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Themen:

 

Müllablagerungen

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Manchmal frage ich mich schon, ob manche Leute noch wirklich ganz "in Ordnung" sind ... da werden Altmöbel doch glatt im Postkastenraum entsorgt !!

 

Eben fotografiert (16.9.2008 16:10 Uhr) auf C1:

 

http://tinyurl.com/6frry5

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43 Folgeantwort(en) :

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

tja, und wieder wurde am postraum auf C1/C2 müll abgelagert, aber diesmal hat der/die verunreinigerIn sogar ein briefkuvert mit ihrer adresse hinterlassen...

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» tja, und wieder wurde am postraum auf C1/C2 müll
» abgelagert, aber diesmal hat der/die
» verunreinigerIn sogar ein briefkuvert mit ihrer
» adresse hinterlassen...

na sollten wir uns da nicht recht herzlich bedanken ? zwinkerndes Smiley ;)

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» » tja, und wieder wurde am postraum auf C1/C2 müll
» » abgelagert, aber diesmal hat der/die
» » verunreinigerIn sogar ein briefkuvert mit ihrer
» » adresse hinterlassen...
» na sollten wir uns da nicht recht herzlich
» bedanken ? zwinkerndes Smiley ;)

... oder das zeug zurückbringen ? *lol*

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Wie kann man denn so dämlich sein und auch noch seine Adresse hinterlassen?

Jedenfalls würde ich es für angemessen halten eine Rechnung für die Reinigung an den Verursacher auszustellen.

Manche scheinen es nur auf die Art zu kapieren und jammern dann aber wie unfair man sie behandelt...

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

... da wäre ich ein bissi vorsichtig - denn die Adresse ist ja keinerlei Beweis ...

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

ja leider.

 

wobei ich es oft auch erlebt habe, dass leute so ein stinkendes müllsackerl - meist extragroß, so dass es nichtmal in den müllschlucker passt - stehen haben lassen, und darin war ebenfalls irgendein brief von dem man aus auf die adresse schließen konnte. ich glaub schon, dass solche sachen durchaus auch der adresse des verursachers entsprechen, denn wer macht sich schon die mühe und "faked"einen müllsack.... aber soweit ich weiß, hat die hausverwaltung noch nie irgendwem die reinigungskosten für sowas verrechnet. die zahlen schön brav wir ALLE!

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» wobei ich es oft auch erlebt habe, dass leute so
» ein stinkendes müllsackerl - meist extragroß, so
» dass es nichtmal in den müllschlucker passt -
» stehen haben lassen, und darin war ebenfalls
» irgendein brief von dem man aus auf die adresse
» schließen konnte. ich glaub schon, dass solche
» sachen durchaus auch der adresse des verursachers
» entsprechen, denn wer macht sich schon die mühe
» und "faked"einen müllsack....

das schau ja fast schon aus, als würde jemand aussagen wollen: "schaut's her, da ist meine adresse, anhaben könnt's mir trotzdem nichts"

 

» aber soweit ich
» weiß, hat die hausverwaltung noch nie irgendwem
» die reinigungskosten für sowas verrechnet.

vermutlich nicht, sonst wären diese dinge bestimmt nur die ausnahme, wie's aussieht wird's langsam aber zum "standard"

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

ich glaube, dass die leute nicht mitkriegen, dass sie da auch ihre adresse auf so manchen der weggeschmissenen dinge oben haben. aber auf rechnungen, erlagscheinen und ähnlichen steht sie drauf! auch hefte wie news oder zeitungen haben den namen manchmal draufgedruckt.

 

die sache mit dem nicht runtergeworfenen müll ärgert mich in zweifacher hinsicht: erstens ist es ja nicht sooo schwer den müllschlucker zu öffnen und was runterzuhauen, und zweitens zieht es die ratten und mäuse an.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

3.10.2008 17:10:

 

Alte Schuhe, eine alte Haarbürste (wird MIT SICHERHEIT gerne genommen), etc. ...

 

http://tinyurl.com/3wfc8j

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Widerwärtig ist das!

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Eben war ich mein Altpapier entsorgen.

Was sich da meinen Augen geboten hat ist eine einzige Sauwirtschaft.

Unbekannte haben hier Kleidung, ein, altes Bügeleisen, eine alte Rasierklinge, eine alte Waage einfach auf den Boden geschmissen.

Ihr faulen %$§$§$ geht vor zur Altgeräteentsorgung und nehmt nicht immer automatisch an, dass andere Euren Dreck wegräumen müssen.

Echt eine Frechheit sowas!

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

anscheinend geht es nirgends mehr ohne permanente überwachung

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» anscheinend geht es nirgends mehr ohne permanente
» überwachung

 

Selbst dann, welchen rechtlichen Weg muss die HV dann gehen, um diese Videos auswerten zu dürfen...

 

Steffl

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Hi,

 

» Selbst dann, welchen rechtlichen Weg muss die HV
» dann gehen, um diese Videos auswerten zu
» dürfen...

 

Ich glaube die HV bewegt sich hier ohnedies außerhalb des Rechtsrahmens. Denn, wenn ich die Datenschutzkommission richtig verstanden habe, hat eine solche Anlage zumindest zur Überwachung von illegalen Müllablagerungen keine Chance auf Genehmigung. In diesem Fall bringen dann die Aufzeichnungen vor Gericht gar nichts - wenn es sich nicht um etwas mehr als Müllablagerungen handelt (Gewaltverbrechen).

 

Albert

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Ja scheinbar nicht.

Eigentlich ein Armutszeugnis für erwachsene Menschen.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Was mich überrascht, ist weniger die Tatsache, dass assoziale Verhaltensweisen gesetzt werden, wenn das Risiko dabei entdeckt zu werden gering ist, als dass die Leute auch dann nicht davor zurückschrecken, wenn sie davon ausgehen können, dass sie dabei beobachtet werden.

Ich halte es für eher unwahrscheinlich, dass niemand gesehen hat, wie die Möbelstücke da runtertransportiert wurden. Das Problem ist eher, dass viele um ihres Friedens Willen nichts melden oder selbst zur Rede stellen. Natürlich ist es nicht angenehm, wenn man Leute auf die Einhaltung der Hausordnung hinweisen muss, aber langfristig lebt es sich in einem Umfeld, in dem Regeln eingehalten werden, besser und dafür sollte jeder Einzelne sorgen.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Ich gebe dir natürlich recht wenn du meinst, dass man Personen die sich nicht an Regeln halten, zur Rede stellen soll.

Das Problem dabei ist, dass man dann viel zu tun hätte. (neben dem Müllproblem haben wir ja auch noch laut gröhlende Jugendliche die regelmässig Knallkörper zünden, Hundehalter die Ihren Hund auch vor die Stufen zum Eingang hinmachen lassen, Mütter die meinen wenn ihr Kleinkind neben dem Eingan Lulu macht ist das ok, Alkoholiker im Kaufpark u.v.a)

Ausserdem hat man ja als Privatperson,auch keinerlei Rechte jemand anzuhalten ohne sich eine einzufangen oder sich wüsten Beschimpfungen auszusetzen.

Und wer mir jetzt mit dem Sicherheitsdienst kommt -vergesst es.

Die habe ich schon ein paarmal angerufen und wenn die dann 10min später kommen sind die Übeltäter längst weg.... (darf den ja nicht mit Handschellen anketten)

Deshalb ziehen es die meisten Mitbewohner wohl vor einfach wegzusehen.

Ich tue das übrigens auch und habe ehrlich gesagt auch keine Zeit und keine Lust dafür mich mit solche Idioten rumzustreiten.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

gerade bei den müllschlucker-sündern (die den müll VOR dem müllschlucker stehen lassen, eventuell sogar mit einem großen sack der nie reinpasst) würde ich als hausverwaltung allerdings sehr wohl einschreiten wenn es offensichtlich ist, WER den müll dort hingestellt hat. in den meisten müllsackln sind nämlich auch briefe oder rechnungen drin, die eine adresse oder einen namen preisgeben. gerade der stehengebliebene müll beim müllschlucker ist in mehrfacher hinsicht nicht gut: er zieht ratten an, sorgt für bakterienkulturen und wenn er auch nach einigen tagen nicht von einem mieter der sich erbarmt in den müllschlucker gesteckt wird, so gibt's im schlimmsten fall noch leute, die den müll auf den fluchtstiegen verteilen (leider alles schon beobachtet). im endeffekt werden die sachen dann halt von unserem reinigungspersonal weggeräumt - zu unseren kosten: wir alle zahlen, wenn ein paar zu faul waren den sack in den müllschlucker zu stecken!!!

