist der Nachteil?

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

» Naja, der DHL-LKW paßt nicht in die Garage rein.

 

Ja, das stimmt.

Der DPD passt übrigens noch weniger in die Garage hinein - der passt fast nicht einmal in die Kaufpark-Garage - und trotzdem bringt der täglich Pakete ohne über die Oberfläche einzufahren!

 

Ist die Fahrzeughöhe also ein K.O-Kriterium?

 

» Wo ist der Nachteil?

 

Frag Deine Lebensgefährtin, warum Sie vor Jahren eine Unterschriftenliste für einen Zaun zwischen Kinderspielplatz und Zufahrtsweg mitinitiiert hat!

 

Das ist das Problem. Der Großteil hat keinen Nachteil und hinter dieser Mehrheit verstecken sich MBR und AEAG. Das sind halt Theorie und Praxis der als verkehrsfrei beworbenen Wohnhausanlage!

 

Albert

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Das schlimme dabei ist das die feuerwehrzufahrt meist blockiert ist.

Man kann nur Die HV entweder tel. od. mit havis quälen.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

unter dem forumsbetreff "hatten wir dieses thema schon"

habe ich dazu ein foto eingestellt, das zeigt wie die feuerwehr im bedarfsfall zufahren kann beziehungsweise NICHT :-(

 

zum thema oberflächeneverkehr schrieb ich

1. an dr. maierhofer einen brief gleichen inhalts wie er

2. in der waz 3-4/2011 veröffentlicht wurde.

 

Oberflächenverkehr

 

Den Beitrag von Dr. Maierhofer zum Oberflächenverkehr in Alterlaa (WAZ 1-2/2011)las nicht nur ich mit Erstaunen, denn leider ist die Realität noch immer eine andere.

Ich gehöre in Alterlaa wahrscheinlich zu den von verschiedenen Personen als Querulantin in Sache Oberflächenverkehr angesehenen.Allerdings bin ich durch die Lage meiner Wohnung eine der Hauptbetroffenen, denn die meisten fahren auf A8 Ost ein und kurven dann durch die ganze Anlage, und leider - je höher oben man ist, umso mehr hört man den Lärm von unten.

Wir alle könnten damit leben, wenn - ich zitiere aus ihrem Bericht:

-“ ... eine Zufahrt zum Wohnpark nur in Ausnahmefällen und mit einer Einfahrtsbewilligung vorsieht.“

So wurde das schon versprochen und hatten wir erwartet nach Installation der Webcams und der Schranken bei den Zufahrtsstellen. Jedoch nach wie vor werden Zulieferer eingelassen wie z. B. DHL, Pizzalieferanten!! (selbst gesehen bei einer WP-Besichtigung), Bofrost, Bäcker, etc.. In einem Umkreis von weniger als 2 Km gibt es mehr als genug Geschäfte mit Waren für den täglichen Bedarf, den Kaufpark nicht zu vergessen und jeder Bäcker hat heute schon am Sonntag vormittag offen. Daher ist wirklich nicht einzusehen, dass der Bequemlichkeit einiger Bewohner wegen diese Lieferanten einfahren dürfen.

Keine Debatten wird es geben wegen Rettung, Behindertentransporten, sogar die Heimhilfen würde ich mit einbeziehen und Möbellieferanten (bei der richtigen Zufahrt). Für alle anderen gibt es die Haltebuchten bei den Turmaufgängen. das machen DPD, TelekabelTelekabel, Miele und viele andere Handwerker. Da anscheinend viele Mieter über diese Verordnung noch immer unwissend sind - es wurden zwar Informationen von der HV versandt, aber leider wie man

weiß wird nicht alles gelesen - hilft nur ein großes Plakat in den Postkastenräumen, dafür wären die in der gleichen WAZ unter „Wohnparksplitter“ auf Seite 14 angeprangerten Tafeln eine gute Möglichkeit und ins Auge fallend.

jetzt sind sie ohnehin nur - naja....

Ich gebe nicht den Lieferanten die Schuld, die wissen es oft nicht besser, auch nicht den Angestellten sondern der Betriebsleitung in Alterlaa. diese scheint an die Angestellten keine eindeutigen Direktiven auszugeben und bevor ich mich als kleiner Maxl vor dem Monitor in der HV entweder vom Mieter oder vom Lieferanten ohne meinen Chef als Rückhalt beschimpfen lasse, mache ich auch auf.

Seitens des Mieterbeirates hört man zwar immer Hinweise auf weitere Verhandlungen und Besprechungen, die Fakten bleiben aber so wie beschrieben.

