www.alterlaa.net: Mehr als nur der Wohnpark
Logo aenet

Wohnpark

Viele Bewohner, viele Themen

Themen:

 

Aufzüge auf C1/C2

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Liebe Mitbewohner, wie bereits schon mal in der Vergangenheit geschrieben kommt es bei den Aufzügen auf C1/C2 seit Monaten immer wieder zu Problemen. Die Aufzüge bleiben während der Fahrt ruckartig zwischen Geschoßen stehen und sacken dann unkontrolliert teilweise mehrere Geschoße ab. Mittlerweile habe ich ein relativ ungutes Gefühl diese Aufzüge zu verwenden, aufgrund der Lage meiner Wohnung bleibt mir aber kaum was anderes übrig. Ich habe bereits mehrere Meldungen bei der Hausverwaltung gemacht. Dort wurde immer nur gesagt man kümmere sich darum. Tatsächlich war auch mehrmals eine Fa. vorort. Die Probleme wurden aber nicht beseitigt. Nachdem nun ein anderer Mieter auf dieses Problem am schwarzen Brett aufmerksam gemacht hat und ich somit weiß dass ich nicht der einzige bin den dieses Problem "stört" wäre es schön wenn man hier im Forum eine geeignete Vorgehensweise zur alsbaldigen Fehlerbehebung finden könnte. Ich frage mich auch, ob es sich her nicht auch um ein erhebliches Sicherheitsrisiko handelt. Leider kenne ich keine technischen Details zu der Funktionsweise der Aufzüge....

 

Ich hoffe auf zahlreiche Antworten...

Antworten

35 Folgeantwort(en) :

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Gestern um 21:10 fuhr ich mit einem Lift auf C1/C2 abwärts und der Lift sackte wieder einmal ruckartig ca.drei Stockwerke ab. Die Tür öffnete nicht- ich steckte fest.

Wasmacht man in dieser Situation? ... Natürlich drückt man auf den Notruf-Hausverwaltungsknopf und erwartet kompetente Hilfe.

Tja!

Hier mein (am Handy mitgetipptes,schließlich hatte ich 20min Zeit) Gesprächsgedächtnisprotokoll:

Ich: Hallo, ich stecke im Lift auf c1.

Hr. K. Hausverwaltung: welcher stock?

Ich: U1

Hausv: drückens den Tür öffnen Knopf.

Ich: funktioniert nicht.

Hv: Moment...

Im Lift wird für ca zwei Minuten der Strom/Licht abgeschalten-ohne Vorwarnung oder Erklärung seitens des Mitarbeiters der Hausverwaltung.

Ich: Hallo???

Nichts

Hv: Da muss i vorbei kommen. Des wird a bissl dauern.

Ich: Wie lange ist ein bissl?

Hv unverschähmt/sich lustig machend: a bissl is a bissl, 10 bis15min

Ich: Geben sie mir gleich einmal ihren Namen.

Hv: Ha, warum? Wollns ma an Brief schreiben? Hr. K. heiß ich.

Ich: Ja sie werden sehen. Holen Sie mich jetzt gefälligst....

Hv: Da werdens jetzt halt warten koennen...

 

Dieser Mitarbeiter der Hausverwaltung erschien dann tatsächlich 10min später und ich "durfte" aussteigen.

 

Dieses unmögliche Verhalten darf nicht sein. Man muss sich nicht alles gefallen lassen. Mein Erlebnis werde ich auch an die Gesiba, Havis und an den Mieterbeirat weiterleiten.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Hallo,

 

Find ich gut, dass Du Dich hier entsprechend beschwerst. Es mag schon sein, dass die Mitarbeiter der HV/HB selbst von Mietern oft angeflegelt werden, das kann aber kein Grund sein auf andere, freundliche Mieter so zu reagieren.

 

Trotzdem bitte ich im Forum nicht öffentlich Leute mit Namen oder anderen Daten an den Pranger zu stellen. Der Name soll an MBR, Havis etc weitergeleitet werden, aber hier hat er nichts verloren.

 

Ich habe mir erlaubt den Entrag entsprechend zu ändern.

 

Danke

Albert

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Auch der beitrag von iffi sollte dann editiert werden, hier scheint der name nochmals auf...