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» gerade bei den müllschlucker-sündern (die den
» müll VOR dem müllschlucker stehen lassen,
» eventuell sogar mit einem großen sack der nie
» reinpasst) würde ich als hausverwaltung allerdings
» sehr wohl einschreiten wenn es offensichtlich ist,
» WER den müll dort hingestellt hat. in den meisten
» müllsackln sind nämlich auch briefe oder
» rechnungen drin, die eine adresse oder einen namen
» preisgeben. gerade der stehengebliebene müll beim
» müllschlucker ist in mehrfacher hinsicht nicht
» gut: er zieht ratten an, sorgt für
» bakterienkulturen und wenn er auch nach einigen
» tagen nicht von einem mieter der sich erbarmt in
» den müllschlucker gesteckt wird, so gibt's im
» schlimmsten fall noch leute, die den müll auf den
» fluchtstiegen verteilen (leider alles schon
» beobachtet). im endeffekt werden die sachen dann
» halt von unserem reinigungspersonal weggeräumt -
» zu unseren kosten: wir alle zahlen, wenn ein paar
» zu faul waren den sack in den müllschlucker zu
» stecken!!!

 

Und wie willst du das durchsetzen?

Willst du bei jedem Müllschlucker einen Wachposten aufstellen? offen lachendes Smiley :D

Übrigens mein "Müllsack" passt immer in den Müllschlucker rein.

Allerdings finde ich es immer sehr eklig das Ding anzugreifen und auch am Boden schauen darf ich nicht da schauts immer aus...

Rechnungen zu durchwühlen würde wohl gegen das Datenschutzgesetz verstossen und geht für mich auch zu weit.

Videokameras würden wohl reichen damit die Leute Vernunft annehmen.

Ohne die Reka Leute würde es nicht nur bei den Müllschluckern gar nicht gut ausschauen im Wohnpark.

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» Ich halte es für eher unwahrscheinlich, dass
» niemand gesehen hat, wie die Möbelstücke da
» runtertransportiert wurden. Das Problem ist eher,
» dass viele um ihres Friedens Willen nichts melden
» oder selbst zur Rede stellen. Natürlich ist es
» nicht angenehm, wenn man Leute auf die Einhaltung
» der Hausordnung hinweisen muss, aber langfristig
» lebt es sich in einem Umfeld, in dem Regeln
» eingehalten werden, besser und dafür sollte jeder
» Einzelne sorgen.

 

Erfahrungsgemäss bringt es NULL, jemanden auf sein Fehlverhalten hinzuweisen. Und wenn es so ist, dass es von Seiten der HV keine wirkliche Handhabe gibt (wie an anderer Stelle schon zu lesen war - wegen rechtl. Grundlage und hohem Aufwand), können wir sowieso nur hoffen, dass die Zahl jener, die nach dem Motto "mir wurscht, kann ma eh nix passieren" agieren, nicht steigt.

 

Selbstverständich wär's angenehmer, wenn sich alle an die Regeln halten würden (dann bräuchten wir auch z.B. die Schranken nicht), aber das ist leider illusorisch.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Das kann ich nicht bestätigen. Ich habe schon einige male notorische Hundstrümmerlsünder (vor meiner Zeit im Wohnpark) dazu gebracht, dass sie zumindest nicht unter meinen Augen weiter herumschweindeln. Und es hat bisher immer gereicht die Leute nur eindringlich darauf aufmerksam zu machen.

Klar gibts Situationen, in denen die Zivilcourage vernünftige Grenzen setzt, aber für solche Fälle gibt's eine Security und die Polizei.

 

Natürlich ist es illusorisch mit Wachsamkeit und Zivilcourage zu verhindern, dass es ein paar hartnäckige Idioten immer wieder probieren werden. Aber dem Idealzustand kann man sich sehr wohl annähern.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Die Schranken sind sowieso für die Katze.

Wenn jemand Möbel bestellt fährt der Lieferwagen trotzdem bis zu den Stiegen rauf, was ja auch verständlich ist.

Ausserdem gehen die Schranken auch auf, wenn man mit einer Metallrodel durchfährt...

Wer will schwere Möbel schon weit tragen.

Ich jedenfalls auch nicht...

Das eigentliche Problem hier ist eine schlecht konstruierte Garage (die Höhe ist zu gering), die es den Lieferwägen nicht ermöglicht auf normalem Weg zu liefern.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Wenn man Möbel bestellt gibt es eine Genehmigung von der Hausverwaltung. Wer zu faul oder zu blöd ist, sich eine zu besorgen, soll schleppen.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Naja ok - wer wirklich zu faul ist einen einfachen Anruf bei der HV zu tätigen - dem ist ohnehin nicht zu helfen.

Da hast du Recht.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

oooh, großer stich in's wespennest!!! wie oft bestellt denn jemand möbel? und schau dir mal an wer da so rauffährt, es sind nicht nur die möbelwägen, nein, es sind zb botendienstfahrer die zu faul sind ein bissl zu gehen (vor kurzem stand einer dieser botendienstfahrer zb am engen gehweg zwischen tennishalle und außenseite von C4!) oder es sind die bofrost autos, die mit 2,11 durchaus auch unten reinfahren könnten. vor kurzem fuhr eine dame zu, die ihre miezekatze im käfig nicht über den gehweg tragen wollte usw usw. ich hab keine ahnung WELCHE möbel die leute heutzutage außerdem so kaufen, aber angeblich gab es bei der besiedelung des wohnparks vor langer zeit KEINE probleme mit LKWs die wegen einem kleinen kasterl direkt an kinderspielplätzen, pensionisten und fußgängern fahren mussten. im übrigen sind die ca. 2,20 meter parkdeck-plafonds garnichtmal so niedrig, auch ein mischektower in der donaucity ist nicht höher! dort wird aber rigoros sofort die polizei geholt wenn jemand sich trauen würde oberflächlich reinzufahren. selbst die strabag bekam dafür keine genehmigung und hat deshalb ihren eingang in die -1 parkebene verlegt damit taxis direkt zu eingang zufahren können. der wohnpark wurde halt als autofreie siedlung konzipiert, und die anlieferungen sollten über die kaufpark garage ablaufen. den lieferwägen ist schon ermöglicht "auf normalem weg" zu liefern, die frage ist halt WAS der normale weg ist. und dass der normale weg nicht ein fußweg für fußgänger (auf dem kinder spielen und menschen gehen) sollt einen eigentlich der hausverstand sagen...

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

In einer Wohnsiedlung wo mehrere tausend Personen wohnen, ist es für mich nicht ungewöhnlich, dass dann jeden Tag ein Möbelwagen dasteht weil jemand etwas bestellt hat.

 

Die Botendienstfahrer sind ganz bestimmt nicht zu faul zum gehen sondern haben eine Menge Stress.

Die Rennen den ganzen Tag mit schweren Paketen rum, denn nicht in jedem ist nur ein Blatt Papier verpackt. zwinkerndes Smiley ;)

Oder hast du bereits in diesem Beruf gearbeitet um das so genau beurteilen zu können?

Das einer der Paketdienstfahrer zwischen der Tenisshalle steht, ist allerdings für mich auch nicht ok.

 

Die Bofrost Autos - da weiss ich nicht ob die in die Garage passen würden.

Es stört mich eigentlich auch nicht, wenn die kurz vor der Stiege stehenbleiben und wieder wegfahren.

 

Die Dame mit der Katze - das kann ich nicht beurteilen.

Vielleicht tut sie sich einfach aus gesundheitlichen Gründen schwer beim gehen?

