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GedANKEN über die SchrANKEN

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

wenn ich als fußgänger in den wohnpark gehe, dann denke ich meist mit wehmut an die zeit zurück, als die fußgängerwege einfach fußgängerwege waren. inzwischen muss man vorbei an einem doppelschranken plus DDR-artiger überwachungskamera. psychologisch erinnert mich das eher an ein gefängnis, und nicht an einen fußgängerweg zu einer wohlfühl-wohnanlage. bin ich der einzige, oder stört euch auch dieser schranken? ich meine es ist an sich ja ein gehweg, und geht man in den gehweg, muss man sich durch das nadelöhr des freibleibenden platzes zwischen schranken und seite durchzwängen. manchmal sind die schranken auch oben, aber nachdem die ja auch jederzeit wieder runtersausen können, muss man trotzdem wieder "brav" in der mitte oder seite gehen damit man den schranken nicht auf den kopf kriegt (ist angeblich jemanden passiert, der hat sogar die hausverwaltung dann geklagt). wenn ich so nachdenke, dann kenne ich jedenfalls keine wohnanlage wo man als fußgänger zum fußgängerweg NEBEN einem schranken vorbeigehen muss. alle anlegen die ich kenne benutzen so versenkbare stangen. wäre es wirklich so teuer gewesen die zu installieren? und sind sie wirklich SOOO anfällig in der wartung? optisch und psychologisch würde ich sie jedenfalls besser finden, als die derzeitige DDR-schranken-lösung. was ist eure meinung zu dem thema?

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17 Folgeantwort(en) :

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Hallo allerseits,

 

also ich finde es hätte gereicht wenn man Kameras installiert.

Die Schranken sind ineffektiv und auch überlistbar.

Fahre ich mit meiner Metall Rodel daran vorbei gehen die auf da ja eine Lichtschranke vorhanden ist.

Auch habe ich mir auch schon gedacht "Hoffentlich fällt mir nicht mal so ein Schranken auf den Kopf".

Und wie ja Michael schreibt ist das tatsächlich auch passiert.

Der Oberflächenverkehr ist meiner Meinung nach nicht weniger geworden.

Es müssen nun mal Botendienste, Bofrost, Rettung, Möbelwägen zufahren.

In einer Siedlung wo tausende Menschen dicht an dicht leben ist das nicht anders lösbar.

Klar ist auch, dass man es nicht jedem Recht machen kann.

Nein ich finde man sollte die Schranken bei den Fusswegen abmontieren da sie nichts bringen und auch hässlich sind.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» Es müssen nun mal Botendienste, Bofrost, Rettung,
» Möbelwägen zufahren.

 

MÜSSEN bofrost und kipferwagern am sonntag zufahren? meines wissens haben sogar am sonntag 2 bäcker in alterlaa offen und von motag bis samstag billa und meinl, wo man tk-ware kaufen kann!

» In einer Siedlung wo tausende Menschen dicht an
» dicht leben ist das nicht anders lösbar.

siehe oben - infrastruktur in gehweite ausreichend vorhanden

» Nein ich finde man sollte die Schranken bei den
» Fusswegen abmontieren da sie nichts bringen und
» auch hässlich sind.

absolut NEIN!

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Ja ich finde der Kipferlwagen muss am Sonntag in die Siedlung einfahren da es hier trotz guter Infrastruktur auch um Arbeitsplätze geht. Sie sind sicher auch froh einen Job zu haben oder?

Übrigens haben nicht nur 2 Bäcker offen sondern auch der kleine Greissler vorne beim Schloss Alterlaa.

Ich möchte kein Tiefkühl Kipferl essen sondern habe lieber frisches Gebäck am Sonntag.

Tiefkühlkipferl schmecken grauslich.

Meinl gibt es bei uns nicht mehr falls Ihnen das entgangen sein sollte - nur noch im 1. Bezirk im Graben.

Schranken auf den Fusswegen abmontieren - absolut JA!!!

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» Übrigens haben nicht nur 2 Bäcker offen sondern
» auch der kleine Greissler vorne beim Schloss
» Alterlaa.

Ich zähle 3: Anker (Kaufpark), Mann (neben dem Foto-Geschäft) und Szihn (bei der U-Bahn); leider hat der Striegl (Wiesen vis-a-vis von C1) nicht offen.

 

» Ich möchte kein Tiefkühl Kipferl essen sondern
» habe lieber frisches Gebäck am Sonntag.
» Tiefkühlkipferl schmecken grauslich.

Ich hab' früher auch ab und zu beim Kipferlwagerl was geholt, aber besonders "frisch" ist es mir nicht vorgekommen.

 

» Schranken auf den Fusswegen abmontieren - absolut
» JA!!!

Wenn's geeignete Alternativen gibt, gern.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» Schranken auf den Fusswegen abmontieren - absolut
» JA!!!

