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Plauderei

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Themen:

 

Gegenseitiges Beflegeln am Liesinger Radweg

[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

Und ich bin auch nicht unschuldig ,-) denn ankeifen lasse ich mich nun auch wieder nicht *g*

 

Ist es denn per Gesetz so, daß Radfahrer auf Wegen, die mit Fußgängern geteilt werden, im Schritttempo vorbeizufahren haben? Weiß das jemand?

 

lg Rosetta, um stetige Harmonie bemüht

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16 Folgeantwort(en) :

[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

man muß nicht im Schritttempo fahren, aber so das niemand belästigt wird, ist nun mal auch Fußgeherweg.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

Diese Radfahrer sind ziemlich rücksichtslos.

Entweder erschrecken sie einen indem sie sich schnell und lautlos an einem vorbeidrängen oder sie läuten wie verrückt als ob Ihnen der Weg alleine gehört.

Diverse Unfreundlichkeiten inbegriffen....

Warum trennt man den Weg beiderseits der Liesing nicht einfach in zwei Hälften?

Eine Hälfte für Radfahrer und die andere für Fussgänger.

Das funktioniert ja auch entlang der Anton-Baumgartner-Strasse recht gut.

Eine andere Möglichkeit wäre unten bei der Liesing vom Merkur bis zum Schlosssee einen eigenen Radweg anzulegen.

Das ist aber wohl zu teuer und entspricht dem Trend der Renaturisierung wohl eher nicht.

Da muss erst wieder etwas passieren bis man handelt - wie immer....

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

» Diese Radfahrer sind ziemlich rücksichtslos.
» Entweder erschrecken sie einen indem sie sich
» schnell und lautlos an einem vorbeidrängen oder
» sie läuten wie verrückt als ob Ihnen der Weg
» alleine gehört.

 

Auf gut Deutsch: Egal wie sich die Radfahrer verhalten, sie machen's auf alle Fälle falsch.

 

» Warum trennt man den Weg beiderseits der Liesing
» nicht einfach in zwei Hälften?
» Eine Hälfte für Radfahrer und die andere für
» Fussgänger.
» Das funktioniert ja auch entlang der
» Anton-Baumgartner-Strasse recht gut.

 

Wenn es nicht so viele lustig Fußgänger gäben würde, die wie blinde Hendln auf dem Radstreifen herumstolzieren, dann würde es funktionieren.

 

Prinzipiell: sportliche Radfahrer gehören auf die Fahrbahn und nicht auf einen kombinierten Fuß-/Radweg. Aber das Gesetz zwingt leider auch diese Radfahrer, einen vorhandenen Radweg benutzen zu müssen; egal ob sie wollen oder nicht (und das ist das extrem bescheuerte daran).

 

Ich persönlich fühle mich (als Radfahrer) auf der Fahrbahn viel sicherer als auf einem kombinierten Fuß-/Radweg. Wenn ich mit den Kindern unterwegs bin, dann werden natürlich ausschließlich Rad- bzw. Gehwege benutzt (wobei es mir hier ziemlich wurscht ist, ob auf dem Gehweg auch ein Radweg ist oder nicht) - und als Fußgänger wäre es mir auch lieber, wenn die sportlichen Radfahrer die Fahrbahn benutzen dürften, denn die stellen in der Tat eine potenzielle Gefahr dar.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

Hallo Stefan,

 

es gibt natürlich auch Radfahrer die nett sind.

Auch ich kenne das Problem, dass Fussgänger wie "aufgescheuchte blinde Hendln" einfach auf dem Radweg gehen.

Andererseits sind Rad/Fussgängerwege auch von den Verkehrsplanern teilweise ziemlich patschert gelöst.

Durch eine Bodenkennzeichnung und Beschilderung wäre dann wenigstens klar definiert wo die Radfahrer hingehören und wo die Fussgänger.

Der Witz dabei ist, dass ca. 3m des Weges bei der Liesing, hinten bei den Osramgründen so markiert worden sind....

Warum nicht gleich der restliche Weg auch ist mir nicht klar.

So ist es nur ein wildes Durcheinander auf dem Weg bei der Liesing.

Ob sportliche Radfahrer unbedingt auf die Fahrbahn gehören - darüber kann man trefflich diskutieren.

Fahre ich mit dem Auto und habe so einen sportlichen Radfahrer vor mir kann das auch schon gefährliche Situationen hervorrufen da man ja recht umfangreich ausweichen muss.

Durch Licht am Tag geht ein Radfahrer auch sicher noch mehr im Verkehr unter wie ein Biker.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

» es gibt natürlich auch Radfahrer die nett sind.
» Auch ich kenne das Problem, dass Fussgänger wie
» "aufgescheuchte blinde Hendln" einfach auf dem
» Radweg gehen.