Es gibt aber auch wirklich faule Personen die sogar wegen einem Packerl Zigaretten ins Auto steigen um dann 5m weiter wieder auszusteigen...

 

Der Punkt für mich ist, solange jemand eine Einfahrtsgenehmigung hat, vorsichtig und langsam fährt, versucht die Belästigung für andere zu minimieren, stört mich das nicht, wenn auf den Fusswegen eingefahren wird.

 

Es ist einfach logistisch gar nicht anders möglich, dass man Waren und manchmal auch Personen mit dem Auto transportiert.

Autofreie Zone hin od. her...

 

 

2,20m Garagenhöhe reichen gerade mal, dass ein Ford Transit noch reinfahren kann.

Ein Kastenwagen mit höherem Aufbau würde wohl stecken bleiben.

Detto diverse Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr.

Wie gesagt, schlecht geplant...

 

 

Ich finde nicht, dass es nötig ist so rigoros immer die Polizei zu holen.

Da muss für mich wirklich schon was ganz extremes passieren.

Ansonsten denke ich auch, dass einige Bewohner wohl sehr gelangweilt sein müssen wenn sie dauernd jemand "anzünden".

 

Der Fussweg ist aus meiner Sicht nicht als Kinderspielplatz gedacht sondern, wie der Name schon sagt, um auf ihm zu gehen.

Es ist ja nicht so, dass wir hier Fliessverkehr im Wohnpark haben und wenn also doch unbedingt ein Kind auf dem Fussweg spielen will, kann es dass gefahrlos tun.

Jedenfalls ist mir noch nicht zu Ohren gekommen, dass ein Kind von einem Auto auf dem Fussweg verletzt oder gar getötet wurde.

Zum Spielen gibt es für Kinder im Wohnpark übrigens auch genug Plätze wo sicher kein Auto fährt.

 

 

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» In einer Wohnsiedlung wo mehrere tausend Personen
» wohnen, ist es für mich nicht ungewöhnlich, dass
» dann jeden Tag ein Möbelwagen dasteht weil jemand
» etwas bestellt hat.

 

das bedeutet dann aber, dass die fußwege straßen sind. und unser wohnpark ist als verkehrsfreie anlage konzipiert, das ist eine der qualitäten, die den wohnpark von zb dem wienerberg unterscheiden.

» Die Botendienstfahrer sind ganz bestimmt nicht zu
» faul zum gehen sondern haben eine Menge Stress.
» Die Rennen den ganzen Tag mit schweren Paketen
» rum, denn nicht in jedem ist nur ein Blatt Papier
» verpackt. zwinkerndes Smiley ;)
» Oder hast du bereits in diesem Beruf gearbeitet
» um das so genau beurteilen zu können?

 

ja, hab ich - und das ist kein scherz. ich war botendienstfahrer, und kann dir zb sagen, dass man in einer fußgängerzone sofot einen strafzettel kriegt wenn jemand die polizei holt. leider holt bei uns halt keiner die polizei, und juristisch gesehen ist das hier alles privatgrund. wenn es also die hausverwaltung nicht der mühe wert findet die person anzuzeigen, passiert nichts.

 

» Das einer der Paketdienstfahrer zwischen der
» Tenisshalle steht, ist allerdings für mich auch
» nicht ok.

 

warum eigentlich? wo ist der unterschied ob er den geweg dort verparkt, oder direkt zb vor dem eingang?

» Die Bofrost Autos - da weiss ich nicht ob die in
» die Garage passen würden.

 

sie würden wenn sie wollten.

 

» Es stört mich eigentlich auch nicht, wenn die
» kurz vor der Stiege stehenbleiben und wieder
» wegfahren.

 

es macht aber nicht nur der bofrost, sondern auch eismann. und warum nicht eigentlich auch andere firmen? wenn botendienstfahrer dürfen, und bofrost und eismann, die gärtner, handwerker und zusteller...?

 

» Die Dame mit der Katze - das kann ich nicht
» beurteilen.

 

ich schon: das war sehr unnötig.

 

» Vielleicht tut sie sich einfach aus
» gesundheitlichen Gründen schwer beim gehen?

 

der punkt ist, dass wir eine straße via parkdeck haben, und mit ihrem katzenkörbchen hätte sie auch unterirdisch fahren können. glück hat alles als unterirdische sache konzipiert, aber über die grünen fußgängerwege reinfahren ist für manche vermutlich optisch schöner.

 

» Der Punkt für mich ist, solange jemand eine
» Einfahrtsgenehmigung hat, vorsichtig und langsam
» fährt, versucht die Belästigung für andere zu
» minimieren, stört mich das nicht, wenn auf den
» Fusswegen eingefahren wird.

 

mich stört es schon. ich wurde mal vom bofrostmann halb angefahren, andere haben kinder am fahrrad, die von botendienstfahrern im kleinkombi am fußweg erschreckt wurden.

 

die frage ist auch wohin es führt, wenn man allen die reinfahren wollen auch eine erlaubnis erteilt. wie gesagt: dann ist der fußweg eine straße, und der vorplatz ein parkplatz. so ist es jedenfalls für einige handwerker bereits jetzt.

» Es ist einfach logistisch gar nicht anders
» möglich, dass man Waren und manchmal auch Personen
» mit dem Auto transportiert.
» Autofreie Zone hin od. her...

 

keiner hat was dagegen, wenn ein behinderten-, kinder- oder pensionistentaxi zufährt, weil es halt nicht anders geht. wobei auch hier die frage ist, warum das nicht unterirdisch gemacht wird, zumal man unterirdisch barrierefrei zufahren kann, oberirdisch die stiegen hat (jedenfalls auf der westseite).

» 2,20m Garagenhöhe reichen gerade mal, dass ein
» Ford Transit noch reinfahren kann.
» Ein Kastenwagen mit höherem Aufbau würde wohl
» stecken bleiben.

 

stimmt. das motto für die zulieferer müsste also sein: großer kastenwagen = ich muss weiter weg stehenbleiben (nämlich an der zufahrtsstraße) und dann 2 minuten gehen, flaches auto = ich kann direkt unterirdisch rein.

 

für alles über 2,20 meter hat glück es so konzipiert, dass die leute bei der kaufparkgarage reinfahren, und dort bis zu 3,40 meter problemlos stehen bleiben können. dann alles auf eine rodel und nach maximal 5 minuten ist man selbst am hintesten A8, B8 oder C8. auch in einer donaucity muss alles übrigens so angeliefert werden. hab mir ähnliches in paris auf la defense angesehen: gleiches "problem".

 

» Detto diverse Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr.
» Wie gesagt, schlecht geplant...

 

gegen die hat oberirdisch keiner was. eine feuerwehr "darf" soweit reinfahren wie notwendig, denn das ist ein notfall.

» Ich finde nicht, dass es nötig ist so rigoros
» immer die Polizei zu holen.
» Da muss für mich wirklich schon was ganz extremes
» passieren.

 

wie zb?

 

bevor es die schranken gab hab ich einige total kranke situationen erlebt: jugendliche die mit ihrem golf gti um 22h in den grünflächen der wiese ein "quietscherl" hingelegt haben, oder einmal fuhr ein auto auf C1 west hoch, ein typ stieg aus und pinkelte gegen das gebüsch und meinte dann auf meine frage was er da tut: "i hol mei exfrau ob, geh scheissn!"

 

» Ansonsten denke ich auch, dass einige Bewohner
» wohl sehr gelangweilt sein müssen wenn sie dauernd
» jemand "anzünden".

 

es kostet uns vor allem viel geld.

» Der Fussweg ist aus meiner Sicht nicht als
» Kinderspielplatz gedacht sondern, wie der Name
» schon sagt, um auf ihm zu gehen.

 

der wohnpark ist als verkehrsfreie zone gedacht, der park ein park mit gehwegen, so wurde er in den 70erjahren beworben und vermarktet, und das ist zum glück noch heute so. der fußweg mag zwar kein kinderspielplatz sein, aber kinder sollten ihn auch ohne aufsicht nutzen können, zb zum radfahren oder ähnliches. ein auto hat in einer verkehrsfreien siedlung eigentlich garnichts zu tun, es ist ein tabu.