 

mein JA habt ihr dazu auch. und stattdessen so poller, die man fernbedienbar versenken kann.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Versenkbare Poller habe ich noch nie gesehen.

Ich kenne nur die zum umlegen nachdem ein Schloss aufgesperrt wurde.

Einen Versuch wäre das wert.

Schliesslich wird ja auch gerade ausprobiert welche Laternen Beleuchtung am besten im Wohnpark passt.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Ja, ausgezeichnet die Beispiele. So verträgt sich die Kritik der Schranken schon eindeutig mit dem Engagement gegen den Oberflächenverkehr.

 

In der Tat. Sehr, sehr schade, dass das an einigen Stellen nicht so gelöst wurde ...

 

Aber auch Rom wurde nicht an einem Tag erbaut, nicht wahr? zwinkerndes Smiley ;)

 

Albert

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» also ich finde es hätte gereicht wenn man Kameras
» installiert.

das glaube ich nicht, weil allein durch kameras niemand an widerrechtlichem einfahren gehindert werden kann.

 

» Die Schranken sind ineffektiv und auch
» überlistbar.

"ineffektiv" sind sie dann, wenn sie falsch verwendet werden, d.h. wenn sowieso "jedem" geöffnet werden.

 

» Fahre ich mit meiner Metall Rodel daran vorbei
» gehen die auf da ja eine Lichtschranke vorhanden
» ist.

ich denke, der lichtschranken sollte eigentlich verhindern, dass der schranken runtergeht, wenn sich jemand drunter befindet. dass der schranken öffnet, wenn man z.b. mit einer metall-rodel auf der innenseite über die induktionsschleifen fährt, muss so sein, da man sonst nicht RAUS fahren könnte. allerdings müsste eigentlich AUSSEN ebenfalls ein sensor sein, der beim drüberfahren schliesst. die innere schleife öffnet also nur, wenn aussen "nix is".

 

» Auch habe ich mir auch schon gedacht "Hoffentlich
» fällt mir nicht mal so ein Schranken auf den
» Kopf".
» Und wie ja Michael schreibt ist das tatsächlich
» auch passiert.

das dürfte natürlich keinesfalls passieren.

 

» Es müssen nun mal Botendienste, Bofrost, Rettung,
» Möbelwägen zufahren.

sehe ich nicht so: einsatzfahrzeuge selbstverständlich JA, große (möbel-)wagen (übersiedlungen, ladetätigkeit) ebenfalls, aber botendienste sowie bofrost & co MÜSSEN überhaupt nicht.

 

» In einer Siedlung wo tausende Menschen dicht an
» dicht leben ist das nicht anders lösbar.

da es alternativen gibt, ist es auch anders lösbar, z.b. unterirdisch (garagen). bofrost & co, botendienste etc. könnten durchaus "draussen" parken, beispielsweise entlang der garagen-einfahrt auf c-west.

 

» Klar ist auch, dass man es nicht jedem Recht
» machen kann.

natürlich nicht, sonst wär's ja einfach zwinkerndes Smiley ;)

 

» Nein ich finde man sollte die Schranken bei den
» Fusswegen abmontieren da sie nichts bringen und
» auch hässlich sind.

"nichts bringen" - siehe "ineffektiv" oben

"hässlich" - na ja, schöne schranken gibt's glaub' ich nicht zwinkerndes Smiley ;)

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» Es müssen nun mal Botendienste, Bofrost, Rettung,
» Möbelwägen zufahren.
»

Also Einsatzfahrzeuge mit Lieferanten in einem Topf werfen ist schon stark.

Wer sagt das Botendienste, Bofrost und Möbelwagen bis vor die Haustüre fahren müssen, was machen die im 6. 7. 8. Bezirk.

Ich hoffe es wird dir nie passieren das deine Wohnung brennt und der Feuerwehr Einsatz verzögert sich um 2-3 Min. (da kann viel passiern)weil die Zufahrten zu den Stiegen mit Lieferanten blockiert sind (schön zu sehen bei B1 West, da stehen oft 4 Lieferanten hintereinander, lustig sind dann die Streitereien wenn der erste wieder weg will aber nicht zurück kann).

Warum nutzen die Lieferanten nicht die Kaufpark Einfahrt (da gehen auch 10 Tonner mit 3 Meter Höhe rein) und von dort kann man alle Stiegen von A, B, C im Wohnpark ohne Barrieren erreichen.

Der DHL dürfte es schon behirnt haben, den sehe ich immer dort stehen und mit einem Wagerl beliefert er den gesammten Wohnpark von dort.

pefra

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Hallo Michael,

 

vorweg: Ich danke Dir wirklich sehr für Deine Aktivität im Forum. Wenn nur ein paar mehr Leute so dabei wären, würde es hier vielleicht nicht so zach sein.