 

 

dazu durfte ich heute mit vergnügen folgende antwort in der waz 5-2011 lesen:

 

Oberflächenverkehr

 

Naturgemäß sind Inhalte von Leserbriefen deren subjektive Meinung und grundsätzlich geeignet, Unzulänglichkeiten aufzuzeigen. Sie sind dann oft ein wertvoller Beitrag zu deren Behebung. Dies trifft in keiner Weise auf den Leserbrief zum Thema „Oberflächenverkehr“ von Leserin G. B. zu. Diese Leserin, welche in ihrem Schreiben mutmaßt, „von verschiedenen

Personen wahrscheinlich als Querulantin in Sache Oberflächenverkehr angesehen zu werden“ kann man nur in ihrer

Meinung bestätigen, das Wort „wahrscheinlich“ ersatzlos streichen und das Wort „unwissend“ hinzufügen. Mit ihrer Meinung „...- und leider je höher man oben ist, umso mehr hört man den Lärm von unten“ zeigt sie grobes Unwissen, widerspricht sie fundamentalen physikalischen Gesetzmäßigkeiten, welche u. a. besagen:

Wird der Abstand zur Schallquelle verdoppelt, hat dies eine Schalldruckpegelverringerung von 6 dB(A) zur Folge. Umgekehrt gilt, dass bei einer Halbierung des Abstandes zur Schallquelle mit einer Erhöhung um 6 dB(A) zu rechnen ist. Dies gilt für Punktschallquellen, wie einzelne Fahrzeuge. Dass mit zunehmender Höhe, d. h. zunehmendem Abstand der Schallpegel, wie sie suggerieren möchte, zunimmt ist also schlicht falsch! Das Gegenteil ist zutreffend und wird auch allgemein so empfunden.

Zur Relativierung ihres haltlosen Rundumschlages gegen Hausverwaltung und AEAG einige Beispiele von „Lärmentwicklung“:

In einer verkehrsberuhigten Wohnstraße, wie etwa AE, beträgt die

Lärmimmission, d. i. die Ausstrahlung auf einen bestimmten Ort

(Wohnung), tagsüber 55 dB, welche sich mit zunehmendem Abstand

progressiv reduziert.

(Im Gegensatz dazu ist die Lärmemission die Ausstrahlung an der

Schallquelle, also unmittelbar am Fahrzeug.) Der Wert der normalen Umgangssprache in einem Meter Entfernung wahrgenommen

beträgt rd. 50 bis 60 dB, der eines Staubsaugers in einem Meter

Entfernung 60 dB.

Da ihre „Oberflächenverkehrskampagne“ nachweislich ins Leere

geht und destruktiv ist (sie hat ja vermutlich auch einen Staubsauger in Verwendung und hört Gespräche), kann es nur ein Motiv geben, ihren Ruf als Querulantin zu festigen, welche in perfider Art und Weise MitbewohnerInnen vorschreiben möchte, was sie wie und wo zu kaufen haben.

 

 

mit vergnügen habe ich den beitrag aus dem grund gelesen, da ich bisher nicht wußte, daß wir im wohnpark anscheinend einen nobelpreisträger für psychologische ferndiagnosen haben. ER scheint ein physiker, ein schallexperte zu sein, ICH kann nur meine subjektive wahrnehmung widergeben.

das menschliche empfinden von schall ist quadratisch, sodass man im endeffekt auf eine lineare abhängigkeit der empfundenen lautstärke zur entfernung kommt. (das ist nicht auf meinem mist gewachsen sondern über google im internet zu finden. lächelndes Smiley :)

auf das echte problem - nämlich dass es diesen oberflächenverkehr auf unseren als gehwegen und nicht als straßen ausgewiesenen wegen gar nicht geben DÜRFTE ist er nicht eingegangen, dafür wußte er aufgrund von 2 anfangsbuchstaben des namen, daß ich eine leserIN bin und konnte sich den hinweis auf einen staubsauger nicht verkneifen.

jaja, hexen fliegen nicht mehr mit besen, die haben schon staubsauger, sogar mit turbo! und ich grüble jetzt, wo und wann hat er mich mit mir selbst reden gehört???? lächelndes Smiley :) lächelndes Smiley :) lächelndes Smiley :)

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

dem herrn peter f. sei gedankt für seine großartigen erläuterungen zwinkerndes Smiley ;) , leider gehen diese jedoch an der grundproblematik vorbei.

 

wollte herr f. etwa damit aussagen, dass ein lkw keine erhöhung des vorhandenen grundschallpegels bewirkt ?