 

» Es ist ja nicht so, dass wir hier Fliessverkehr
» im Wohnpark haben und wenn also doch unbedingt ein
» Kind auf dem Fussweg spielen will, kann es dass
» gefahrlos tun.

 

was glaubst du wieviele autos pro tag so in den wohnpark reinfahren?

 

» Jedenfalls ist mir noch nicht zu Ohren gekommen,
» dass ein Kind von einem Auto auf dem Fussweg
» verletzt oder gar getötet wurde.

 

vom pensionisten diesen sommer hast du gehört?

 

es gibt sehr wohl immer wieder situation die brenzlig sind, wo ein auto mit hohem tempo einfach herumkurvt und man wenig rücksicht nimmt. albert kann eine geschichte darüber erzählen, vor allem in bezug auf seinen sohn der gerade radfahren lernt.

 

» Zum Spielen gibt es für Kinder im Wohnpark
» übrigens auch genug Plätze wo sicher kein Auto
» fährt.

 

kinder also verstecken, damit die autos besser auf den fußwegen fahren können?

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

»
» das bedeutet dann aber, dass die fußwege straßen
» sind. und unser wohnpark ist als verkehrsfreie
» anlage konzipiert, das ist eine der qualitäten,
» die den wohnpark von zb dem wienerberg
» unterscheiden.

 

Vom Wienerberg ist der Wohnpark aber in punkto Verkehr meilenweit entfernt.

Es ist im Wohnpark ja nicht so, dass hier alles und jeder durchfährt.

Die meisten die Einfahren haben eine Genehmigung von der HV die man auch brav am Armaturenbrett liegen sieht.

»

 

»
» ja, hab ich - und das ist kein scherz. ich war
» botendienstfahrer, und kann dir zb sagen, dass man
» in einer fußgängerzone sofot einen strafzettel
» kriegt wenn jemand die polizei holt. leider holt
» bei uns halt keiner die polizei, und juristisch
» gesehen ist das hier alles privatgrund. wenn es
» also die hausverwaltung nicht der mühe wert findet
» die person anzuzeigen, passiert nichts.

 

Wenn du wirlich Botendienstfahrer warst, verstehe ich deine Meinung nicht.

Aus meiner Sicht will jeder immer alles gleich und sofort geliefert haben.

Wenn es dann zu lange dauert, regt sich auch wieder jeder auf.

Im übrigen gibt es in den Fussgeherzonen durchaus auch Zeiten in denen Lieferanten sehr wohl einfahren dürfen.

 

»
» warum eigentlich? wo ist der unterschied ob er
» den geweg dort verparkt, oder direkt zb vor dem
» eingang?

 

Ganz einfach - wenn ein Auto beim Eingang steht kann man als Fussgänger noch ausweichen.

Da aber zwischen Tennishale und Hauswand sehr wenig Platz ist finde ich hier, dass dieser Ort zum Parken nicht intelligent gewählt ist.

 

 

»
» es macht aber nicht nur der bofrost, sondern auch
» eismann. und warum nicht eigentlich auch andere
» firmen? wenn botendienstfahrer dürfen, und bofrost
» und eismann, die gärtner, handwerker und
» zusteller...?

 

Wie gesagt mir ist egal wer da reinfährt.

Da ich selber ab und zu mal etwas bestelle bin ich einfach froh wenn es rasch geliefert wird und heil bei mir ankommt.

Wie das von den Firmen bewerkstelligt wird ist mir schnuppe.

 

» mich stört es schon. ich wurde mal vom
» bofrostmann halb angefahren, andere haben kinder
» am fahrrad, die von botendienstfahrern im
» kleinkombi am fußweg erschreckt wurden.

 

Wohlgemerkt ist es laut Hausordnung nicht erlaubt, auf den Fussgängerwegen mit dem Fahrrad zu fahren. zwinkerndes Smiley ;)

Erwachsene die unerlaubterweise, mit Kindern am Fahrrad hier rumfahren, sind selber schuld wenn etwas passiert.

Nur weil man erschreckt gleich die komplette Einfahrt für Lieferanten zu verbieten, ist für mich nicht nachvollziehbar.

»
» die frage ist auch wohin es führt, wenn man allen
» die reinfahren wollen auch eine erlaubnis erteilt.
» wie gesagt: dann ist der fußweg eine straße, und
» der vorplatz ein parkplatz. so ist es jedenfalls
» für einige handwerker bereits jetzt.

 

Es wird ja nicht jedem eine Erlaubnis erteilt.

Deshalb muss man ja auch danach fragen.

Wo sollen Handwerker deiner Meinung nach Parken?

Stellst du Ihnen deinen Privatparkplatz zur Verfügung?

 

»
» keiner hat was dagegen, wenn ein behinderten-,
» kinder- oder pensionistentaxi zufährt, weil es
» halt nicht anders geht. wobei auch hier die frage
» ist, warum das nicht unterirdisch gemacht wird,
» zumal man unterirdisch barrierefrei zufahren kann,
» oberirdisch die stiegen hat (jedenfalls auf der
» westseite).

 

Vielleicht sollte die HV in diesem Fall mal ein Rundschreiben an die Organisationen senden und die dann Ihre Fahrer instruieren?

»
» » 2,20m Garagenhöhe reichen gerade mal, dass ein
» » Ford Transit noch reinfahren kann.
» » Ein Kastenwagen mit höherem Aufbau würde wohl
» » stecken bleiben.
»
» stimmt. das motto für die zulieferer müsste also
» sein: großer kastenwagen = ich muss weiter weg
» stehenbleiben (nämlich an der zufahrtsstraße) und
» dann 2 minuten gehen, flaches auto = ich kann
» direkt unterirdisch rein.

 

HaHa, na das will ich sehen wenn alle Lieferanten in der Zufahrtstrasse stehen bleiben.

Da sind wieder Konflikte und wahrscheinlich auch Unfälle vorprogrammiert.

Ausserdem schafft man so eine unübersichtliche Verkehrssituation. (verdeckte Sicht für Autos die am Lieferwagen vorbeifahren wollen)

 

»
» für alles über 2,20 meter hat glück es so
» konzipiert, dass die leute bei der kaufparkgarage
» reinfahren, und dort bis zu 3,40 meter problemlos
» stehen bleiben können. dann alles auf eine rodel
» und nach maximal 5 minuten ist man selbst am
» hintesten A8, B8 oder C8. auch in einer donaucity
» muss alles übrigens so angeliefert werden. hab mir
» ähnliches in paris auf la defense angesehen:
» gleiches "problem".

 

Das Problem ist, dass nicht alles auf eine Rodel passt.

Oder wie transportierst du Paletten?

Dafür nimmt man normalerweise ein Hubwagerl. (auch Ameise genannt)

»
» » Detto diverse Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr.
» » Wie gesagt, schlecht geplant...
»
» gegen die hat oberirdisch keiner was. eine
» feuerwehr "darf" soweit reinfahren wie notwendig,
» denn das ist ein notfall.

 

Ja und was passiert wenn es mal unterirdisch brennt u. eine Überschwemmung gibt?

Da muss man auch schnell zum Einsatzort kommen oder nicht?

 

»
» » Ich finde nicht, dass es nötig ist so rigoros
» » immer die Polizei zu holen.
» » Da muss für mich wirklich schon was ganz extremes
» » passieren.
»
»
» bevor es die schranken gab hab ich einige total
» kranke situationen erlebt: jugendliche die mit
» ihrem golf gti um 22h in den grünflächen der wiese
» ein "quietscherl" hingelegt haben, oder einmal
» fuhr ein auto auf C1 west hoch, ein typ stieg aus
» und pinkelte gegen das gebüsch und meinte dann auf
» meine frage was er da tut: "i hol mei exfrau ob,
» geh scheissn!"

 

Naja das ist natürlich nicht ok und da verstehe ich deinen Unmut.

Pinkler hast du aber auch wenn keine Autos reinfahren würden.

Ich stehe auch auf Mütter die Ihre Kinder vor die Stiegen pinkeln lassen. (selber gesehen)

Spricht man solche Personen an wird man ignoriert als ob man Luft ist.