 

lg

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

» Auch der beitrag von iffi sollte dann editiert
» werden, hier scheint der name nochmals auf...

 

Danke für den Hinweis. Ist geändert.

 

Albert

 

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Im Lift steckenzubleiben ist sicher nicht lustig, aber ich kenne Herrn K. Er ist ständig in der Anlage unterwegs und ich habe den Eindruck, daß er seine Arbeit sehr ernst nimmt und v.a. sehr tüchtig ist. 10 Minuten Wartezeit finde ich absolut OK, und es ist beruhigend zu wissen, daß die Verbindung ja jederzeit aufgenommen werden kann - man ist nicht alleine.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Offensichtlich bin ich der einzige, aber ich kann den Ärger schon nachvollziehen. Hab schon mehrmals über die Liftanlage mit der HV kommuniziert und freundlich waren die Herrschaften noch nie... JA, ich bin der Meinung sie haben freundlich zu sein!

 

Übrigens gibts in der aktuellen WAZ-Ausgabe einen "Absatz" zu unseren Liften, es scheint jetzt was zu passieren. Allein die Tatsache, dass es keine Ersatzteile mehr gibt bzw. diese teilweise aus stillgelegten anderen Aufzügen kommen darf einem zu denken geben und ich frage mich schon warum erst jetzt reagiert wird. Die Aufzüge in den B-Blöcken wurden vor weit mehr als 10 Jahren renoviert...

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

im lift zu stecken ist sicher keine angenehme sache. ich wohn schon seit über 20 jahren im c block und fahre oft im lift und bis auf "bremsfehler" (man hat das gefühl der lift bremst zu abrupt, stoppt und fährt dann weiter) ist mir noch nichts passiert.

 

ich finde, dass wir mit der hausverwaltung schon ein glück haben. bin auch oft zb. in der wiesn drüben, wenn da beim lift jemand stecken bleibt, dann kommt jemand von kone - und zwar vom anderen ende von wien! da wartet man keine 10 minuten, sondern mit ein bissl pech eine stunde oder länger.

 

ich stell mir auch das steckenbleiben in den nachträglich eingebauten liften von diversen gründerzeithäusern nicht so toll vor. in vielen ist nämlich nichtmal eine gegensprechanlage verbaut. was macht man da eigentlich? da klingelt man und kann dann nur hoffen, dass jemand kommt.

 

vermutlich ist das steckenbleiben nicht so schlimm, wie es sich anführt. die lifte werden ja an rollen seitlich geführt und haken würden bremsen wenn oben das kabel abreißt. der mann von der hausverwaltung hat vermutlich ihre angst und panik nicht so ganz verstanden weil es für ihm halt ein zwischenfall war, den er schon recht oft gehabt hat.

 

ps: ich weiß nicht in welchem stock sie wohnen, aber manchmal gehe ich zu fuß über das stiegenhaus - vor allem wenn's runter geht.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Mir geht es um die Art und Weise wie man behandelt wird.

ICH bin mit Sicherheit nicht dafür verantwortlich im Lift stecken zu bleiben, so wurde aber mit mir umgegangen. Es ist der Job der Hausverwaltung und der Ton macht die Musik!!!

Ich habe grundsätzlich keine Angst, sonst würde ich nicht seit Jahrzehnten in Alt Erlaa wohnen, aber ohne Ansage in einem dunklen Lift zu warten, und auch noch angemotzt zu werden, ist nicht mehr lustig! ...und es war ja nicht mein erster Kontakt per Notrufknopf, denn es passiert seit nunmehr Monaten, stecken zu bleiben oder abzusacken und ich habe keine Lust durch das grauslige Stiegenhaus mehr als 20 Stöcke hinauf und hinunter zu gehen (abgesehen davon, dass ich für die Funktion der Lifte zahle - und somit KUNDE der Hausverwaltung bin!)

Diese Liftproblematik ist langsam unerträglich.

 

Wie gesagt, der Ton macht die Musik und so geht es nicht. Ich kann mir das in meinem Beruf nicht erlauben.

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Nun gilt es auf ein qualitativ hochwertiges Kommentar von Wohnparkbewohner" zu warten... zwinkerndes Smiley ;)

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Eigentlich wollte ich dazu überhaupt nichts schreiben; aber wenn ich dazu eingeladen werde....

