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Nervige knaxende Stiegen,

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Hallo

 

Ich habe eine Maisonette Wohnung. Die Stiegen in dieser Wohnung sind der reinste Horror, die knaxen und sind laut wenn man rauf und runter geht. Einen kleinen Riss habe ich auch schon bemerkt.

Daher rief ich bei der Hausverwaltung an um mich zu erkundigen ob da etwas gemacht wird da es nicht zum aushalten ist und dadurch ich auch ein Kind habe macht es mir schon langsam Sorgen wegen den Riss unter der Stiege.

Die jedoch wimmeln sich WIE IMMER ab, das sei das problem des Mieters und nicht des Vermieters, ausserdem hätte ich es damals vor zwei Jahren als ich diese Wohnung bekam bei Mängeln angeben müssen. TZZZZ

Entschuldigung bitte, aber erstens ist es damals noch nicht so schlimm gewesen ( Einzug), zweitens ist der Bau 30 Jahre alt und es ist normal das von Jahr zu Jahr Mängel in einer Wohnung auftreten.

Ich bin sicher nicht bereit selber das reparieren zu lassen bzw. eine neue Stiege zu kaufen. Warum komme ich - da ich erst seid 2 Jahren in dieser Wohnung wohne und vor mir die Mieterin über 20 Jahre hier gewohnt und sie auch länger alles benutzt hat - zum HANDKUSS. Das sehe ich nicht ein.

Ich hatte schon mehrere Mängel und immer wieder putzt sich die Hausverwaltung ab. Schon langsam finde ich das nicht mehr lustig. Vielleicht kann mir irgend jemand Tipps geben was ich machen kann.!!!!

Lg Manu

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11 Folgeantwort(en) :

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Ich kenne die Stiegen in den Maisonetten nicht, aber tendenziell hätte ich schon gedacht, dass zumindest ein Teil der Kosten vom Eigentümer getragen werden muss. Wenn eine solche Stiege z.B. eine normale Lebensdauer von 25 Jahren hat, und du erst 2 Jahre drinnen wohnst, kann man dir wohl kaum die gesamten Kosten tragen lassen.

Es ist aber schon im Interesse unser aller, dass die HV nicht jedem Begehren der Mieter nachgibt, weil das zu einer Kostenexplosion führen würde, die alle tragen müssen.

 

Ich selbst habe die HV bei echten Mängeln als durchaus einsichtig erlebt. In meiner Wohnung war ein Laminat ungeleimt verlegt, das nicht für ungeleimte Verlegung geeignet war. Dadurch entstanden ständig neue Spalten. Die Bretter rutschten hin und her. Ich wies die HV darauf hin, dass es sich um einen versteckten Mangel handelt, den ich bei Bezug nicht erkennen konnte und bekam die übliche m2 Ablöse von ca. 20 Euro ohne Probleme. Das sind immerhin 1500,00 Euro gewesen. Eigentlich hatte ich da schon erwartet, dass sie mit mir handeln wollen.

Mein Schaden ist damit nicht zu 100% abgedeckt, weil das Geld allein für die Materialkosten des neuen Parketts draufgeht und ich nicht die neu eingebaute Küche nach 6 Monaten wieder demontieren lasse, um darunter Laminat verlegen zu lassen.

 

Wenn Du Dir wirklich sicher bist, dass Du zu Unrecht für etwas zur Kasse gebeten wirst - und das erscheint mir durchaus plausibel - würde ich zunächst zur Mietervereinigung gehen und auch vor einer Klage nicht zurückschrecken, wenn es gar nicht anders geht.