 

es geht beim oberflächenverkehr (nämlich dem UNNÖTIGEN) nicht nur um die lärmbelästigung. wäre dem so, könnten wir die grünanlagen des wohnparks ja für elektro-fahrzeuge generell öffnen (weil keine bzw. kaum lärmentwicklung).

 

der grund der kritik ist - zumindest aus meiner sicht - dass zwar einerseits mittels schranken die zufahrt (dankenswerterweise) verhindert wird, andererseits aber offenbar eh mehr oder weniger jedem der schranken geöffnet wird. und selbst wenn einfahrtsgenehmigungen vergeben werden, so kümmert man sich offensichtlich nicht darum, dass das fahrzeug ehebaldigst wieder ausfährt (sonst könnte es wohl nicht sein, dass ein liefer-lkw über nacht vor dem stiegenaufgang herumsteht, siehe http://www.alterlaa.net/Foren/Wohnpark/Dreistes-Falschpa/Antwort6770/Antwort6772/Antwort6773/Antwort6784).

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

ich ärgere mich auch oft über dir Autos, die über Nacht am Vorplatz der Eingänge parken. aber: ihr einfahrtsbewilligung ist korrekt. und oft steht da nicht nur der Tag, sondern gleich zwei weitere Tage.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

» Nacht am Vorplatz der Eingänge parken. aber: ihr
» einfahrtsbewilligung ist korrekt.

Wobei sich die Einfahrtbewilligung eben nur auf die Einfahrt zum Be. u. Entladen dient, aber keinesfalls zum parken, leider ist dies auf den Einfahrtsbewilligungen nicht ganz ersichtlich, bzw. wird nicht hervorgehoben.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Das stimmt schon, aber wer schickt denn wirklich den LKW nach dem Ausladen wieder hinaus? Ich hatte vor ein paar Wochen eine Markisenmontage. Die Arbeiter mussten zwischendurch 2x extra Werkzeug aus dem Fahrzeug holen. Außerdem mussten sie zwischendurch auch noch in die Firma, um dort die richtigen Befestigungen zu holen. Wenn das Firmenfahrzeug da nicht vor meiner Stiege geparkt gewesen wäre, hätte das um einiges länger gedauert. Wer zahlt schon gerne eine Partiestunde mehr, wenn eine Montage oder Reparatur nach Aufwand zu bezahlen ist?

Außerdem sehe ich beim Parken keine Probleme, sofern die Feuerwehr- und Rettungszufahrt nicht behindert wird. (Parken über Nacht verstehe ich aber auch nicht.) Parkende Fahrzeuge verursachen nämlich keinen Lärm, und das ist es, was mich auf der Terrasse stört, nicht der Anblick eines abgestellten Fahrzeugs. Bedenken sollte man auch, dass ein Firmenfahrzeug, das nach dem Entladen des Materials und Werkzeugs wieder aus dem Wohnparkareal ausfährt, nach Abschluss der Arbeiten zum Beladen des Altmaterials, Werkzeugs, etc. nochmals zufahren muss, d.h. doppelte Wege, doppelte Lärmentwicklung, doppelte Gefahr für Passanten, ... Da ist mir das Parken des Fahrzeugs vor dem Turm für die Dauer der Arbeiten allemal lieber.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

» vor ein paar Wochen eine Markisenmontage. Die
» Arbeiter mussten zwischendurch 2x extra Werkzeug
» aus dem Fahrzeug holen. Außerdem mussten sie
» zwischendurch auch noch in die Firma, um dort die
» richtigen Befestigungen zu holen. Wenn das
» Firmenfahrzeug da nicht vor meiner Stiege geparkt
» gewesen wäre, hätte das um einiges länger
» gedauert. Wer zahlt schon gerne eine Partiestunde
» mehr, wenn eine Montage oder Reparatur nach
» Aufwand zu bezahlen ist?

Naja, und was machen die Monteure wenn sie im 7. Bezirk od ähnlich was zu tun haben, da kann man auch nicht vor der Haustüre stehen bleiben.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Und weil's im 7. Bezirk nicht geht, soll ein Monteur bei uns auch nicht parken dürfen? OK (ich hatte sowieso ein Pauschale vereinbart), aber dann hat man halt das Problem des doppelten Zufahrens. Und das ist in meinen Augen das weitaus größere Übel.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

» Und weil's im 7. Bezirk nicht geht, soll ein
» Monteur bei uns auch nicht parken dürfen?