 

Die Mehrheit der Autofahrer, Fußgänger, Jogger, Radfahrer, ... ist nett. Die Ignoranten machen nur einen kleinen Prozentsatz aus; dennoch bleiben die negativen Erlebnisse immer stärker in Erinnerung als die postiven.

 

» Andererseits sind Rad/Fussgängerwege auch von den
» Verkehrsplanern teilweise ziemlich patschert
» gelöst.

 

Wie wahr, wie wahr, wie wahr .... (obwohl "patschert" noch eine sehr nette Umschreibung ist; "dilettantisch" oder "idiotisch" würde es zumeist besser treffen).

 

» Durch eine Bodenkennzeichnung und Beschilderung
» wäre dann wenigstens klar definiert wo die
» Radfahrer hingehören und wo die Fussgänger.
» Der Witz dabei ist, dass ca. 3m des Weges bei der
» Liesing, hinten bei den Osramgründen so markiert
» worden sind....
» Warum nicht gleich der restliche Weg auch ist
» mir nicht klar.
» So ist es nur ein wildes Durcheinander auf dem
» Weg bei der Liesing.

 

*zustimm*

 

» Ob sportliche Radfahrer unbedingt auf die
» Fahrbahn gehören - darüber kann man trefflich
» diskutieren.
» Fahre ich mit dem Auto und habe so einen
» sportlichen Radfahrer vor mir kann das auch schon
» gefährliche Situationen hervorrufen da man ja
» recht umfangreich ausweichen muss.
» Durch Licht am Tag geht ein Radfahrer auch sicher
» noch mehr im Verkehr unter wie ein Biker.

 

Also als Autofahrer habe ich mit (sportlichen) Radfahreren kein Problem; verringere ich halt die Geschwindigkeit ein paar Sekunden lang, bis es eine Überholmöglichkeit gibt; spätestens bei der nächsten Ampel ist der Zeitverlust sowieso wieder wettgemacht.

@ Licht am Tag: Ich glaube nicht, dass Licht am Tag schlecht für Radfahrer ist, da das "Übersehen werden" vor allem ein Problem bei Kreuzungen darstellt (z.B. Linksabbieger). Ein Radfahrer nähert sich derartigen Gefahrensituationen mit einer wesentlich geringern Geschwindigkeit als Motorradfahrer, wodurch es ihnen möglich ist, das Fehlverhalten anderer durch eigene Gegenmaßnahmen auszugleichen. Radfahrer verunglücken innerstädtisch & bei unverschuldeten Unfällen hauptsächlich auf sogenannten gekennzeichneten Fahrbahnquerungen, weil sie von den Rechtsabbiegern übersehen werden od. vom Querverkehr nicht beachtet werden, weil sich diese schon auf die Hauptfahrbahn konzentrieren.

Als Radfahrer hatte ich schon dutzende Beinahunfälle auf derartigen Querungen und als Autofahrer weiß ich, wie leicht man einen Radfahrer übersehen kann.

Fährt man allerdings auf der Fahrbahn, verlieren die meisten Kreuzungen sowohl f.d. Fahrrad- als auch f.d. Autofahrer ihren Schrecken.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

Hallo Stefan,

 

Stefan:"Die Mehrheit der Autofahrer, Fußgänger, Jogger, Radfahrer, ... ist nett. Die Ignoranten machen nur einen kleinen Prozentsatz aus; dennoch bleiben die negativen Erlebnisse immer stärker in Erinnerung als die postiven."

 

AW: Ja das stimmt eigentlich.

Leider ärgert man sich halt auch über einen geringen Prozentsatz.

 

Stefan:"Also als Autofahrer habe ich mit (sportlichen) Radfahreren kein Problem; verringere ich halt die Geschwindigkeit ein paar Sekunden lang, bis es eine Überholmöglichkeit gibt; spätestens bei der nächsten Ampel ist der Zeitverlust sowieso wieder wettgemacht."

 

AW: Das verringern der Geschwindigkeit ist nicht unbedingt das Problem.

Auch nicht der Zeitverlust.

Radfahrer haben meiner Meinung nach auf gewissen Strassen einfach nix zu suchen weil es zu gefährlich ist.

z.B auf Bundesstrassen oder an kurvigen und übersichtlichen Stellen brauche ich keinen Radfahrer vor meiner Autonase.

Da ist die Gefahr recht gross, dass der Radfahrer durch den Luftzug beim Vorbeifahren oder falsches Verhalten (manche sportlichen Radfahrer fahren ja gerne mal nebeneinander und plaudern) stürzen.