 

 

»
» es kostet uns vor allem viel geld.

 

Was genau kostet uns deiner Meinung nach viel Geld?

 

» der wohnpark ist als verkehrsfreie zone gedacht,
» der park ein park mit gehwegen, so wurde er in den
» 70erjahren beworben und vermarktet, und das ist
» zum glück noch heute so. der fußweg mag zwar kein
» kinderspielplatz sein, aber kinder sollten ihn
» auch ohne aufsicht nutzen können, zb zum radfahren
» oder ähnliches. ein auto hat in einer
» verkehrsfreien siedlung eigentlich garnichts zu
» tun, es ist ein tabu.

 

Wie gesagt, Radfahren ist in der Wohnhausanlage lt. Hausordnung verboten.

Da ein Kind vom Vertrauensgrundsatz ausgeschlossen ist gehen Eltern da ein hohes Risiko ein wenn sie Ihre Aufsichtspflichten nicht wahrnehmen und dann ein Unfall passiert. (z.B mit einem Hund)

 

»
» » Es ist ja nicht so, dass wir hier Fliessverkehr
» » im Wohnpark haben und wenn also doch unbedingt ein
» » Kind auf dem Fussweg spielen will, kann es dass
» » gefahrlos tun.
»
» was glaubst du wieviele autos pro tag so in den
» wohnpark reinfahren?

 

Keine Zeit das zu zählen.

Wie gesagt stört mich auch nicht, da auch täglich tausende Autos auf der A.-Baumgartner Strasse vorbeifahren...

 

»
» » Jedenfalls ist mir noch nicht zu Ohren gekommen,
» » dass ein Kind von einem Auto auf dem Fussweg
» » verletzt oder gar getötet wurde.
»
» vom pensionisten diesen sommer hast du gehört?

 

Naja komm mir nicht mit Pensionisten.

Die schauen nie links oder rechts und schuld ist immer der andere...

Konnte das schon selber oft genug beobachten..

 

»
» es gibt sehr wohl immer wieder situation die
» brenzlig sind, wo ein auto mit hohem tempo einfach
» herumkurvt und man wenig rücksicht nimmt. albert
» kann eine geschichte darüber erzählen, vor allem
» in bezug auf seinen sohn der gerade radfahren
» lernt.

 

Wie gesagt, Radfahren ist lt Hausordnung...

 

»
» » Zum Spielen gibt es für Kinder im Wohnpark
» » übrigens auch genug Plätze wo sicher kein Auto
» » fährt.
»
» kinder also verstecken, damit die autos besser
» auf den fußwegen fahren können?

 

Nein nicht verstecken sondern an sicheren Orten spielen lassen.

Oder lässt du dein Kind auf dem Radweg spielen und regst dich dann auf wenn es einer anfährt?

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

»
» das bedeutet dann aber, dass die fußwege straßen
» sind. und unser wohnpark ist als verkehrsfreie
» anlage konzipiert, das ist eine der qualitäten,
» die den wohnpark von zb dem wienerberg
» unterscheiden.

 

Vom Wienerberg ist der Wohnpark aber in punkto Verkehr meilenweit entfernt.

Es ist im Wohnpark ja nicht so, dass hier alles und jeder durchfährt.

Die meisten die Einfahren haben eine Genehmigung von der HV die man auch brav am Armaturenbrett liegen sieht.

»

 

»
» ja, hab ich - und das ist kein scherz. ich war
» botendienstfahrer, und kann dir zb sagen, dass man
» in einer fußgängerzone sofot einen strafzettel
» kriegt wenn jemand die polizei holt. leider holt
» bei uns halt keiner die polizei, und juristisch
» gesehen ist das hier alles privatgrund. wenn es
» also die hausverwaltung nicht der mühe wert findet
» die person anzuzeigen, passiert nichts.

 

Wenn du wirlich Botendienstfahrer warst, verstehe ich deine Meinung nicht.

Aus meiner Sicht will jeder immer alles gleich und sofort geliefert haben.

Wenn es dann zu lange dauert, regt sich auch wieder jeder auf.

Im übrigen gibt es in den Fussgeherzonen durchaus auch Zeiten in denen Lieferanten sehr wohl einfahren dürfen.

 

»
» warum eigentlich? wo ist der unterschied ob er
» den geweg dort verparkt, oder direkt zb vor dem
» eingang?

 

Ganz einfach - wenn ein Auto beim Eingang steht kann man als Fussgänger noch ausweichen.

Da aber zwischen Tennishale und Hauswand sehr wenig Platz ist finde ich hier, dass dieser Ort zum Parken nicht intelligent gewählt ist.

 

 

»
» es macht aber nicht nur der bofrost, sondern auch
» eismann. und warum nicht eigentlich auch andere
» firmen? wenn botendienstfahrer dürfen, und bofrost
» und eismann, die gärtner, handwerker und
» zusteller...?

 

Wie gesagt mir ist egal wer da reinfährt.

Da ich selber ab und zu mal etwas bestelle bin ich einfach froh wenn es rasch geliefert wird und heil bei mir ankommt.

Wie das von den Firmen bewerkstelligt wird ist mir schnuppe.

 

» mich stört es schon. ich wurde mal vom
» bofrostmann halb angefahren, andere haben kinder
» am fahrrad, die von botendienstfahrern im
» kleinkombi am fußweg erschreckt wurden.

 

Wohlgemerkt ist es laut Hausordnung nicht erlaubt, auf den Fussgängerwegen mit dem Fahrrad zu fahren. zwinkerndes Smiley ;)

Erwachsene die unerlaubterweise, mit Kindern am Fahrrad hier rumfahren, sind selber schuld wenn etwas passiert.

Nur weil man erschreckt gleich die komplette Einfahrt für Lieferanten zu verbieten, ist für mich nicht nachvollziehbar.

»
» die frage ist auch wohin es führt, wenn man allen
» die reinfahren wollen auch eine erlaubnis erteilt.
» wie gesagt: dann ist der fußweg eine straße, und
» der vorplatz ein parkplatz. so ist es jedenfalls
» für einige handwerker bereits jetzt.

 

Es wird ja nicht jedem eine Erlaubnis erteilt.

Deshalb muss man ja auch danach fragen.

Wo sollen Handwerker deiner Meinung nach Parken?

Stellst du Ihnen deinen Privatparkplatz zur Verfügung?

 

»
» keiner hat was dagegen, wenn ein behinderten-,
» kinder- oder pensionistentaxi zufährt, weil es
» halt nicht anders geht. wobei auch hier die frage
» ist, warum das nicht unterirdisch gemacht wird,
» zumal man unterirdisch barrierefrei zufahren kann,
» oberirdisch die stiegen hat (jedenfalls auf der
» westseite).

 

Vielleicht sollte die HV in diesem Fall mal ein Rundschreiben an die Organisationen senden und die dann Ihre Fahrer instruieren?

»
» » 2,20m Garagenhöhe reichen gerade mal, dass ein
» » Ford Transit noch reinfahren kann.
» » Ein Kastenwagen mit höherem Aufbau würde wohl
» » stecken bleiben.
»
» stimmt. das motto für die zulieferer müsste also
» sein: großer kastenwagen = ich muss weiter weg
» stehenbleiben (nämlich an der zufahrtsstraße) und
» dann 2 minuten gehen, flaches auto = ich kann
» direkt unterirdisch rein.

 

HaHa, na das will ich sehen wenn alle Lieferanten in der Zufahrtstrasse stehen bleiben.

Da sind wieder Konflikte und wahrscheinlich auch Unfälle vorprogrammiert.

Ausserdem schafft man so eine unübersichtliche Verkehrssituation. (verdeckte Sicht für Autos die am Lieferwagen vorbeifahren wollen)

 

»
» für alles über 2,20 meter hat glück es so
» konzipiert, dass die leute bei der kaufparkgarage
» reinfahren, und dort bis zu 3,40 meter problemlos
» stehen bleiben können. dann alles auf eine rodel
» und nach maximal 5 minuten ist man selbst am
» hintesten A8, B8 oder C8. auch in einer donaucity
» muss alles übrigens so angeliefert werden. hab mir
» ähnliches in paris auf la defense angesehen:
» gleiches "problem".