 

aecommunity und roland haben es mir größtenteils schon geschrieben.

 

Der Ton macht zwar die Musik, aber der Bericht ist sehr einseitig von der Beschwerdeführerin verfasst.

Sie gibt ihre subjektive Meinung über das gesagte wieder, selbst aber befleissigt sie sich eines Tones, welcen sich auch niemand gefallen lassen muß.

Das Problem liegt psychologisch.

Es wird dem "Kunden" eingeredet, er zahlt, allso kann er sich alles erlauben. Und man sieht es ja schon bei den lieben Kleinen, wie die oft beim Einkauf agieren.

Aber das hat schon jeder einmal oder mehrmals auf beiden Seiten erlebt.

Auch der Mitarbeiter muß sich nicht alles gefallen lassen.

Was soll der noch alles.

Das Problem ist, das jeder glaubt, der Einzige hier zu sein.

Ihr habt vermutlich wenig Ahnung über das was binnen Minuten da abläuft. Der hat gar nicht die Zeit und Ausbildung Leute im Lift psychologisch zu betreuen.

Der sitzt da zwischen mehreren Monitoren, Sprechanlagen, Telefonen etc. und überall will jemand was.

Und dann werden Standardsätze abgespult, die an Hand der Monotonie unhöflich erscheinen und während der Mitarbeiter schon unzählige Maßnahmen setzt,hat der betroffene Eingeschlossene Zeit über jede Silbe und seine " Angst " nachzudenken.

Dazu kommt noch, das der Mieter / die Mieterin oft Fragen beantwortet haben will, welche der Mitarbeiter nicht wirklich beantworten kann.

z.B. Wie lange wird es dauern? Der Mitarbeiter weiß nicht, wo gerade sein Kollege an einer Störung etc. arbeitet und kann daher nicht sagen, es dauert xxx Minuten / Stunden

 

Wenn er ehrlicherweise antwortet: Bis die Kollege vor Ort ist... oder so schnell wie möglich, weiß der Eingeschlossene wieder nichts, ist unbefriedigt und für ihn ist die Antwort z.B. frech.

Er könnte aber auch sagen: von 15 Minuten bis zu einer Stnde...

Das befriedigt dann auch niemand.

 

Der Mann weiß es wirklich nicht. Das hängt von sovielen Faktoren ab.

Mit dieser sinnlosen Fragerei dauert das ganze nur noch länger, denn solange der Mitarbeiter mit dem Betroffenen redet, kann er keine Evakuierungsmassnahmen einleiten, wie die Kollegen verständigen usw.

 

Ausserdem weiß der Mitarbeiter gar nicht, wie lange die Kollegen anhand der Störungssituation noch vor Ort brauchen.

Das ist auch situationsbedingt.

 

Aber Alleine die Reaktionszeit bis zum Rausholen aus dem Lift sind für mich daher sensationell..

 

Und Panik und Angst im Lift kommen aus Unwissen oder phsychischen Störungen wie Platzangst.

Gegen Beides kann man was tun.

Und dann würde man wissen, warum was wieso passiert.

Jetzt werde ich wieder geprügelt, aber es liegt am einzelnen, sich kundig zu machen, wie ein Aufzug funktioniert und seine Sicherheitsmassnahmen kennenzulernen.

Und jetzt kommt der unangenehme Teil.

Der Hausher trachtet um die Kosten für alle Mieter so niedrig wie möglich zu halten Anlagen so lang wie möglich mit den geringstmöglichen Kosten zu warten und zu reparieren.

Gilt übrigens auch für die Anzahl des Personals.

Da der C-Block jünger ist, sind die Liftrevidierungen auch für später in der Planung.

 

Aber es lässt sich dies ja leicht ändern, Jeder Mieter des C-Blocks kann ja gerne mehr freiwillig an Miete zahlen, um die Kosten für neue Aufzüge bereitzustellen.

Und das macht sicher jeder gerne....