Oder durch das grossräumige Ausweichen kommt man auf die Gegenfahrbahn und zufällig kommt auf der Gegenfahrbahn gerade eine anderes Fahrzeug...

 

Stefan: "@ Licht am Tag: Ich glaube nicht, dass Licht am Tag schlecht für Radfahrer ist, da das "Übersehen werden" vor allem ein Problem bei Kreuzungen darstellt (z.B. Linksabbieger). Ein Radfahrer nähert sich derartigen Gefahrensituationen mit einer wesentlich geringern Geschwindigkeit als Motorradfahrer, wodurch es ihnen möglich ist, das Fehlverhalten anderer durch eigene Gegenmaßnahmen auszugleichen. Radfahrer verunglücken innerstädtisch & bei unverschuldeten Unfällen hauptsächlich auf sogenannten gekennzeichneten Fahrbahnquerungen, weil sie von den Rechtsabbiegern übersehen werden od. vom Querverkehr nicht beachtet werden, weil sich diese schon auf die Hauptfahrbahn konzentrieren."

 

AW:Studien des VCÖ haben bewiesen, dass Licht am Tag nur auf Autobahnen und Schnellstrassen sinnvoll sind.

Hier der Link: http://marktcheck.greenpeace.at/3283.html

Für Radfahrer, Fussgänger, Biker, Mopedfahrer bringt es im Ortsgebiet gefährliche Nachteile.

Ausserdem schadet Licht am Tag auch der Umwelt da man mehr CO2 produziert.

 

 

 

 

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

2 Schlagwörter: Vertrauensgrundsatz und angepasste Geschwindigkeit

 

(a) der Radfahrer kann den Fußgänger bzw. Jogger vertrauen, dass der keine unerwartbare Aktionen setzt (z.B. unerwartetes Ändern der Lauf- bzw. Gehrichtung, wenn keine Weggabelung vorhanden ist)

(b) die Geschwindigkeit ist so zu wählen, dass keine Fußgänger / Jogger gefährdet werden.

 

Aufgrund der hohen 'Verkehrs'dichte entlang des Liesingbaches würde ich sagen, dass die angepasste Geschwindigkeit bei ca. 15 - 20 km/h liegt. Stellenweise (Engstellen, unübersichtliche Passagen, größere Menschenansammlung,...) wären aber auch bestenfalls 5 - 10 km/h angemessen.

 

Das verordnete Schritttempo gibt es vor allem bei gekennzeichneten Fahrbahnquerungen und im Wald, wenn man Wanderer begegnet.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

» 2 Schlagwörter: Vertrauensgrundsatz und
» angepasste Geschwindigkeit
»

Träume weiter.

Demnach hast du dein Fahrzeug zu jeder Zeit egal welche Straßen, Licht, Wetter und sonstige Umstände herschen sofort und jederzeit zum Stillstand zu bringen.

Das ist der Vertrauensgrundsatz und der trifft kaum auf Radler, Jogger usw. zu.

 

§3 VERTRAUENSGRUNDSATZ

 

 

(1) Jeder Straßenbenützer darf darauf vertrauen, daß andere Personen die für die Benützung der Straße maßgeblichen Rechtsvorschriften befolgen, außer er müßte annehmen, daß es sich um Kinder, Seh- oder Hörbehinderte mit weißem Stock oder gelber Armbinde, offensichtlich Körperbehinderte oder Gebrechliche oder um Personen handelt, aus deren auffälligem Gehaben geschlossen werden muß, daß sie unfähig sind, die Gefahren des Straßenverkehrs einzusehen oder sich dieser Einsicht gemäß zu verhalten.

 

(2) Der Lenker eines Fahrzeuges hat sich gegenüber Personen, gegenüber denen der Vertrauensgrundsatz gemäß Absatz 1 nicht gilt, insbesondere durch Verminderung der Fahrgeschwindigkeit und durch Bremsbereitschaft so zu verhalten, daß eine Gefährdung dieser Personen ausgeschlossen ist.

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

Wie du den Vertrauensgrundsatz richtig zitiert hast, trifft er auf sämtliche Benutzer einer Verkehrsfläche (und ein Rad-/Gehweg ist eine Verkehrsfläche) zu; somit auch für Jogger, Radfahrer, Spaziergänger, ...

