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SciFi

[Mail nur bei Anmeldung], vor 9 Jahren

Hi,

 

Heute traf ich a*lien. Die meisten kennen Sie natürlich nicht.

 

Sie wohnt auch im Wohnpark und war vor langer Zeit im Forum aktiv. Eine besondere Erscheinung und so freue ich mich jedes mal riesig, wenn ich sie treffe (meist 1 x jährlich im Billa oder so zwinkerndes Smiley ;)

 

Jedenfalls sind wir heute so auf den SciFi-Schwerpunkt am alten aenet zu sprechen gekommen und ich hab ihr von einer SciFi-Bücherliste vorgeschwärmt, die sie dann auch haben wollte. Wozu ihr also nur ihr per Mail schicken, wenn ich sie gleich mit allen teilen kann:

 

1.) Asimov, Isaac: Das Ende der Ewigkeit, Heyne-Verlag, München 1988.

2.) Benford, Gregory: Cosm, Heyne-Verlag, München 2000.

3.) Brin, David: Sternenflut, Heyne-Verlag, München 2000.

4.) Clarke, Arthur: Die letzte Generation, Heyne-Verlag 2003.

5.) Dick, Philipp K.: LSD Astronauten - Die drei Stigmata des Palmer Eldritch, Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1971.

6.) Galouye, Daniel F.: Simulacron Drei, Heyne-Verlag 1983 [dieses Buch erschien in Dt. erstmals 1965 unter dem Titel: "Welt am Draht"].

7.) Lem, Stanislaw: Der Lokaltermin, Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1987.

8.) Sagan, Carl: Contact, Droemer/Knaur, München 1986.

9.) Schätzing, Frank: Der Schwarm, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2004.

10.) Stapledon, Olaf: Der Sternenmacher, Heyne-Verlag, München 1969.

 

Gelesen hab ich bisher nur folgendes:

 

1.) Der Asimov hat mir sehr, sehr gut gefallen. Ich fands ziemlich unterhaltend und nicht so stark hirnlastig. Ich glaube also durchaus etwas für nicht SciFi-Fans. Habs auch gleich meiner Frau angedreht - und siehe da: sie hats wirklich fertiggelesen zwinkerndes Smiley ;)

 

8.) Irrsinnig gut. Den Film mochte ich überhaupt nicht (zuerst gesehen), aber das Buch ist Pflicht. Carl Sagan sollte jeder kennen - als im ORF Universum startete, begann man mit einer von ihm moderierten Reihe über den Weltraum (wenn ich nicht irre). Es ist ja eigentlich kein Schriftsteller, sondern einer der renommiertesten Astronomen.

 

7.) Wow. Lem ist ein Wahnsinn. Teilweise extrem heftig zu lesen. Seiten-, kapitelweise abstrakte Ausführungen, da raucht einem der Kopf. Man braucht echt Durchhaltevermögen, um den Lokaltermin nicht wegzuwerfen. Aber es zahlt sich aus. Jetzt, 1 Jahr nachher muss ich immer wieder lachen, wenn ich entdecke, was er alles damit in unserer idiotischen Welt alles aufs Korn genommen hat.

 

Ich weiß jetzt natürlich nicht, ob das alles irgendjemanden interessiert - aber nutzt es nix, dann stadets ja auch nix zwinkerndes Smiley ;)

 

Albert

P.S.: Die Bücherliste stammt übrigens vom Telepolis-Artikel "Nach vorn in die Zukunft - Ein Plädoyer für den klassischen Science-Fiction-Roman". Nachzulesen unter http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/21/21659/1.html&words=Lem%20Asimov&T=Lem%20Asimov

 

 

 

 

 

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