(Achtung Sarkasmus )

 

Und da eben alles Geld kostet und man nichts geschenkt bekommt, bleiben Lifte ab und zu stecken, Mieter fürchten sich unbegründet und Mitarbeiter haben dadurch mehr Arbeit, werden beflegelt und dann wundern sich manche, warum auch Mitarbeiter vielleicht ungehalten reagieren. Denn das sind auch nur Menschen und keine Maschinen.

 

Vielleicht konnte ich damit einigen eine etwas andere Sichtweise vermitteln.

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

» aecommunity und roland haben es mir größtenteils
» schon geschrieben.

 

DIR? nein, ich habe amstrand@gmx.at antwort gegeben. ob es eine sie oder ein er ist, das kann ich allerdings nicht berurteilen.

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

@Wohnparkmitarbeiter ähm ...bewohner: Man fürchtet sich unbegründet? Ist es auch unbegründet wenn man sich an der zuschnaltzenden Tür des Aufzuges verletzt? Vermutlich ist dies aber nur eine Einbildung meinerseits, denn schließlich ist ja alles so toll.

 

Nicht falsch verstehen: Über manches regt man sich vielleicht unbegründet auf oder übertreibt in der ersten Emotion. Ihre Darstellungen sind aber sehr sehr einseitig. Man könnte meinen Sie arbeiten in der Hausverwaltung...

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

ich hatte einmal den fall dass die türe zuging obwohl ich rein ging. ich bekam im ersten moment einen schreck, aber die türe "spürte" meinen körper mit den sensoren vorn an der türe und machte sofort auf. das "eingequetscht" war so, dass die türe quasi 1 cm auf meinen körper drückte, sofort aber wieder aufmachte. ich hatte davon keine verletzungen, aber es war irgendwie eine komische erfahrung. wie hast du dich im lift verletzt? gab es blut, quetschungen?

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Da gibts nix zu diskutieren. Die Aufzüge gehören modernisiert. Die Kosten sind von allen zu tragen. UND PUNKT.

 

Da gibs keine Abstriche wegen der Kosten, das geht vielleicht bei Fenstern, Türen oder so aber sicher nicht bei einer Liftanlage die in einem derartigen Ausmaß genutzt wird!

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

am besten wir bauen alle 5 jahre einen neuen lift ein - immer den aktuellsten. beim lift darf man nicht sparen, das handhabt ja jeder andere bauträger auch so, dass er lifte weder repariert noch wartet - man baut immer den neusten ein!

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Ich sprach nicht von einem neuen Lift....

 

Dass es für unsere Anlage kaum noch Ersatzteile gibt ist nun kein Geheimnis mehr...

 

Baujahr Block A und B meines WIssens nach 1978, Modernisierung der Lifte 1998

Baujahr Block C 1985, Modernisierung fehlanzeige...

 

Da hats doch was oder?

 

Ich wurde von den Lifttüren links und rechts (hauptsächlich links) ziemlich unsanft an den Schultern getroffen. Ja ich lebe noch, aber es tat schon weh und ich will nicht weiter nachdenken wie es meinem Kleinen in einer solchen Situation ergangen wäre.

 

Ein für mich nicht unwesentlicher Punkt bei den Liften scheint die "Steuerung" zu sein. Man steht auf 1, ruft einen Lift und anstatt dass der aus dem 3. Stock kommt der aus dem 24. und das wohlgemerkt leer...

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

» Hv: Da muss i vorbei kommen. Des wird a bissl
» dauern.
» Ich: Wie lange ist ein bissl?
» Hv unverschähmt/sich lustig machend: a bissl is a
» bissl, 10 bis15min

 

unverschäHmt?

 

weißt du wo die hausverwaltung ist und weißt du wie weit es bis zum C-block ist? da finde ich die aussage, es werde 10 bis 15 minuten dauern weder unverschämt (schreibt man übrigens ohne H, gell!) noch als lustig machen, sondern als realistische zeitangabe!

 

» Ich: Ja sie werden sehen. Holen Sie mich jetzt
» gefälligst....

 

sehr freundlich! bist ein ec ht netter zeitgenosse!

 

» Hv: Da werdens jetzt halt warten koennen...

 

diese aussage besteht aber wirklich zu recht!

»
» Dieser Mitarbeiter der Hausverwaltung erschien
» dann tatsächlich 10min später und ich "durfte"
» aussteigen.