 

Prinzipiell würden die gegenwärtigen Vorschriften locker reichen, wenn einige Leute ihr Hirn einschalten würden. Viele verhalten sich jedoch so, als wären sie alleine auf dieser Welt:

Hundehalter glauben, den kompletten Weg mit der Leine versperren zu müssen;

Jogger/N.Walker glauben, die gesamte Breite des Weges in Anspruch nehmen zu dürfen;

Spaziergänger glauben, den Radfahreren nur im Zeitlupentempo Platz machen zu müssen;

Radfahrer glauben, auf derartigen Verkehrsflächen Geschwindigkeitsrekorde brechen zu müssen;

usw.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

Bin ganz d'accord mit Dir, der Weg ist schon zu schmal, wenn 2 Leute nebeneinander gehen und ein Radler vorbei will.

 

Ich gehe meist auf der anderen Seite der Liesing (bei der Gärtnerei) - die Radfahrer benehmen sich dort genauso rücksichtslos und furchterregend schnell.

 

Nur - wie lösen?

 

Hirneinschaltenverlangen klappt nicht, es müssen genaue Infotafeln hin, am besten auf jedem Baum entlang des Weges und knallrot lächelndes Smiley :)

 

 

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

» Ich gehe meist auf der anderen Seite der Liesing
» (bei der Gärtnerei) - die Radfahrer benehmen sich
» dort genauso rücksichtslos und furchterregend
» schnell.
»
» Nur - wie lösen?

 

Meines Wissens ist nur das südliche Liesingbachufer ein offizieller Radweg (von Breitenfurter Str. bis zum Draschepark). An der nördlichen Uferseite müsste eigentlich das Radfahren verboten sein. Am besten du wendest dich an die Bezirksvertretung, falls die Probleme überhand nehmen. Eventuell werden entsprechende Verbotsschilder aufgestellt (was gegen Rowdies nicht wirklich etwas hilft).

 

Sonst kann ich dir leider nur folgenden Tipp geben: Ärgere dich nicht über diese Typen, sondern belächle und bemittleide deren Verhalten. - Ist zwar nicht immer einfach, im Endeffekt ist es aber eine Wohltat, sich nicht auf dieselbe Ebene hinabzulassen. Obwohl ... im Straßenverkehr zuck' ich auch manchmal aus (wenn einige Hirnis wieder einmal das Zipferschlusssystem nicht kapieren; oder wenn wieder mal jemand im Halteverbot vor unserer Garagenabfahrt parkt, weil er zu faul ist 5 Schritte mehr zu machen ...)

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

Was soll es da für ein Gesetz geben "Kopfschütteln".

Radler, Jogger, Hundesväter und Hundemütter, dazu Spaziergeher, und Eltern mit ihren gerade gehfähigen Sprösslingen, und alle am selben Weg entlang der Liesing das wird genauso wie Multikulti im 16. Hieb (zb. Brunnen Markt)funktionieren, nämlich nie.

Aber mail mal die Stoisitsch (oder wie sich dieser Dolm schreibt) an, die hilft dir sicher (oder auch nicht) weiter.

Dobredan, servas, sers, ola,

Aber am liebste doch SERVAS

pefra

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

Ich habe aber von so einem Gesetzt tatsächlich gehört *kopfnicke!*

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

» Ich habe aber von so einem Gesetzt tatsächlich
» gehört *kopfnicke!*

 

Vor ca. einem Jahr (od. war es doch nur 1/2 Jahr???) hat ein superschlauer FP-Stadtrat (Namen habe ich mir leider nicht gemerkt) den Vorschlag gemacht, dass auf sämtlichen Radwegen, die nicht baulich von Gehwegen getrennt sind (Ringradweg bzw. Radweg am Donaukanal würden darunter fallen), eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h einzuführen ...

 

Vielleicht ist es das, was in deiner Erinnerung ist.

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

» Ich habe aber von so einem Gesetzt tatsächlich
» gehört *kopfnicke!*

 

Na dann geh es an, und ackere dich durch "Kopfwehbekomm"

http://www.ris.bka.gv.at/

Am besten du gibst dem Raudi "Radler, Jogger, Hundehalter, Kinderhalter usw." (was warst du eigentlich) eine Rempler das es ihn auf die Pappn haut und gut ist.

Dann renn weg, (oder glaubst echt das ein Hundshalter, Rennradler, Kindshalter usw. auf die Polizei warten wenns dich verletzen) und alles wird gut.

 

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[Mail nur bei Anmeldung], vor 10 Jahren

Ich bin eine geplagte Woggerin und auch Hundehalterin. Sie kommen von hinten, schweigend und still, und zischen 1 mm neben mir vorbei mit 100 km/h. Wenn ich dann nachrufe z.B. ein unschuldiges "HOPPALA" sagen die meist mittel- bis älteralterlichen Herren z.B. "TRAMPEL" *gggg*

 

Einfach oide Deppen zwinkerndes Smiley ;)

 

Sorry, ich bin keine Prügel- und Schimpftante sondern würde gerne eine Lösung andenken.

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