Natürlich soll er Parken können, aber wie überall auch, nämlich auf öffentlichen Verkehrsflächen und das ist Tagsüber zumindest beim "C" Block kein Problem.

Es bietet sich auch die Kaufparkgarage an, die paar Euros sollten bei den Preisen drinnen sein.

So hat zb. mein Tischler welche meine Küche tischlerte und montierte in seinem KV folgenden Satz:

 

Die Zufahrtspauschale beinhaltet, die Arbeitszeit

des od. der Monteure während der Zufahrt, die

Fahrzeugkosten und die Parkraumbewirtschaftung.

€39,00.-

Um das Geld soll er sich gefälligst draußen einen Parkplatz suchen.

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

Sorry, aber irgendwie siehst du meinen Punkt nicht. Es geht mir nicht um das Zufahren und Parken mit einem Fahrzeug, das auch in die Garage passt, oder in Fällen, wo eine Zufahrt nicht zwingend erforderlich ist.

Es geht mir darum festzuhalten, dass es kontraproduktiv ist, dass Fahrzeuge, die eine Einfahrtsgenehmigung haben, nur zum Ent- bzw. Beladen zufahren dürften. Dadurch würde in vielen Fällen bei Beginn und beim Ende der Arbeit jeweils eine Zufahrt erforderlich, es würde also der doppelte Verkehr erzeugt.

Gewisse Zufahrten wird man nicht abstellen können und damit muss ich leben. Aber ich bin gegen den unnötigen Oberflächenverkehr - wie auch im ersten Posting dieses Threads ausgeführt - und dazu zähle ich auch doppelte Einfahrten, die aus der buchstabengetreuen Befolgung der Einfahrtsgenehmigung (also kein Parken für die Dauer der Arbeiten) resultieren.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

» Sorry, aber irgendwie siehst du meinen Punkt nicht

Ist mir schon klar was du meinst, allerdings parken halt alle direkt vor den Eingängen und damit werden Einsatzfahrzeige behindert.

Wie gesagt, ich besorge für Lieferanten welche zu mir kommen keine temporäre Einfahrtbewilligung.

Der Punkt ist doch der das die "Wächter der Schranken" eindeutige Anweisungen zum öffnen der Schranken bekommen müssen und sich auch daran halten.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

auf C1/C2 west steht inzwischen fast jeden tag ein auto. ein auto sollte hier die ABSOLUTE ausnahme sein, aber scheinbar ist großer bedarf danach und offensichtlich sind so viele handwerker hier unterwegs.

 

was mich ein bissl ärgert ist, dass genau DIESES problem ja super simpel lösbar wäre: die wohnparkstraße zum parkhaus C1-C8 könnte hier in einer spur eine temporäre abstell-zone sein. meiner meinung nach müsste die hausverwaltung sagen: "stellen sie sich bitte auf die wohnparkstraße und gehen sie die 50 meter zum eingang zu fuß!". scheinbar ist das zu viel verlangt. scheinbar kann man das keinem handwerker zumuten.

 

die hausverwaltung öffnet einfach die schranken. und manchmal fahren die scheinbar verwirrten (oder bewusst falsch fahrenden) dann frisch fröhlich in der anlage herum. mein highlight war diesbezüglich übrigens ein auto, welches genau zwischen tennishalle und C1/C4 steckte. da ist ja so ein gehweg, und das auto stand genau da drin! links 30 cm platz, rechts 30 cm platz. müsste davon theoretisch noch irgendwo ein foto haben (ich habs allerdings aufgegeben sowas zu dokumentieren).

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

ich hatte vor einiger Zeit mit dem Betreiber dieses Forums mit dem Harry Glück (Architekt des Wohnparks) ein Interview. wir fragten Herrn glück, wieso es so schwer ist mit einem größeren Auto, zb einem Kleinlaster zuzufahren. er meinte, dass er mitten in Wien wohnt, und man hier auch nicht wirklich gut stehen bleiben kann oder Zufahrt einfach möglich ist. er meinte, dass es kein recht auf so etwas gäbe, und er hat tatsächlich recht.

 

vorhin stand vor C2 auch ein Auto recht lange. es ist halt für einige ein guter und einfacher Parkplatz.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

http://up.picr.de/6946194xct.jpg

 

oder so stehen....

 

na liest auf jeden fall die nächste waz, ich mußte ja eigentlich über den beitrag dieses herrn lachen, entsprechend habe ich den leserbrief dann formuliert.

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

na bunm! wer hat den WAZ Artikel geschrieben?

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 6 Jahren

er hat seinen namen darunter gesetzt lächelndes Smiley :)

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