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Kater: Absturz und Aussetzung

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Ein 17/18jähriger Kater ist heute 4 Stöcke hinunter, auf einen Blumentrog abgestürzt und dann von der Bewohnerin der dazugehörenden Wohnung ausgesetzt worden. Sie habe geglaubt, er würde eh wieder allein heim finden (und wohl auch Türen entriegeln und Aufzugknöpfe drücken können) und ihn deshalb vor den Eingang im 1. Stock gesetzt, wo er glücklicherweise auch gewartet hat, bis er vom Besitzer abgeholt werden konnte.

 

BITTE BEI SOLCHEN VORFÄLLEN DIE HAUSVERWALTUNG ODER WOHNPARK-INFO INFORMIEREN, DIE DANN DAS HAUSTIER ENTGEGENNEHMEN KANN, ABER DOCH NICHT EINFACH DRAUSSEN HINSETZEN!!!

 

Danke!

(und auch Danke an alle, die sich an der Suche beteiligt haben)

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3 Folgeantwort(en) :

[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

Also was da jetzt genau passiert ist, kann ich nicht beurteilen.

Ich finde es aber generell erschütternd wie manche Halter mit Ihren Tieren umgehen.

Glücklicherweise trifft man auch gelegentlich Halter von einem Tier, die sich genau auskennen und gut zu diesem Lebewesen sind.

Jedenfalls würde ich sofort eingreifen wenn ich sehe, dass ein Tier misshandelt wird.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

es sit ein unglaublicher leitsinn, tiere in wohnungen ohne entsprechenden schutz zu halten.

es wäre daher besser, sich bei der eigenen nase zu nehmen und nicht schuldzuweisungen auszusprechen.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 8 Jahren

In 99 Prozent aller Wohnungen wäre so ein Schutz (Netz, Gitter...) machbar, vor allem ab dem 14. Stock, hier handelt es sich aber um 12./13. Stock, mit einem gemeinsamen "Quadrat" von 4 Wohnungen, die an dieser Stelle zusammenkommen (2 Fenster und 2 Balkone), es müssten also alle 4 Mieter einer solchen optischen Einschränkung zustimmen. Zudem erfolgte der Sturz vom Balkon des Nachbarn, dem man nicht abverlangen kann, ebenfalls ein Netz zu montieren. Ein entsprechendes Gitter zwischen den beiden Wohnungen war einst kein Hinderungsgrund zur Erreichung des Nachbarbalkons, weil der Kater einfach über die Glaswand sprang, weswegen das Gitter (das ohnehin ebenfalls meist irgendwie von ihm überwunden werden konnte) wieder entfernt wurde, um zumindest ein gefahrloses Überqueren der "Grenze" ohne zu hohe Sprünge sicherzustellen, wenn es sich schon nicht generell verhindern lässt. Irgendwann muss man ja auch lüften oder muss die Tür aufmachen.

Deswegen: Ja, du hast Recht, dass der Besitzer verantwortlich ist und für Schutzmassnahmen zu sorgen hat, aber manchmal ist der Wille eben nicht der Weg...

Es ist wohl ähnlich wie bei der Diskussion über das Pinkeln von Kindern im Freien, was Aussenstehende, die keine Kinder haben, nicht verstehen.

 

Es sollte auch eigentlich nur der Appell sein, sich an eine öffentliche Stelle zu wenden, wenn plötzlich eine Katze am Balkon steht, wie man das ja auch mit einem gefundenen 3jährigen macht. Niemand würde einen 3jährigen, der einem in der SCS zuläuft, einfach auf den Parkplatz stellen und davon ausgehen, dass er sich dann selber weiterhelfen kann, sondern es bei der Info abgeben, die sich dann darum kümmert, auch wenn es vielleicht die Schuld der nicht aufpassenden Eltern war, die das Geschehen verursacht hat. Ich kann mir aber vorstellen, dass die betroffene Person oft die Katzen im Freien sieht (die im 1. Stock wohnen und sich natürlich auskennen) und davon ausgegangen ist, dass das "schon passt", ohne zu wissen, dass die Aussetzung eigentlich die gefährlichere Situation war als der Sturz.

 

Also bitte einfach als Besitzer möglichst alles absichern und als Finder jemanden anrufen, der sich darum kümmert.

C'est tout!

offen lachendes Smiley :D

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