 

Das Problem ist, dass nicht alles auf eine Rodel passt.

Oder wie transportierst du Paletten?

Dafür nimmt man normalerweise ein Hubwagerl. (auch Ameise genannt)

»
» » Detto diverse Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr.
» » Wie gesagt, schlecht geplant...
»
» gegen die hat oberirdisch keiner was. eine
» feuerwehr "darf" soweit reinfahren wie notwendig,
» denn das ist ein notfall.

 

Ja und was passiert wenn es mal unterirdisch brennt u. eine Überschwemmung gibt?

Da muss man auch schnell zum Einsatzort kommen oder nicht?

 

»
» » Ich finde nicht, dass es nötig ist so rigoros
» » immer die Polizei zu holen.
» » Da muss für mich wirklich schon was ganz extremes
» » passieren.
»
»
» bevor es die schranken gab hab ich einige total
» kranke situationen erlebt: jugendliche die mit
» ihrem golf gti um 22h in den grünflächen der wiese
» ein "quietscherl" hingelegt haben, oder einmal
» fuhr ein auto auf C1 west hoch, ein typ stieg aus
» und pinkelte gegen das gebüsch und meinte dann auf
» meine frage was er da tut: "i hol mei exfrau ob,
» geh scheissn!"

 

Naja das ist natürlich nicht ok und da verstehe ich deinen Unmut.

Pinkler hast du aber auch wenn keine Autos reinfahren würden.

Ich stehe auch auf Mütter die Ihre Kinder vor die Stiegen pinkeln lassen. (selber gesehen)

Spricht man solche Personen an wird man ignoriert als ob man Luft ist.

 

 

»
» es kostet uns vor allem viel geld.

 

Was genau kostet uns deiner Meinung nach viel Geld?

 

» der wohnpark ist als verkehrsfreie zone gedacht,
» der park ein park mit gehwegen, so wurde er in den
» 70erjahren beworben und vermarktet, und das ist
» zum glück noch heute so. der fußweg mag zwar kein
» kinderspielplatz sein, aber kinder sollten ihn
» auch ohne aufsicht nutzen können, zb zum radfahren
» oder ähnliches. ein auto hat in einer
» verkehrsfreien siedlung eigentlich garnichts zu
» tun, es ist ein tabu.

 

Wie gesagt, Radfahren ist in der Wohnhausanlage lt. Hausordnung verboten.

Da ein Kind vom Vertrauensgrundsatz ausgeschlossen ist gehen Eltern da ein hohes Risiko ein wenn sie Ihre Aufsichtspflichten nicht wahrnehmen und dann ein Unfall passiert. (z.B mit einem Hund)

 

»
» » Es ist ja nicht so, dass wir hier Fliessverkehr
» » im Wohnpark haben und wenn also doch unbedingt ein
» » Kind auf dem Fussweg spielen will, kann es dass
» » gefahrlos tun.
»
» was glaubst du wieviele autos pro tag so in den
» wohnpark reinfahren?

 

Keine Zeit das zu zählen.

Wie gesagt stört mich auch nicht, da auch täglich tausende Autos auf der A.-Baumgartner Strasse vorbeifahren...

 

»
» » Jedenfalls ist mir noch nicht zu Ohren gekommen,
» » dass ein Kind von einem Auto auf dem Fussweg
» » verletzt oder gar getötet wurde.
»
» vom pensionisten diesen sommer hast du gehört?

 

Naja komm mir nicht mit Pensionisten.

Die schauen nie links oder rechts und schuld ist immer der andere...

Konnte das schon selber oft genug beobachten..

 

»
» es gibt sehr wohl immer wieder situation die
» brenzlig sind, wo ein auto mit hohem tempo einfach
» herumkurvt und man wenig rücksicht nimmt. albert
» kann eine geschichte darüber erzählen, vor allem
» in bezug auf seinen sohn der gerade radfahren
» lernt.

 

Wie gesagt, Radfahren ist lt Hausordnung...

 

»
» » Zum Spielen gibt es für Kinder im Wohnpark
» » übrigens auch genug Plätze wo sicher kein Auto
» » fährt.
»
» kinder also verstecken, damit die autos besser
» auf den fußwegen fahren können?

 

Nein nicht verstecken sondern an sicheren Orten spielen lassen.

Oder lässt du dein Kind auf dem Radweg spielen und regst dich dann auf wenn es einer anfährt?

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» In einer Wohnsiedlung wo mehrere tausend Personen
» wohnen, ist es für mich nicht ungewöhnlich, dass
» dann jeden Tag ein Möbelwagen dasteht weil jemand
» etwas bestellt hat.

Und gerade deshalb wäre es sinnvoll, den Aufenthalt in ursprünglich nicht dafür gedachten Bereichen (GEH-Wegen, Plätze vor den Stiegenaufgängen) möglichst gering zu halten. Für Anlieferungen (sprich: Ladetätigkeit) soll es daher auch die Ausnahme geben, oberirdisch über die Gehwege zuzufahren. Allerdings wirklich NUR für die Ladetätigkeit. Wenn also jemand Möbel geliefert bekommt, würde das bedeuten: (1) Zufahrt zum Stiegenaufgang - (2) Entladen (Fahrzeug --> Wohnung) - (3) Ausfahrt - (4) Möbel aufstellen.

 

Ich beobachte oder überwache solche Liefertätigkeiten zwar nicht, trotzdem ist mir schon ab und zu aufgefallen, dass irgendwo ein PKW (Kombi) vor einem Stiegenaufgang steht ... und das stundenlang. Da frage ich mich schon, was kann der alles transportiert haben, was (a) nicht auch über die Garage gegangen wäre und (b) derart viel Zeit braucht, dass der den halben Tag da herumstehen muss.

 

» Die Botendienstfahrer sind ganz bestimmt nicht zu
» faul zum gehen sondern haben eine Menge Stress.

Ein Botendienstfahrer, der mit seinem Klein-Bus bis vor den Stiegenaufgang fährt und dann mit einem Packerl in der Größe einer Zigaretten-Schachtel ins Haus geht ... der ist nicht zu faul zum Gehen ? Oder zu bequem, sich einen Parkplatz zu suchen ?

Extrem sind da manche "Zunge zeigendes Smiley :Postler", die mit ihren Mopeds gegen Einbahnen und auch auf Gehsteigen herumkurven !

 

Was spricht dagegen, dass der Botendienst über die KP-Garage zufährt ? Oder von mir aus bei der Garagenzufahrt (C-West) unten stehen bleibt ?

 

» Die Rennen den ganzen Tag mit schweren Paketen
» rum, denn nicht in jedem ist nur ein Blatt Papier
» verpackt. zwinkerndes Smiley ;)

Aber geh ... das Buch vom Amazon oder die 3 Leiberl vom Neckermann sind nicht sooooooooo schwer zwinkerndes Smiley ;)

Und für schwerere Dinge gibt's recht praktische Transportwagerl ("Rodeln"zwinkerndes Smiley ;).

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Wenn also jemand Möbel

» geliefert bekommt, würde das bedeuten: (1) Zufahrt
» zum Stiegenaufgang - (2) Entladen (Fahrzeug -->
» Wohnung) - (3) Ausfahrt - (4) Möbel aufstellen.

 

Ja klingt einfach ist es aber nicht.

Oberirdisch gibt es nur begrenzt Parkplätze.

Und Parkplatzsuche kann sehr langwierig sein, weil ja auch genug Pendler nicht gewillt sind, P+R Anlagen zu benutzen.

Auch einige Wohnparkbewohner die 2 Autos haben, stehen dann wochenlang auf dem öffentlichen Parkplatz. (1 in der Tiefgarage)

Ich denke nicht, dass die Chefs der Möbelpacker/Monteure da Verständnis hätten, wenn die Angestellten stundenlang einen Parkplatz suchen, anstatt längst beim Kunden die Möbel zusammengeschraubt zu haben.

Oder würdest du als Kunde erfreut reagieren wenn du stundenlang warten muss bist die Möbelmonteure einen Parkplatz finden?