 

na also, nicht einmal 15 minuten!

»
» Dieses unmögliche Verhalten darf nicht sein. Man
» muss sich nicht alles gefallen lassen. Mein
» Erlebnis werde ich auch an die Gesiba, Havis und
» an den Mieterbeirat weiterleiten.

 

unmögliches verhalten finde ich nur von deiner seite. aber schick nur alles weiter, da der fasching schon vorbei ist brauchen die leute ohnhin was zu lachen.

 

über manche unsere mitbewohner kann man nur den kopf schütteln!

 

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Naja, ich glaube das er meinte das die Hv im falle das man im Aufzug stecken bleibt sensibler mit dem betroffenen umgeht, ich selbst (und ich bin sicher kein Mimoserl) steckte einmal fast eine 3/4 Stunde ca. im 19 Stock, bei den versuchen den Lift ins nächste Stockwerk manuell zu Kurbeln gab es öfter starke rucker und Klopfgeräusche, da ist mir echt die Muffen gegangen.

Von den Mechanikern ob HV od Kone weis ich nicht kam während der ganzen Aktion kein Wort zu mit, wie da eine frau mit Kind reagiert hätte, naja.

Ich bin der Meinung das die HV Typen halt eingeschult gehören wie sie sich mit einem im Lift eingeschlossenen zu unterhalten haben und das sie das ganze halt etwas sensibler tun sollten.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

» über manche unsere mitbewohner kann man nur den
» kopf schütteln!

Bleibt zu hoffen, dass das Hirn zusammenrinnt.

 

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Aktuelle Info MBR, im Haus angeschlagen:

 

C-Block Lifte

 

Die Vorfälle und Beschwerden wegen der C-Block Lifte häufen sich.

Die Erneuerung der Steuerung und Regelung steht nun, so wie vor Jahren im A- und B-Block, auch im C-Block an.

Derzeit ist die AEAG dabei, gemeinsam mit der Wartungsfirma die entsprechenden Maßnahmen zu planen. Sobald dieser Plan vorliegt, werden wir berichten.

 

 

Hab letztens gesehen dass die Aufzüge auf B3/B4 1998 bzw. 99 renoviert wurden, wir hinken da doch etwas hinterher. Aber offensichtlich wird nun was unternommen

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Das ist auf C3/C4 nicht anders, fast täglich ein Aufzug defekt, oder einer sackt wieder mal ruckartig ab und der darin befindliche ist 5cm kürzer.

Am schlimmste ist der "A" Aufzug, dort schließt manchmal die Tür unmittelbar nach dem öffnen, also gerade dann wenn man einsteigt und das mit einer Wucht das es mich mit meinen 95kg auf die Seite schmeißt und die Schulter schmerzt, wenn da einmal ein Kind einsteigt und das passiert gibts verletzte.

Ich weis nicht mehr wie oft ich das schon über HAVIS gemeldet habe, es kommt zwar die Lapidare Antwort "Ihre Anfrage wurde an die zuständige Stelle geleitet" aber das war es auch schon.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Eben diese Meldung habe ich heute wieder erhalten... Ihre Meldung wurde nochmals an den zuständigen Werkmeister weitergeleitet...

 

Gibt es keinerlei Möglichkeiten für uns als Mieter???

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Sie sprechen mir aus der Seele. Ich hatte nie Probleme mit Liften zu fahren, jedoch seit einigen Monaten ist es auf C1/C2 die Normalität, dass die Aufzüge absacken und das ist nicht mehr lustig!!!

Ich habe meine Bedenken bereits an die Gesiba geschickt, jedoch noch keine Antwort erhalten (Havis). Ich hoffe, dass jeder Mieter, dem so etwas passiert Beschwerde einreicht - am besten schriftlich!!!

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Offensichtlich ist die HV (wahrscheinlich wieder mal aufgrund hoher Kosten) nicht an einer langfristigen Lösung des Problems interessiert.

 

Am Nachmittag bin ich wieder zwischen 12. und 14. Stock hin und her gerutscht, mal rauf mal runter... Diesmal wars der A

 

Wie gesagt nachdem ich offensichtlich nicht der einzige bin der damit ein Problem hat bleibt zu überlegen welche weiteren Schritte möglich wären...