Natürlich tut man sie da mit entsprechender Rechtsschutzversicherung etwas leichter, aber wenn die Sache klar ist kann man es auch so riskieren.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Du kannst dich ja mal an die Mietervereinigung wenden.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Im MRG ist ganz klar geregelt, was zu den Erhaltungspflichten des Vermieters gehört; knarrende Stiegen fallen da mit Sicherheit nicht darunter.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

hallo stefan, hast du eine ahnung welche dinge zu den pflichten des vermieters gehören? ich hab zb vor kurzem bei der hausverwaltung reklamiert, dass sich zwei meiner heizkörper nicht mehr abstellen lassen, und mir wurden neue thermostate (also die drehregler am heizkörper) draufgeschraubt. dafür verlangte der hausverwaltungsmensch je 13 euro, also insgesamt 26 euro. mir wurde mitgeteilt, dass die heizkörperthermostate NICHT in den einflussbereich der hausverwaltung fallen.

 

und so ganz kapier ich das nicht, denn ich sehe die heizkörper NICHT als mein eigentum an, sondern als teil des mietvertrages... muss ich die 26 euro also wirklich zahlen, obwohl es den heizkörper des wohnparks betrifft?

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Also wir haben uns auch die Thermostate tauschen lassen und ohne Murren die 26 Euro bezahlt.

Immerhin sind die Thermostate so billiger, als aus dem Baumarkt.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

dort gäbe es aber welche, die erkennen, daß das Fenster zum Lüften geöffnet wurde und die Heizung währenddessen abdrehen, was sich allerschleunigst rentieren würde...

 

oder welche, die programmierbar sind, oder mit Webinterface...

 

Ich find das recht angenehm, daß man solche Sachen über den Home--Server steuern kann...

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Wenn du eine Rechtschutzversicehrng hast, dann hol dir das Geld von der Rechtschutzversicherung.

Die werden die bestätigen, daß das Vermietersache ist, und weil es billiger ist, die die 26 Euro zu zahlen, als sie einzuklagen, wirst sie von denen bekommen...

 

wir hatten das Vergnügen wegen einer kaputten Scheibe, wo die Hausverwaltung darauf bestand, daß das Mietersache ist. Unsere Haushaltsversicherung sah das anders und hat aber geminet, das es wurscht ist, weil ja eh die gleiche Versicherungsanstalt.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

... und mir wurden neue thermostate (also die

» drehregler am heizkörper) draufgeschraubt. dafür
» verlangte der hausverwaltungsmensch je 13 euro,
» also insgesamt 26 euro. mir wurde mitgeteilt, dass
» die heizkörperthermostate NICHT in den
» einflussbereich der hausverwaltung fallen.

 

das scheint ein verschleißteil zu sein, denn man bezahlen muß. außerdem wurde mir erklärt, man soll die thermostate nie ganz abdrehen, denn da können sie "das zapferl"? beschädigen.

bei mir wurde heuer - da der bz heizkörper nur lauwarm war, alles durchgecheckt und durchgespült, das kostet nichts.

falls dir das ein trost ist zwinkerndes Smiley ;)

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Schwierig ....

Da ich zum Glück eine Eigentumswohnung habe, befasse ich mich mit dem MRG nicht so sehr im Moment.

Meine Rechtsauffassung in diesem Fall wäre aber wie folgt: Geht die ganze Heizung (bzw. der ganze Heizkörper) ex, dann muss es der Vermieter austauschen bzw. reparieren.

Das Thermostat selbst kann der Vermieter als Verschleißteil ansehen; somit wäre die Vorgehensweise der HV in Ordnung. Aber da bewegen die sich meiner Meinung nach auf sehr, sehr dünnem Eis; der Grund, warum dies (noch) durchgeht ist wahrscheinlich, dass noch niemand wegen diesem Kleinbetrag den Rechtweg beschritten hat - kann mir nämlich gut vorstellen, dass die Juristen diese Sache anders sehen und die Heizungsthermostate zur Instandhaltungspflicht des Vermieters zählen.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

eigentumswohnung? oh, cool! aber ich dachte du wohnst im wohnpark?

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

die frau gehört eindeutig in ein einfamilienhaus.

heißter tipp - mitmachen bei der nächsten hausversteigerung, 99,-- € pro los, da bleibt dann genug geld um reparaturen auch machen zu lassen.

kopfschüttel

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