Ausserdem sind diese Autos meistens "fahrende Werkzeugkästen".

Da sind ebenfalls kurze Wegstrecken gefragt.

 

» Was spricht dagegen, dass der Botendienst über
» die KP-Garage zufährt ? Oder von mir aus bei der
» Garagenzufahrt (C-West) unten stehen bleibt ?

 

Da habe ich einen guten Vorschlag.

Frag die Botendienstfahrer.

Ich weisse es nicht warum dem so ist. zwinkerndes Smiley ;)

 

» Aber geh ... das Buch vom Amazon oder die 3
» Leiberl vom Neckermann sind nicht sooooooooo
» schwer zwinkerndes Smiley ;)
» Und für schwerere Dinge gibt's recht praktische
» Transportwagerl ("Rodeln"zwinkerndes Smiley ;).

 

Ja ein Buch und 3 Leiberl sind nicht schwer.

Gelangweilte Wohnparkbewohner bestellen aber auch schon mal Dinge wie Mikrowellengeräte, Fernseher, PC´s und mehr als ein Buch.

Die sind dann sehr wohl schwer.

Rodeln sind eine gute Sache.

Allerdings bekommt man unmöglich alles immer auf eine Rodel.

Der Zeitaufwand wäre sehr hoch würde man immer nur soviel auf eine Rodel packen wie geht und dann immer neu mit dem Lift hoch- und runterfahren.

Manchmal braucht es da Einkaufswagerl (wieso hat man da nicht ein paar alte für sowas?) oder sogar Ameisen. (Hubwagen)

 

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» Ja klingt einfach ist es aber nicht.
» Oberirdisch gibt es nur begrenzt Parkplätze.
» Und Parkplatzsuche kann sehr langwierig sein,
» weil ja auch genug Pendler nicht gewillt sind, P+R
» Anlagen zu benutzen.

 

ich habe vor einiger zeit mit harry glück - dem architekten des wohnparks - ein interview geführt, und ihm mit dieser problematik konfrontiert. er wohnt in der recht engen lange gasse im 8. bezirk und meinte wortwörtlich, dass ein handwerker oder lieferant hier ebenfalls einen parkplatz finden muss wenn man ihm was liefert, und dass eine zufahrt mit einem großen LKW praktisch unmöglich ist.

 

» Ich denke nicht, dass die Chefs der
» Möbelpacker/Monteure da Verständnis hätten, wenn
» die Angestellten stundenlang einen Parkplatz
» suchen, anstatt längst beim Kunden die Möbel
» zusammengeschraubt zu haben.

 

ein plädoyer für das nutzen des eingangsvorplatz als parkplatz???

 

» Oder würdest du als Kunde erfreut reagieren wenn
» du stundenlang warten muss bist die Möbelmonteure
» einen Parkplatz finden?

 

wie vorhin schon erwähnt: dafür gibt es die kaufpark garage. darf sich ein handwerker in einem parkpickerl-bezirk auch einfach ohne parkschein hinstellen weil ein möbelmonteur ja möbeln montiert und das zeit braucht?

 

» Ausserdem sind diese Autos meistens "fahrende
» Werkzeugkästen".
» Da sind ebenfalls kurze Wegstrecken gefragt.

 

das glaub ich dir, aber es ist trotzdem so, dass oberflächenverkehr hier eigentlich außer einsatzfahrzeugen NICHT erlaubt ist.

» Ja ein Buch und 3 Leiberl sind nicht schwer.
» Gelangweilte Wohnparkbewohner bestellen aber auch
» schon mal Dinge wie Mikrowellengeräte, Fernseher,
» PC´s und mehr als ein Buch.
» Die sind dann sehr wohl schwer.

 

ich hab's merkwürdigerweise geschafft sogar meinen 42" LCD fernseher und mein sofa vom "normalen" parkplatz unten im rundeau heraufzutransportieren: fernseher alleine, sofa mit einem freund.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

»
» ich habe vor einiger zeit mit harry glück - dem
» architekten des wohnparks - ein interview geführt,
» und ihm mit dieser problematik konfrontiert. er
» wohnt in der recht engen lange gasse im 8. bezirk
» und meinte wortwörtlich, dass ein handwerker oder
» lieferant hier ebenfalls einen parkplatz finden
» muss wenn man ihm was liefert, und dass eine
» zufahrt mit einem großen LKW praktisch unmöglich
» ist.

 

Ja der 8. Bez. ist ganz schlimm in punkto Einparken.

Trotzdem ist die Sitation eine andere wie hier im Wohnpark.

 

»
» ein plädoyer für das nutzen des eingangsvorplatz
» als parkplatz???

 

Wenn du es so verstehen willst, ja.

Allerdings natürlich nicht als Dauerparkplatz.

Ich würde sowieso eine Markierung machen, wo die Autos genau stehen dürfen im Bereich der Stiegenaufgänge.

»
» wie vorhin schon erwähnt: dafür gibt es die
» kaufpark garage. darf sich ein handwerker in einem
» parkpickerl-bezirk auch einfach ohne parkschein
» hinstellen weil ein möbelmonteur ja möbeln
» montiert und das zeit braucht?

 

Es ist ein Unterschied zwischen Dürfen und Können.

Auch wenn ein Handwerker/Lieferant, nicht in zweiter Spur stehen bleiben darf, muss er es meitstens tun weil kein Parkplatz frei ist.

Solche Personen haben einfach keine Zeit für sowas und den Chef im Nacken...

 

»
» das glaub ich dir, aber es ist trotzdem so, dass
» oberflächenverkehr hier eigentlich außer
» einsatzfahrzeugen NICHT erlaubt ist.

 

Erlaubt ist im Wohnpark vieles nicht.

Vieles wird nicht eingehalten und ist dabei weniger nützlich und mehr belästigend, als wenn Autos vor der Stiege stehen um zu liefern.

Ausserdem ist es aus meiner Sicht einfach ein schlechter Witz, wenn ein Handwerker/Monteuer, wegen einem Schraubenzieher bis rüber zur Wiesen oder zur U6 Schleife, laufen soll nur weil hier keine Parkplätze frei sind.

 

»
» ich hab's merkwürdigerweise geschafft sogar
» meinen 42" LCD fernseher und mein sofa vom
» "normalen" parkplatz unten im rundeau
» heraufzutransportieren: fernseher alleine, sofa
» mit einem freund.

 

Nunja - herzlichen Glückwunsch zu deiner Eigenleistung.

Auch ich habe schon genug schweres Zeug geschleppt.

Und das sogar ohne Auto.

Man darf aber nicht vergessen, das dazu nicht jeder körperlich in der Lage ist.

Auch ich habe mir schon Dinge wie Waschmaschine, E-Herd, Bett liefern und montieren lassen.

Bin ich jetzt ein schlechter Mitbewohner weil die Autos von den Lieferanten unten vor der Stiege gestanden sind? (ca. 1 Stunde mit Einfahrtsgenehmigung)

Ich denke nicht.

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» Die Schranken sind sowieso für die Katze.
» Wenn jemand Möbel bestellt fährt der Lieferwagen
» trotzdem bis zu den Stiegen rauf, was ja auch
» verständlich ist.

Ja, das ist verständlich. Aber es sollte halt so sein, dass nur reingefahren wird, wenn und so lange es auch wirklich nötig ist.

 

» Ausserdem gehen die Schranken auch auf, wenn man
» mit einer Metallrodel durchfährt...

Wie "intelligent" die Schranken genau sind, weiß ich nicht. Theoretisch müsste es wohl so sein, dass das Öffnen mittels der inneren Induktionsschleife (zum Rausfahren) nur dann funktioniert, wenn nicht gleichzeitig ein Fahrzeug auf der äusseren Schleife steht. Die äussere Schleife wiederum muss den Schranken schließen. Damit würde der Schmäh mit der Metallrodel nicht mehr funktionieren.

Das ist aber der Punkt: es müss(t)en immer bessere und ausgefeiltere Mechanismen "erfunden" werden, damit das bewusste Hinwegsetzen über Regeln unterbunden wird ...