 

-Direkter Kontakt zur Aufzugsfirma wird nicht viel bringen!?

- Einschalten des Mieterbeirates (mit dem ich bisher keinerlei Erfahrungen habe)?

- Einschalten einer Rechtschutzversicherung?

 

 

In jedem Fall wird es, denke ich, mehr bewirken wenn es gelingen würde geschlossen aufzutreten

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Mir ist es zwar auch schon passiert, dass sich der Lift dermassen einbremst, dass es einem die Bandscheiben zusammendrückt, aber glücklicherweise schon länger nicht.

 

Vielleicht macht es Sinn, sozusagen Protokoll zu führen, also wann (Datum/Uhrzeit), welcher Lift, in welchem Stockwerk ... um das der HV dann vorlegen zu können ?

Kann ja hier elektronisch gepostet werden und dann, wenn ausreichend viele 'Vorfälle' da sind, zusammengefasst übermittelt werden.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Ähnliche Probleme wie die hier beschriebenen gibt es auch auf B5/B6. Einer Nachbarin erging es auch so, dass der Lift plötzlich absackte. Bei "normalen" Fahrten schlenkern die Lifte hin und her - also auch nicht gerade vertrauenseinflößend. Ähnliche Vorkommnisse hört man hier auch von anderen Mietern.

Da es, wie ich lese, ja immer wieder Meldungen an die Hausverwaltung gibt, die offensichtlich keine Änderung bringen, würde ich zumindest ein Informationsschreiben der HV an die Mieter, in welchem Zustand die Lifte sind (wie z.B. "gefahrloses Fahren ist weiterhin möglich" oder "die Lifte werden demnächst erneuert" etc.) als selbstverständlich finden. Da aber offensichtlich weder eine Behebung der Schäden noch eine gscheite Information an die Mieter möglich ist, glaube ich, dass es an der nächsten Zeit wäre, geschlossen mit einer Unterschriftenliste vorzugehen und an die Gesiba in der Eßlinggasse einen eingeschriebenen Brief mit der Aufforderung um sofortige Behebung dieser Mißstände abzurichten.

Damit etwas passiert, BEVOR etwas passiert....

Von einer Hysterie kann man da ja wirklich nicht reden und Kavaliersdelikt ist das auch keines!

Es ist schon klar, dass man Geld (nämlich auch unser Geld) sparen will - eine Neuanschaffung der Lifte ist sicher kostenintensiv. Man muss aber der Tatsache ins Auge sehen, dass die Lifte 3 Jahrzehnte am Buckel haben und dass ein Menschenleben noch immer mehr wert ist als Geldscheine!!!

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Wir wohnen auch B5/6 mir ist das Gott sei dank noch nicht passiert, habe ab er schon oft bemerkt, dass einer der Lifte nicht funktioniert u. ausser Betrieb ist u. wir wohnen erst seit April 2011 hier!

Dass das nicht ernst genommen wird finde ich einerseits erschreckend ABER scheinbar wird erst getauscht wenn Dinge wirklich kaputt sind.

Als wir gemeldet haben, dass Unmengen an Silberfischen in der Wohnung haben wurde zwar sofort ein Spezialist organisiert - wir haben auch nachgefragt ob das öfter vorkommt - dies wurde verneint - was aber sicher nicht der Wahrheit entspricht (ich weiß die sind ungefährlich aber sie beeinträchtigen die Lebensqualität)

 

Wenn man aber geschlossen auftritt - mit Unterschriftenliste oder sich wirklich viele beschweren dann besteht ja vielleicht die Chance das wirklich was unternommen wird!!!!

Und das mit den Liften ist ja wirklich gefährlich!!!!!

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

interessanter link: http://www.ptext.de/nachrichten/aufzuege-panik-geraeuschen-waehrend-fahrt-tuev-rheinland-fangvorrichtung-verhind-295802

 

im übrigen denke ich, dass der mieterbeirat hier aktiv werden könnte. sucht der nicht sowieso immer nach brennenden themen, die die wohnparkler betreffen?