 

Umso mehr nervt es mich, irgendwie immer wieder gegen Deinen Standpunkt zu schreiben. Aber Du lässt Dich eh nicht so leicht demotivieren zwinkerndes Smiley ;)

 

Im Ernst: Du solltest Dir überlegen, ob Du jetzt gegen den Oberflächenverkehr oder gegen die Schranken wetterst.

 

Nicht nur, dass man seine Kräfte fokussieren sollte - die Themen sind teilweise konträr. Vielleicht nicht für Dich - aber aus der Sicht von Dritten sehr wohl.

 

Also: Was ist Dir im Zweifelsfall wichtiger?

 

Albert

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

mein standpunkt ist klar: ich wettere GEGEN den oberflächenverkehr, und GEGEN die schranken. und um es genauer zu sagen: ich bin NICHT gegen das einfahren von lieferanten auf den bereichen der straße bis in das parkdeck (wo sie auch gern unterirdisch anliefern können), sondern ich bin dagegen, dass zusteller erlaubt wird auf den FUSSGÄNGERWEGEN zuzufahren. was mich an den schranken stört ist, dass ich mir jedesmal wie eine art bittsteller vorkomme, wenn ich mich in dem loch zwischen den beiden schrankenplanken durchpferchen muss. kommt zufällig noch wer entgegen, muss ich stehenbleiben und warten - und das, obwohl dieser weg luxuriöse 5 meter breit ist! mir gefällt diese psychologische wirkung dieser dinger nicht, ich hab fast das gefühl ich gehe zu fuß über die grenze, und die überwachungskamera filmt mich dabei - was ich ehrlich gesagt inzwischen wie bei orwells big brother empfinde.

 

ich wohne seit über 15 jahren hier, aber ich möchte nicht gefilmt werden wenn ich in mein haus reingehe! es ist ok im hallenbad eine kamera auf mich gerichtet zu haben, weil hier eventuell wer ertrinken könnte oder gewalt gegen ihn gerichtet wird - und dann braucht man hilfe. mir gefällt nicht, dass man eigentlich nur noch eine gute gesichtserkennungssoftware installieren müsste, und es kann erkannt werden wann ich komme, und wann ich gehe. ich mag den wohnpark sehr, aber je mehr die überwachung hier zunimmt, desto mehr fühle ich mich nicht wohl. jeder mensch der hier wohnt hat das recht, dass er anonym zu seiner wohnung gehen kann, ohne dass es die hausverwaltung - oder wer auch immer am netz der hausverwaltung hängt - mitkriegt.

 

ich habe das gefühl, dass vor etwa 2 jahren das tabu der gehwegbefahrung immer mehr gebrochen wurde, und deshalb wollte ich aktiv werden weil mich die teilweise den ganzen tag parkenden handwerker, bofrostautos und sonstige echt gestört haben. ich kann mich nicht erinnern, dass ein bofrost vor 5 jahren am gehweg gefahren ist, aber bis vor kurzem hat er es noch gemacht, und es widerspricht dem gedanken von harry glücks autofreier architektur und anderen dingen. aber anstatt diesen leuten auf die finger zu klopfen und eventuell die schlösser der bereits vorhandenen pfosten am gehweg zu wechseln, wurden die menschenunwürdigen schranken und die überwachungs-kameras aufgestellt. auf einem fußweg sehe ich menschen vor dem auto, und nicht umgekehrt. bleibt mir von einer 5 meter breiten einfahrt nur eine lücke von mageren 90 cm, dann ist nicht der mensch im vordergrund, sondern das auto.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Das als DDR Schrankenlösung zu bezeichnen scheint mit etwas übertrieben.

Die Kameras und Schranken sind lediglich eine Maßnahme den Oberflächenverkehr in Griff zu bekommen.

Das Thema ist schwierig genug, aber Schranke incl. Kameras sind aus meiner Sicht eine Basis dieses Problem zu lösen.

Zusätzlich müssen noch die Rahmenbedingungen für die Personen die diese Systeme betreuen und bedienen geschaffen werden. Und da krankt es noch ein wenig an der Administration wie ich meine.

Aber grundsätzlich haben diese Schranken auch einen Nutzen, und den sollte man nicht vergessen.

Oder wie sonst wollen wir den Oberflächenverkehr in geordnete Bahnen lenken?

 

K.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» Die Kameras und Schranken sind lediglich eine
» Maßnahme den Oberflächenverkehr in Griff zu
» bekommen.

 

Ich stimme zu. Glaub mir, ich wünschte es hätte auch genug gebracht.

Doch was ist bis auf Spesen bisher gewesen?