 

» Wer will schwere Möbel schon weit tragen.
» Ich jedenfalls auch nicht...
» Das eigentliche Problem hier ist eine schlecht
» konstruierte Garage (die Höhe ist zu gering), die
» es den Lieferwägen nicht ermöglicht auf normalem
» Weg zu liefern.

Naja, "schlecht konstruiert" würde ich nicht unbedingt sagen. Denn auf der anderen Seite könnte man auch hinterfragen, ob eine entsprechend hohe Garage Sinn macht, wenn zu 90 % (sage ich jetzt mal als Hausnummer) diese Höhe dann überdimensioniert ist (weil im Regelfall PKWs dort verkehren).

Eine "normale" Garage plus die Möglichkeit, in Ausnahmefällen oberirdisch zufahren zu können, ist für mich schon OK.

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» Ja, das ist verständlich. Aber es sollte halt so
» sein, dass nur reingefahren wird, wenn und so
» lange es auch wirklich nötig ist.

 

Ich habe noch niemanden gesehen, der länger als nötig mit seinem Lieferwagen stehengeblieben ist.

Wenn jemand Möbel inklusive Montage bestellt hat, steht der Wagen logischerwagen ein wenig länger da.

Das geht für mich aber voll in Ordnung.

 

» Das ist aber der Punkt: es müss(t)en immer
» bessere und ausgefeiltere Mechanismen "erfunden"
» werden, damit das bewusste Hinwegsetzen über
» Regeln unterbunden wird ...

 

Hmm, hier ist aber auch der Punkt, dass man immer etwas "Gegenerfinden" kann um doch wieder eine Regel zu brechen. (siehe z.B Computerprogramme)

 

 

» Naja, "schlecht konstruiert" würde ich nicht
» unbedingt sagen. Denn auf der anderen Seite könnte
» man auch hinterfragen, ob eine entsprechend hohe
» Garage Sinn macht, wenn zu 90 % (sage ich jetzt
» mal als Hausnummer) diese Höhe dann
» überdimensioniert ist (weil im Regelfall PKWs dort
» verkehren).
» Eine "normale" Garage plus die Möglichkeit, in
» Ausnahmefällen oberirdisch zufahren zu können, ist
» für mich schon OK.

 

 

Eine entsprechend hohe Garage macht schon deswegen Sinn, da dann auch Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr, schneller am Einsatzort sein könnten als wenn sie über die Fusswege entlangschleichen müssen.

Wenn dann auch noch diverse Lieferwägen in die Garage einfahren können, entfällt die Problematik der Geruch- und Lärmbelästigung der im Ergeschoss wohnhaften Mieter.

So gesehen bleibe ich bei meiner Meinung, dass die Garagen "schlecht konstruiert" sind.

 

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Also ich find´s praktisch.

Wenn der Briefträger zuviel Briefe hat, die er nicht in den Briefkasten reinbekommt kann er die Fächer mitbenutzen. zwinkerndes Smiley ;)

Nun mal im Ernst - hat dort im Postraum natürlich nix zu suchen.

Mehr ärgert mich aber wenn jemand diversen Haushaltskram (Pfannen, Kleidung und so ein Zeug) einfach in den Postraum schmeisst)

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» Mehr ärgert mich aber wenn jemand diversen
» Haushaltskram (Pfannen, Kleidung und so ein Zeug)
» einfach in den Postraum schmeisst)

 

Du meinst so etwas ? http://tinyurl.com/452hc9

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Ja genau sowas meine ich.

Der Weg zur Altstoffsammelstelle ist bei so kleinen Dingen absolut zumutbar und wer den alten Kram wieder abholen will kann es ja ohnehin tun. (damit meine ich diverse Geier die das Zeug dann am Flohmarkt als Topware mit historischem Wert um sauteures Geld verhökern)

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» Der Weg zur Altstoffsammelstelle ist bei so
» kleinen Dingen absolut zumutbar ...

Mit Zumutbarkeit hat das - meiner Meinung nach - absolut nix zu tun!

Das würde ja bedeuten, dass der Weg zur Altstoffsammelstelle bei großen Dingen (z.B. Möbel, Waschmaschinen) nicht zumutbar ist und diese Dinge dann "irgendwo" entsorgt werden dürfen !?!?!?

 

Es ist nun mal so, dass man (Sperr-)Müll nicht einfach irgendwo abladen darf - dass wir hier das "feature" der Altstoffsammelstelle haben, ist ja eh toll.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» Mit Zumutbarkeit hat das - meiner Meinung nach -
» absolut nix zu tun!
» Das würde ja bedeuten, dass der Weg zur
» Altstoffsammelstelle bei großen Dingen (z.B.
» Möbel, Waschmaschinen) nicht zumutbar ist und
» diese Dinge dann "irgendwo" entsorgt werden dürfen
» !?!?!?

 

Nein Nein, auch grosse Sachen gehören natürlich zur Altstoffsammelstelle. zwinkerndes Smiley ;)

Mit zumutbar meine ich, dass man dann bei so kleinem "Kram" erst recht die paar Schritte zur AltStSaStelle finden soll.

»
» Es ist nun mal so, dass man (Sperr-)Müll nicht
» einfach irgendwo abladen darf - dass wir hier das
» "feature" der Altstoffsammelstelle haben, ist ja
» eh toll.

 

Ja genau - it´s not a Bug its a Feature. zwinkerndes Smiley ;)

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

apropos feature: als ich hier eingezogen bin (vor über einem jahrzehnt) wurde mir von einem anderen mieter gesagt, dass der postraum auch als bazar-raum fungiert, man kann da also dinge reinstellen die andere dann mitnehmen können wenn sie sich dafür interessieren.

 

und ich gebe zu: ich hab da auch schon sachen runtergestellt, einmal war's eine pflanze, einmal alte schallplatten und einmal ein alter videorecorder. die sachen waren sehr schnell wieder weg, und ich bin mir sicher, dass es sich tatsächlich leute genommen haben, die sie wieder benutzt haben.

 

und tatsächlich: ich hab unten auch schon echt nette im postraum mitgenommen: eine alte super 8 kamera, ein altes flugzeugmodell (sehr hübsch!) und einen cdplayer, der jetzt bei meinen eltern steht. und in der theorie finde ich diese "funktionalität" dieses raumes garnichtmal soo schlecht, solange es im rahmen bleibt. der mieter der diese raketenvitrinen hingestellt hat, wird sich wohl gedacht haben, dass auch er damit jemanden eine freude macht. ich glaube, dass einigen das garnicht bewusst ist, dass sie hier etwas "verbotenes" machen...

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» und in der theorie finde ich diese
» "funktionalität" dieses raumes garnichtmal soo
» schlecht, solange es im rahmen bleibt.

wie schon oben gesagt finde ich DIESEN raum dafür absolut ungeeignet. so etwas würde meines erachtens einen separaten raum erfordern und - zusätzlich - jemanden, der sich auch darum kümmert (stichwort: "im rahmen bleiben"zwinkerndes Smiley ;), sonst wird daraus sicher in kürzester zeit ein "mini-altstoffzentrum". und wer macht/bezahlt dann die entsorgung von den dingen, die dann doch keiner haben will !?

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» ich glaube, dass
» einigen das garnicht bewusst ist, dass sie hier
» etwas "verbotenes" machen...

also ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend jemand tatsächlich der meinung ist, dass das ablagern von "krempel" im postkastenraum erlaubt/erwünscht ist.

wenn jemand was zu verschenken hat, ist wohl ein aushang am schwarzen brett (welches es auf c1/erdgeschoss IMMER NOCH NICHT GIBT) der richtigere weg. oder man trägt's ganz einfach in's altstoffzentrum, denn dort gibt's auch leute, die sich das eine oder andere raussuchen (was wiederum von manchen auch nicht erwünscht ist).

 

im postkastenraum ist das schon alleine aus platzgründen nicht machbar!

 

bezugnehmend auf das foto von mir: derjenige, der das zeugs da abgestellt hat, hat doch nicht wirklich gedacht, dass jemand eventuell seine flaschen noch verwende kann !! zwinkerndes Smiley ;)

 

Antworten

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