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Danke für den Link! Leider wird hier aber nur das Thema "Geräusche" erörtert, die ja noch das kleinere Übel wären. Die Einschaltung des Mieterbeirates ist sicher eine gute Idee, aber ich glaube, es könnte nicht schaden, die Gesiba-Zentrale mittels eingeschriebenen Briefes (und vielleicht Unterschriftenliste) aufzufordern, hier Abhilfe zu schaffen. Ich denke, dass es schon aus rein rechtlichen Gründen (man weiß ja nicht, was da noch passiert)günstig ist, einen Nachweis in der Hand zu haben, dass das Problem hochoffiziell gemeldet wurde.

Das sind meine Gedanken dazu, aber ich will nicht päpstlicher sein als der Pabst! lächelndes Smiley :) Aufgrund meiner Lebenserfahrung weiß ich halt, dass es hinterher immer heißt: "Wir haben ja nichts davon gewußt - warum haben sie das nicht schon früher gesagt."

Wenn es um eine Unterschriftenliste geht, bin ich gerne bereit, diese zu initiieren.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

ich vermute, dass die hausverwaltung von den liftproblemen durchaus weiß. aber ich glaube auch, dass diese probleme halb so schlimm sind. ich hab jetzt zb mal ziemlich lang gegoogelt, und man findet kaum lift-unfälle wo der korb ungebremst nach unten fliegt und unten sind die leute dann tot.

 

scheinbar wird der korb permanent auf schienen gehalten und kann sich auch selber bremsen. unsere lifte sind also vermutlich nicht mehr die verlässlichsten, aber trotz allem noch sicher.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Ich gehe mal fest davon aus dasss die Lifte sicher sind, ansonsten wäre das Vorgehen der HV ja nicht zu verantworten... Man könnte halt, wie schon angemerkt, den Mietern auch kommunizieren, woran es liegt dass die Aufzüge stecken bleiben und absacken bzw. dass sie trotzdem sicher sind. Dies wäre aber im Falle eines Unfalls ein Schuldeingeständnis....

 

Habe gestern jedenfalls eine Meldung an den Mieterbeirat gemacht,

auf die Meldung an die Hausverwaltung wurde bis dato nicht näher reagiert.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Folgende Nachricht eben vom Mieterbeirat erhalten:

 

das Thema der C-Block-Lifte wurde vom Mieterbeirat wiederholt in der Hausbetreuung angesprochen. Es wurden und werden auch lfd. Maßnahmen seitens der Wartungsfirma gesetzt. Derzeit kommt es zu weniger Störmeldungen.

Die Lifte werden regelmäßig vom TÜV geprüft.

 

Heute Nachmittag hatten wir ein Gespräch in der HB - u.a. wegen der C-Lifte.

 

Die Wartungsfirma ist bereits beauftragt ein Konzept zur nachhaltigen Verbesserung der C-Lifte zu erstellen. Dieses soll ca. Mitte Februar kommen.

 

In Abhängigkeit von den Inhalten des Vorschlages wird sich dann das weitere Vorgehen der Hausbetreuung ergeben.

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

Ich hoffe jetzt bewegt sich endlich was.

Ich bin für eine Unterschriftenliste und werde jeden Störfall melden/sammeln und lästig sein bei Hausverwaltung, Mieterbeirat und Gesiba. Hoffentlich ziehen viele Mieter mit.

 

Ich glaube es ist jedem Mieter ein Anliegen, dass man sich auf die Lifte verlassen kann.

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

» Ich glaube es ist jedem Mieter ein Anliegen, dass
» man sich auf die Lifte verlassen kann.
»

Sollte man glauben, aber zb.die Beteiligung an den Mieterbeiratswahlen zeigt das die Mehrheit die "was sche*** i mi" Mentalität hat.

 

 

Antworten

[Mail nur bei Anmeldung], vor 5 Jahren

find ich wirklich gut, dass da jetzt was unternommen wird und unterschriftenliste kann auf jedenfall nicht schaden!

 

ich weiß, dass ist ein andres thema betrifft aber auch genügend leute - wir werden wieder den silberfischbefall melden weil weg sind sie noch lange nicht - werde auch diesbezüglich ein mail an den mieterbeirat schreiben

wenn jemand auch dieses problem hat bitte auch melden

Antworten

HTML 4.01 | Impressum