 

» Zusätzlich müssen noch die Rahmenbedingungen für
» die Personen die diese Systeme betreuen und
» bedienen geschaffen werden. Und da krankt es noch
» ein wenig an der Administration wie ich meine.

 

Auch da kann ich zustimmen. Ich frag mich momentan nur was von beidem Wesentlicher ist? Die Administration oder die Schranken?

 

Bei DER Haupteinfahrt des Wohnparks gibt es einen Schranken solange ich denken kann. An allen anderen Stellen gab es zuvor Poller.

 

» Aber grundsätzlich haben diese Schranken auch
» einen Nutzen, und den sollte man nicht vergessen.

 

Man sollte dann auch nicht vergessen, dass die Schranken momentan auch unerwünschten Einfahrern nutzen.

 

Während früher Hoffnung bestand gerichtlich gegen sie vorgehen zu können, ist dies durch die Schranken unmöglich!

 

Zur Erinnerung: Früher stand da ein Schild - Privatgrund, Einfahrt nur mit ...

 

Jetzt: Ein Einfahrer hat keine Einfahrtsgenehmigung, sagen wir mal er würde auch keine bekommen. Beim Schranken wird mangelhaft kontrolliert und mit dem Öffnen ist entgegen aller Vorgeschichte die Einfahrtsgenehmigung rechtlich erteilt!

 

rien ne va plus - nichts geht mehr zwinkerndes Smiley ;)

 

Naja, mal schauen. Die Hoffnung stirbt ja zuletzt.

Albert

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

die schranken zur straße in die parkdecks stelle ich auch nicht in frage. fußgänger haben an diesem eingangspunkt zum wohnpark ihren eigenen gehsteig, können ungehindert durchgehen.

 

dass die schranken nun jeden einfahrenden automatisch und ohne schriftlichen unterlagen die einfuhr erlauben - und das eigentlich sogar ohne zeitbeschränkung - ist eigentlich ein unglaublicher zustand. wenn das stimmt, dann ist eigentlich alles umsonst, denn das ist das juristische killerargument ohne nachvollziehbarer basis!

 

es zeigt mir, dass es eigentlich nur einen weg geben kann: ein generelles gehweg-befahrungs-verbot (ausnahmen: behindertentransport, polizei, feuerwehr), und das anzeigen von respektlosen autofahrern die sich dagegen hinwegsetzen und zb mit illegalen schlüsseln die einfuhr-bolzen öffnen. das ganze wäre dann so wie zb in der donaucity oder einer fußgängerzone (zb im ersten oder auf der meidlinger hauptstraße). anlieferung nur noch von den parkdecks aus, wo es auch eine straße mit befahrbaren belag gibt.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

ich hätte den oberflächenverkehr so gelöst: es gibt zufahrtsgenehmigungen, und die gelten NUR auf den asphaltierten straßen bis hinein in das parkdeck wo man unterirdisch zufahren kann. weiters gäbe es auf der asphaltierten zufahrtsstraße kurzparkzonen, wo zb ein bofrost kurz stehenbleibt und zu fuß den gehweg raufgeht. die gehwege wären für mich ein generelles auto-tabu - ausnahmen: feuerwehr und behindertentransport. die eingänge werden mit umlegbaren bolzen gelöst, so wie es früher auch war. glaubt zb ein bofrost oder ein mieter mit eine illegal erworbenen feuerwehr-schlüssel diese bolzen zu öffnen, so macht er sich strafbar und wird von der hausverwaltung angezeigt. fußwege wären tabu, - ähnlich wie zb in der donaucity. feuerwehr und behindertentransport hätten auch schlüssel, und dürften die auch öffnen. es hätte praktisch nix gekostet es so zu lösen, aber die hausverwaltung hätte auch eine stärkere härte gebraucht um leute tatsählich anzuzeigen - vor allem gewerblich nutzende. der begriff der DDR schranken stammt übrigens nicht von mir, den hat mal eine freundin gesagt. sie meinte: "ich würde hier nicht wohnen wollen, das ja wie bei der stasi in der ddr".

 

und mir persönlich gefällt einfach nicht, dass ich mich wie ein bittsteller durch diese zwei schrankenteile dazwischenquetschen muss.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

» alle anlegen die ich kenne benutzen so versenkbare
» stangen.

davor hatten wir ja teilweise diese stangen, nicht versenk- aber umlegbar. wenn ich mich recht erinnere, war da ein einfaches vorhängschloss dran ... zum reinfahren brauchte man also den zugehörigen schlüssel. definitiv erinnern kann ich mich nur an jene neben der kaufpark-garageneinfahrt (zwischen B- und C-Block).

ich find's eigentlich auch blöd, dass man jetzt durch die lücke zwischen den beiden schranken durchgehen muss, noch dazu, wo trotz der schranken offensichtlich immer noch zu viele fahrzeuge die gehwege benutzen ...

 

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